Erfahrungsberichte: Was bedeutet Heilen nach Dr. Clark

Myleodysplastisches Syndrom, MDS

Giftstoffe in Milchprodukten und Obst die das Mark schädigen?

Mein Vater (78 Jahre ) ist damit einverstanden, seine Geschichte hier zu veröffentlichen. Er litt Im Frühling 2018 plötzlich seit Wochen unter starker Müdigkeit und eigenartigem Gefühl beim Herz. Untersuchung im Krankenhaus ergab: Panzytopenie: WBK 2,78/Ery, 3,1/Throm. 54,  Aniso- un Poikilozytose der Eryt., Riesenthrombo, Anämie, Billir. 1,66, AP 34, Gesamt Eiweiß 6,5 TSH 4,38. Ich suchte laut Dr. Clarks Buch "Heilung und Prävention aller Krebsarten" auf Seite 586 "Was Ihre Bluttestergebnisse bedeuten" und fand in der Tat wie vermutet: Knochenmark: Azo-Farbstoffe ("Sudan Black" aus Milchprodukten und "Fast Green" von gespritzten Obst),  dazu Nickel. Und laut Syncrometer nach Dr. Clark Hinweise auf beginnenden Krebs.

Auch eine Clarktherapeutin fand ebenfalls Fast Green und Sudan Black im Knochenmark. Er "versucht" diese beiden hochtoxischen Giftstoffe bzw. die Lebensmittel die diese enthalten zu vermeiden. Was ihm aber nicht ganz gelingt...

Überweisung ins Krankenhaus zur Knochenmarkspunktion. Speicheltest ergab: Fast Green und Sudan Black im Knochenmark! Sudan Black fand sich auch im Magen, wurde 1-2 Tage vorher wieder zugeführt, eine Erholung ist damit ausgeschlossen. Lebenmittelfarbe "Fast Green"  Betroffener aß gespritzte Papaya inkl. Schale!! Mein Vater fühlt sich miserabel und kann nur mehr ein paar Schritte gehen und muss sich dann setzen. Er hält sich aus Angst nun wieder genauer, "sündigt" nur zwischendurch. Ich konnte danach wieder Farbstoffe testen und ahne schon fürchterliches...WAS sind diese AZO-Farbstoffe, woher kommen sie?   Das Ergebnis der Knochenmarkspunktion ergab: Er leidet am MDS Syndrom (myelodysplastisches Syndrom) eine Art Vor-Blutkrebs.

Weiterer Verlauf

24.4.2018: Ery. auf 2,5, Hämogl. 7,8!! Mein Vater lehnt aus gutem Grund und als Atheist Blut ab. (Bluttransfusionen erhöhen laut einwandfrei durchgef. schulmed. Studien das Krebsrisiko ein Leben lang!). Das MDS-Syndrom ist eine sog. Vor-Leukämie... Er isst chin. Blutbildungssuppe, mit Rinderknochen inkl. Mark, mit 20 g mitgekochter Angelikawurzel (epoähnliche Wirkung!) sie soll 1 mal pro Woche zubereitet werden und über den Tag verteilt eingenommen werden. 10 Stk. Gluthation nach Dr. Clark zum Stärken der Lebenskraft. Heute am 1.5.2018 war er das erste Mal wieder länger Radfahren und war nicht mehr so außer Atem. Ein sehr gutes Zeichen. Ich werde nun auch alle Schaf- und Ziegenmilchprodukte auf Farbstoffe testen, manchmal enthalten auch diese Azo-Farbstoff-Verunreinigungen. Es darf nun keinerlei Quelle vergessen werden um dem Knochenmark die Möglichkeit zu geben sich vollständig von dieser Vergiftung zu erholen. Er verspricht das Programm zur Schadstoffvermeidung von Clark genau einzuhalten bis sich das Knochenmark vollständig erholt hat. Er hält sich ganz genau und siehe da: Bluttest vom 5.5.2018: Erfreuliche Nachrichten! Hämoglobin springt innerhalb weniger Tage von 7,8 auf 9,1! Erythrozyten leicht höher auf 2,88. Nur weil er die 2 Giftstoffe absolut meidete! Er fühlt sich sehr gut und will schon wieder (für ihn) toxischen Käse essen und macht es auch. Und so eskalierte die Krankheit nach und nach 1 Jahr lang jetzt bis zum bitteren Ende. Die Clark-Therapie muss nämlich haargenau eingehalten werden, Mengen von Giften spielen kein Rolle, d.h. ob klein oder groß. Das Gift mit dem der Körper nicht klarkommt muss vollständig gemieden werden.  Sonst bleibt Heilung aus. Er konnte nicht vom toxischen Käse lassen und aß immer wieder gespritzte Lebensmittel. Er konnte es nicht glauben, dass diese 2 Giftstoffe ihn das Leben kosten würden. Die ständigen Bluttransfusionen machten ihn rasant schwächer und auch die Blasten (die krebsartigen Veränderungen nahmen so drastisch immer weiter zu). Nach der ersten Bluttransfusion, laut der Ärztin wegen angeblich lebensbedrohenden Hämoglobin auf 7,5 - fiel dieser alle paar Tage auf max. 3-4! Mit dieser ersten Bluttransfusion stellte sein Körper die Bildung von Blutkörperchen im Prinzip völlig ein. Sein Arzt hat ihn, da das Blut deswegen auch nicht wirklich lang wirkte (max. 1-2 Wochen), zu der angeblich gut verträglichen Chemo Vidaza geraten. Da diese Chemo seine DNA reinigen würde. Leider lag er schon nach der 1. Rund, d.h. 7 Tage Chemo, 2 Wochen mit schwerer Lungenentzündung palliativ. Nach der Chemo wirkten die Transfusionen schon kaum mehr, Erythrozyten auf 1, nach 3 Transfusionen auf 2..., Da wurde uns allen schon ein wenig anders. Es sanken aber auch die Thrombozyten auf ca. 20 und weiße Blutkörperchen auf ca. 1... Kam kaum mehr auf die Beine, aber dennoch für ein paar Tage nach Hause. Als es ihm leicht besser ging, bekam er noch eine 2 Runde Vidaza, leichter dosiert. Leider verschlechterte sich der Zustand nach der 2. Chemo, für mich nicht überraschend, noch einmal drastisch in Richtung baldiger Tod. April 2019: Nach der 2. Chemo lag er völlig erledigt, 8 Wochen, mit schwerer Lungeninfektion, anfangs mit ständig um die 40 Grad Fieber, mit schockierend hohen Entzündungswerten (Arzt: Wenn die nicht sinken, geht das noch höchstens 3 Tage). Das mit den hohen Entzündungswerten ist anscheinend häufig während einer Chemo. Dazu kam eine eigenartige Handinfektion (sie vermuteten von verunreinigten Blut oder Thrombozyten), dürfte irgendwo im Gelenk sitzen, Hand aufs doppelte angeschwollen, rot und pochend . Ich testete jedenfalls in der Hand und Lunge von Anfang an via Syncrometer Pneumokokken. Mein Vater sagte den Ärzten diese Vermutung meiner energ. Testung nach Clark und sagten drauf, dass sie keine Keime als Ursache der Lungenentzündung fänden! Mit dem Frequenzgenerator nach Clark, verschwanden aber zumindest jedes Mal die Handschmerzen als er Pneumokokken damit behandelte und schwoll ab. Leider hat mein Vater aus Mangel an Glauben dran, weil die Ärzte ja keine Keime fanden, unerklärlicherweise diese hochwirksame Therapie abgebrochen. Dr. Clark empfiehlt in diesem Fall auch spez. Kräuter. Die wollte er leider auch nicht nehmen. Erst viel später bestätigte sich leider diese Pneumokokken-Diagnose und wurde viel zu spät an uns via Befund  weitergegeben. So schwinden die Chancen bei dieser Erkrankung leider. Dazu hing er seit Wochen entweder an Blutkonserven, Thrombozyten-Konzentraten. Dazu braucht er seit 2 Monaten Antibiotikainfusionen, Cortison und Schmerzmittel-Infusionen gegen die Handschmerzen. Und jetzt darf er angeblich bald als austherapiert nach Hause.... So leider konnte er wie geplant doch nicht nach Hause. Denn er hatte schweren Blutsturz aus der Nase, er hat ja keine Blutplättchen mehr. Denn die Chemo hat ja auch seine letzten Thrombozyten zum verschwinden gebracht, er hat nun null, sobald sie oben reingepumpt werden sind sie nach kurzer Zeit schon wieder verschwunden. In diesem Beipackzettel dieser Chemo ist von Mindestanforderungen der Blutwerte die Rede, ich frage mich warum, bin ja kein Arzt...: https://www.medihelp.ch/de/packungsbeilage/vidaza/  https://www.grossesblutbild.de/blutwerte-bei-chemotherapie.html

Mit hartnäckiger Lungenentzündung haben aber sehr viele Vidaza-Patienten zu tun, steht im Beipackzettel, eine der häufigsten Nebenwirkungen. Auch ein Bekannter meines Vaters starb nach Vidaza nach langen Krankenhausaufenthalt an schwerer Lungenentzündung. Und er wurde ebenso bis zum Schluss mit Bluttransfusionen behandelt. So lange bis diese nicht mehr vom Körper angenommen wurden und an den Poren wieder heraus lief! Kann aber bei jeder Bluttransfusion passieren. Die Freundin einer Bekannten bekam mal nach einer OP eine "stärkende" Bluttransfusion. Diese kam, weil der Körper diese nicht annahm, bei den Poren wieder raus, keine Frage, ein wahrer Gruselschocker.

Diese Frau hatte mit MDS  Vidaza (Azacitidin)-Lungenentzündung zu kämpfen: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5316516/Also mein Vater ist da nicht alleine: https://www.mds-foundation.org/forums/topic/when-the-transfusions-stop-working/ https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4859209/ Und die Lungenentzündung kommt sicher nicht nur von der Chemo, denn auch Blut fördert diese enorm:

https://www.welt.de/gesundheit/article169774855/Das-Blut-von-Muettern-laesst-Maenner-eher-sterben.html

Zu unserer Erleichterung hieß es nun er würde die Chemo nicht vertragen, sie würde ihm nun nicht mehr angeboten.  Eine Ärztin meinte seine Lungenentzündung würde leider nie mehr ganz verschwinden. Denn die Lunge ist großflächig verändert durch die schwere Infektion. Zuerst wurde gesagt am CT der Lunge sähe man sogar TBCartige Herde. TBC wurde aber mehrfach ausgeschlossen. Ich habe nun mit nochmal deutlich, sehr zum Unmut der Ärzte, auf unbequeme Weise Druck gemacht, dass mein Vater endlich nach Hause will und auch keine Chemo mehr möchte. Und dass er endlich seine Befunde bekommt. Anscheinend wurde die Chemo ihm noch mal angeboten, in diesem Zustand! Ich bin noch immer fassungslos. Danach wollte das dann niemand mehr recht zugeben. Aber so geht's nun mal zu. (Einem Bekannten sagte vor kurzem ein Arzt hinter vorgehaltener Hand - er mag ihn sehr, er soll die Chemo nicht mehr annehmen vom Krankenhaus, er würde sonst mit Sicherheit an Herzversagen sterben... Geld regiert die Welt) Mein Vater hat nun mal genug vom Krankenhaus. Und siehe da morgen darf er einmal ein paar Tage (ungern) für ein paar Tage nach Hause, was sein größter Wunsch ist. Er könnte aber auch daheim schon nach 1-2 Tagen sterben meinen die Ärzte.  Und die Ärzte mahnen der kleinste Infekt würde ihn am Ende töten können. Die Ärzte glauben, dass im Krankenhaus weniger Keime sind? Na gut, ich bin ja kein Arzt, ich kann das sicher nicht beurteilen. Er ist jedenfalls sehr glücklich zu Hause und geht auch schon mit Krücken und setzt sich heute mal auf den Balkon in die Sonne, die er schon seit 2 Monaten nicht mehr sehen durfte. Leider nach 1 Tag daheim wieder hohes unerklärliches Fieber, 40,3. Sofort wieder ins Krankenhaus, so hohes Fieber, dass er kurz bewusstlos war. Wieder verschlimmerte Lungenentzündung. Das Fieber ist nach ein paar Tagen nun wieder gesunken. Ist das regelmäßige Fieber eine Nachwirkung der Chemo? Denn vorher hatte er nie welches. Das erste mal trat Fieber am 2. Tag der ersten Chemo auf. Ich weiß es nicht, das Problem scheint kein unbekanntes: hier: http://www.krebs-kompass.org/showthread.php?t=52578 Das nächste Drama seit dem letzten Krankenhausaufenthalt kann nun seitdem überhaupt nicht mehr aufstehen so schwach, er kann seine Beine nicht bewegen! Vor Wochen rutschte er einmal im Bad in einer Wasserlache auf und verletzte sich minimal die Hand. Seitdem durfte laut Ärzte sein Bett nicht mehr allein verlassen, nicht dass er sich noch mal verletzt. So lag er nun 2 Monate nur mehr im Bett. Durch die Chemo ist das Immunsystem leider nicht mehr wirklich vorhanden. Seit wenigen Tagen ist er auch unfassbar schwach, er kann kaum sprechen, ist ein wenig verwirrt. Ich habe nun mal gedrängt die Natriumwerte zu kontrollieren, da dies bei älteren Personen oft schon mal vernachlässigt wird. Wir gaben ihm ein wenig Salz. Mal sehen ob es besser wird, damit er nach Hause kann. Er möchte auch keinen Fall im Krankenhaus versterben. Ich kenne jedenfalls 3 Fälle von Senioren die wegen schweren Natriummangels plötzlich nicht mehr gehen konnten. Wegen Medikamenten und weil drauf vergessen wurde. Er bekam wegen leicht geschwollener Knöchel nämlich jetzt über lange Zeit hochdosiert Entwässerungsmittel und ein Herzmittel das ebenso leicht entwässert. Er musste auch ständig Harn lassen deswegen manchmal alle 20 min rund um die Uhr, bekam deswegen auch einen Harnkatheder weil es angeblich praktischer ist und er nur zu liegen braucht... Wir alle sind einfach nur sprachlos wie rasch sich sein körperlicher Zustand verschlimmerte. Es scheint als wäre er nach der zweiten Chemo innerhalb von ca. 2 Monaten um 20 Jahre gealtert! (Kein Wunder Chemos töten auch noch die letzten gesunden Zellen, inkl. Darmflora, wo ein Großteil des Immunsystem sitzt...)  Zittrig, schwach, voller Falten, ständige Lungenentzündung und nur noch ein Strich in der Landschaft. Darmflora nach über 2 Monate Antibiotika, Cortison, Schmerzmittel dazu fordern ihren Tribut. Die Leberwerte sind durch die viele Medikamente nun leider auch plötzlich gar nicht mehr so optimal. Er ist auch ganz gelb im Gesicht. Ebenso wie die Bauchspeicheldrüse, Zuckerwerte sind auch verändert. Ein Trauerspiel. Jedenfalls konnte wenigstens mithilfe der Krankenschwester schon ein paar Meter zum WC gehen und konnte sogar schon zum Essen sich mal kurz aufsitzen! Das Entwässerungsmittel wurde auf Nachfrage auch endlich abgesetzt (Nebenwirkung las ich erst jetzt: Schwächung des Immunsystems, Anämie, senkt Thrombozythen......) Nur ist er nun dermaßen geschwächt dass er nun vielleicht zwar nächste Woche heimkommt, aber halt mehr oder weniger als Pflegefall. Voller schmerzender Stellen vom dauernden liegen. Denn mobilisiert wurde er bis jetzt noch nicht, wir werden sehen, Bettlägerigkeit heißt nämlich das nächste zusätzliche große Drama - wie es so viele Senioren trifft. Eine Folge von, Folge von, Folge von, keine Zeit für... https://quantisana.ch/gesundheit-neu-denken/expertenberichte/erschreckende-studie-krebspatienten-sterben-mit-chemotherapie-schneller-als-ohne-behandlung/     http://dev.mds-krankheit.de/Behandlung/Nebenwirkungen.html

Finanzen.net   https://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/krebs/article/892042/krebs-endstadium-chemo-schadet-eher.html

Heute erzählt mir mein Vater dass er schon wieder so oft aufs Klo musste, bis er drauf kam,  dass ihm wieder die Entwässerungstabletten die er nicht mehr nehmen sollte, bekam. Die ihn ständig Harndrang bescheren, teilweise alle 20 min., inkl. Natriummangel und Beine wie ein Besenstiel! Er bekam sie ursprünglich weil die Knöchel etwas geschwollen waren. Gut dass er es rasch genug bemerkte. Nebenwirkung "Lasix": Immunschwäche, Anämie und Thrombozyten-Mangel...Nachdem er sie darauf angesprochen hat, machten große Augen und nahmen sie die Entwässerungstabletten schnell wieder mit...1 Tag später bekam er wieder 40 Grad Fieber, wieder eine Verschlechterung der Entzündung der Lunge, die wie bereits erwähnt seit der Chemo nie mehr verschwand. Seit dem Fieberanfall kann er sich nun schon 2 Wochen nicht mehr bewegen, geschweige denn aufsetzen. Dazu ist er nun offiziell 100 % ein Pflegefall und kann wahrscheinlich gar nicht mehr nach Hause. Er kann nicht mal mehr selbstständig essen, geschweige denn seine Hände oder Beine bewegen. Denn die Bluttransfusionen werden nun nicht mehr gegeben, da der Körper diese nicht mehr annimmt. Dazu sind alle Medikamente abgesetzt worden, er isst auch nichts mehr und schnappt hechelnd nach Luft. Fieber kam auch zurück. Die Ärztin meint in 24 Stunden wird er versterben, sie würden uns kurz davor noch verständigen. Wir sind unendlich traurig, aber ich möchte, vor allem weil er das auch so wollte, diese Geschichte hier auch belassen wie es ausgeht wenn man gegen seinen Körper arbeiten möchte. Wie es weiterging? Siehe etwas weiter unten. Mein Vater Lazarus...

Warum vor allem Senioren aufpassen sollten wie viele Medikamente überhaupt notwendig sind. Achtung Senioren was Chemos betrifft: Gefahr zu viele Medikamente-Blog: 

"Die meisten Menschen sterben eher am Heilmittel als an der Krankheit selbst" (Jean Baptiste Molière)

Mein Vater "Lazarus"

UPDATE: Als es so schlecht um meinen Vater stand und die Ärzte meinten in wenigen Stunden würde er mit Sicherheit versterben, habe ich ihm als letzte Hilfe selbst gemachtes koll. Silber gegeben. Und zwar in wirklich großen Mengen (ich getraue mir diese Mengen hier momentan noch nicht anzugeben). Ich habe dies von einer Seite über koll. Silber, von einem Mann der damit seine Leukämie ausheilte. 1 Tag nach Einnahme des Silbers aß mein Vater zum riesen Erstaunen der Ärzte und Krankenschwestern einen riesen Berg Essen, wollte plötzlich Fernsehen und konnte auch wieder sprechen! Konnte aber bis auf seinen Kopf noch nichts bewegen. 2 Tage später kann er seine Hände und sogar Beine wieder normal bewegen. Die ganze Haut die schon überall herunter hing  glättete sich sogar wieder deutlich. Die Ärzte haben nun wieder vor lauter Freude dass ein Sterbender plötzlich wieder wird, ihm gleich wieder Antibiotika gegeben (das wirkte ja bereits nicht mehr, darum wurde es ja abgesetzt...). Sie kennen sich jetzt natürlich nicht aus was los ist... Und seine Gesichtsfarbe ist schön!!! Ohne jegliche Bluttransfusion, obwohl die Ärzte schon vorige Woche meinten, das er dringend welches benötigen würde und nach max. 2 Tagen ohne verstirbt. Er atmet auch ganz normal, hat keinerlei Luftprobleme wie sonst mit Transfusionen. In das Wasser mit Silber habe ich ihm Stron. Carb. C30 gegeben. Da es im Knochenmark wirkt. Dazu gab ich ihm nun 2 x Lycopodium C30 (wirkt ebenso im Mark und in der Lunge). Vater LAZARUS.

Da ich hochdosiertes Silber ungern zusammen Antibiotika gebe, hat mir meine Mutter versprochen, dass sie morgen den Ärzten seine "Wunderheilung" erklären wird. Denn das Krankenhaus wusste ja nichts vom Silber und sprach nur von unfassbar und unglaublich...! Ich kann nicht mehr. Ich bin sicher nach 24 Stunden ohne Silber hat er sicher sofort wieder Fieber und massiv erhöhte Entzündungswerte. Diese Therapie muss er noch länger ausführen, wenn er dann zu Hause ist zusammen mit dem Blutzapper nach Dr. Beck. Silberkolloid-Blog

Moderne Krankenhäuser aufsuchen lohnt sich immer!

Es ist auch bei seltenen Erkrankungen vielleicht eine gute Idee, wirklich nur moderne Krankenhäuser, die auf den letzten Stand sind, aufzusuchen. Siehe weiter unten Top-Adressen. Ich habe auch von einem Bekannten erfahren, dass das AKH Linz bei Verabreichung von Chemos überaus bedacht ist, was nicht überall der Fall ist. (Chemo-Studienteilnehmer) Die meisten Patienten lassen sich heute Fehler der Ärzte nicht mehr gefallen. Man muss aber schon auch die völlig überlasteten Ärzte und Krankenschwestern verstehen. Es wird immer mehr eingespart. Daher passieren ja auch immer mehr Fehler: https://www.krone.at/1907775  Bei meinem Mann passierte einem Arzt auch vor Jahren ein schwerer chir. Kunstfehler, den er knapp überlebte. Statt einer Nierenstein-Entfernung wurden ihm beide Lungenflügel durchstochen (Pneumothorax). Statt am nächsten Tag schon wie geplant nach Hause zu gehen, lag er 4 Wochen auf Intensiv. Danach kam die Rechnung (4 Wochen Intensivst.)vom Krankenhaus...wenn er diese nicht bezahlt hätte, hätten sie ihn geklagt.  Laut Krankenhaus gab es nur die Möglichkeit dass er sie klagte. Nach 5 Jahren vieler Verhandlungen gab es dann  ein wenig Schmerzensgeld.

Krankmacher Bluttransfusion:

Risikofaktor Bluttransfusion:  Der Leiter der Krebsabteilung im Wiener Wilhelminen-Spital, Prof. Dr. Heinz Ludwig, gehört zu denen die handeln wollen: Zitat „Ja, eine Bluttransfusion erhöht das Risiko für bestimmte Lymphomerkrankungen. Dazu zählt chronisch lymphatische Leukämie oder Lymphdrüsenkrebs.“ Transfusionen können also noch viele Jahre später Krebs verursachen! Überall werden Krebskranke, die durch Chemotherapie Blutmangel haben, mit Transfusionen therapiert!

Die Studien zu den Krebserkrankungen und Bluttransfusionen machen wenig Mut. Studie Tel Aviv 2008 (Quelle: Shir Atzil

u.a. in Anesthesiology 2008; 109(6): Tumorwachstum wird beschleunigt! Pro 1000 Krebs-Patienten in der Acheson Studie sind: Ohne Transfusion 244 Menschen gestorben. Mit Bluttransfusion: 309! Also mit Transfusion 65 Tote mehr - Risikofaktor Blut. Zitat Prof. Dr. Heinz Ludwig (Leiter onkologisches Institut): „Wir sind uns bewusst das Produkt (Blut) wäre heute nicht mehr bei einer offiziellen Gesundheitsbehörde registrierbar. Es würde keine Zulassung bekommen, weil das Produkt so variabel ist.“ Studie Malaga 2013 (Quelle: Manuel Munoz in WJ Gastroenterol 2014; 20(8): Relatives Risiko an Darmkrebs zu sterben nach Bluttransfusionen + 70%! Graz 2013 (Quelle: R. Riedl u.a. in PMCID 2014; 10(1): Patienten ohne Krebs: höheres Risiko durch Bluttransfusionen für Metastasen!

In Houston hat man Darmkrebs-Analysen verglichen Houston 2013 (Quelle: J.P. Cata u.a. in British Journal of Anaesthesia 2013; 110 (%): In verschiedenen Kliniken bekamen dabei in den Gruppen der Transfundierten bis zu 20 % mehr Menschen wieder neue Metastasen. Hawai 2009 (Quelle: Eva Erber u.a. in Journal of Cancer Band 125(6): Studie an 200.000 Menschen – auch die Lymphdrüsenkrebsrate steigt an.

Auch hier wird beschrieben Bluttransfusionen und MDS verringert die Überlebenszeit:

https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de

Behandlung Anämie mit EPO Uni Bochum      der.standard.at In Österreich wird zu schnell Blut verabreicht Blut bei niedrigen HB immer notwendig? Spitäler verschwenden Blut     https://www.hindawi.com/journals/crihem/2014/141260/

 https://ct1.medstarhealth.org/content/uploads/sites/10/2015/10/2014-Fall-Focus-Newsletter-joint.pdf

 https://onlinelibrary.wiley.com/doi/full/10.1111/j.1365-2141.2008.07208.x

Bestes Buch zum Thema Anämie: "Anämie, Eisenmangel, Blutarmut behandeln mit Heilpflanzen" von Robert Kopf

Entgiften lohnt immer: Ayurveda und MDS http://www.ayurvedacollege.com/articles/drhalpern/Majja%20Dhatu

"Bitte spende kein Blut, Du gefährdest Leben!"

Wenn wir Patienten nicht Druck machen und alternative und nebenwirkungsfreie Alternativen verlangen, gibt es diesen von Ärzten und natürlich über Blutbanken. Denn zu gut läuft das Geschäft mit dem Blut das gratis von gespendet wird, bzw. für ein "Wurstsemmerl". Auch in der Doku "Böses Blut" sagte eine Blutbank im Interview "Die Patienten verlangen nach so viel Blut!" Daher Druck wird es immer geben für die Patienten, die sich nicht durch fremdes Blut gefährden wollen Was kein Wunder ist, denn die Blutbanken wollen noch weiter ordentlich verdienen, wie auch an der Chemo die Pharmaindustrie. Hier, interessant, MDS Syndrom und Bluttransfusion wurde vom Patienten verweigert und die Krankheit besserte sich mit anderen schulmed. Therapien, Ärztediskussion: http://www.researchtopractice.com/MTPMDS116/Video/9  Ayurveda: Ernährung bei Bluterkrankungen, EBV und Leukämie und MDS   Homöopathie bei Krebs Mein Vater hat bis zum Schluss die 1. Blutkonserve bereut, seitdem ging es massiv bergab.

Moderne Kliniken die aus gutem Grund Blut sparen!

Für Patienten die Initiative zeigen wollen und vor allem gesund bleiben wollen. Hier die modernsten Kliniken ("Patient Blood Managment" angehörend):

... https://www.krone.at/1907775

Wie kommen hochtoxische Spuren von Azo-Farbstoffen in den Käse?

Dr. Clark fand am häufigsten Sudan Black Verunreinigungen in Kuhmilchprodukten. Ich fand Sudan Black auch hin und wieder bei Schaf- und Ziegenmilchprodukten. Sie vermutete dies käme ev. versehentlich durch Reinigung mit Chlorreinigern (diese enthalten sehr viele Schadstoffe inkl. Azofarbstoffe, wieder versehentlich?!). Ich vermute aber auch ev. Lab, dieses enthält wie ich gesehen habe oft E-Nummern. E-Nummern sind ebenfalls oft verdächtig Verunreinigungen mit Azofarbstoffen zu enthalten. Desinfektionsmittel in Milch und Obst: TAZ.de und Chlorreiniger in der Milchwirtschaft.

Mein Vater ist auch sehr übersäuert, eine Ursache dass der Körper auch auf Spuren von toxischen Verunreinigungen der Lebensmittel plötzlich sehr empfindlich reagiert.

Das alles ist nicht wissenschaftlich anerkannt!

Depression

Depression, gut belegte wirksame serotoninfördernde Substanzen (5 HTP) wirkungslos. Zappen auf  "Stronglyoides". Dieser Erreger kann sich im Kopf im Glückszentrum einnisten und die Neurotransmitterfunktionen stören. Laut Dr. Clark an jeder schweren Depression mitbeteiligt, betroffene Person und Bekannte von mir fühlt noch am selben Tag Erleichterung! Angst und Traurigkeit verschwinden bereits am Tag darauf vollständig und dauerhaft. 5 HTP wird kurweise weiter eingenommen. Es wurde auf der Clark-Frequenz  400 kHZ 3 mal täglich 20 min. gezappt.  Mehr zu Dr. Clarks Forschungen in "Heilung ist möglich" von Dr. Clark. Anm: Für das individuelle Zappen auf Clarkfrequenzen ist ein sog. Frequenzgenerator notwendig. Ich empfehle ausschließlich FScan. Da völlig unabhängig von irgendwelchen überteuerten Chipkarten. Die billigste Ausführung von FScan ist mehr als ausreichend. https://www.blutzapper.eu/Frequenzgenerator-F-Scan/   Spezial:  Anti-Depression hier:

Grippe

Programm von vielen Bekannten erprobt. Die 2 Grippefrequenzen nach Dr. Clark einstellen: 313350 und 323900 Sinus. Mehrmals täglich zappen je 10 min. Dazu weiße Blutkörperchen stärken mit Vit. C (oder Hagebuttenpulver, org. Vit. C), Hydrangea oder 1 TL Erdnussbutter (org. Germanium) und Selen. Holunderblütentee und Eukalyptustee trinken. Bei allen Bekannten war die Grippe schon am nächsten Tag vollständig verschwunden. Auch bei meinem Vater mit MDS Syndrom mit starker Immunsschwäche!! Siehe unten. Grippe-Blog

 

 

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