GEFAHREN VON FLUOR! Fluoride sind vielleicht nicht so ungefährlich wie viele uns glauben lassen wollen. Es kann einem das Leben ganz schön vermiesen. Es ist ein Energieräuber. siehe hier. Jodmangel begünstigt aber auch manche Knoten in der Schilddrüse.
Langlebig und giftig - Fluorverbindungen: https://www.bund.net/fileadmin/user_upload_bund/publikationen/chemie/fluor_studie.pdf
Fluorvergiftung Fluor das Rattengift für Menschen Fluor wird von den Zahnärzten großzügig bei Zahnreinigungen verwendet, ist in Polierpasten enthalten und auch in weißen Kunststoffzahnfüllungen, in Fluorlack zur Zahnversiegelung, in Mundspülungen und in großer Menge auch in Zahnpasten usw. Angeblich weil Fluoride Karies vermindert, was für ein Trugschluss. Ich bin das beste Gegen-Beispiel. Ich habe mit 40 noch alle Zähne, nicht mal eine Wurzelbehandlung und nur selten müssen Füllungen getauscht werden. Daher brauche ich oft nur alle 3 Jahre den Zahnarzt und das obwohl ich seit ca. 20 Jahre keinerlei Fluoride bei der Zahnpflege anwende. Mein Mann ist bald 60 und verwendet überhaupt nur Salz zum Zähneputzen auch er hat ebenso noch alle Zähne und Wurzeln. Als Kind wurden bei mir ständig die Zähne mit Fluorid versiegelt, dazu musste ich eine fluoridhältige Zahnpasta anwenden und sicherheitshalber noch Fluoridtabletten einnehmen! Fazit war dass ich massiv mit Karies zu kämpfen hatte und mind. 1 mal im Monat beim Zahnarzt saß ... Dazu bekam ich von den unsinnigen Aktionen hässliche weiß-graue Flecken auf den Zähnen, sog. Fluorose. Fluoride blockieren nicht nur unsere Schilddrüse, machen damit matt und müde, sondern auch Enzyme und Botenstoffe! Harmlos? "Zerstörung der Wasserstoff-Brückenbindungen an Enzymproteinen, Unterbrechung der Enzymaktivität durch Formveränderung des Proteins: ....Die Änderung kann so stark ausfallen, dass der Organismus dieses Protein nicht mehr als sein eigenes identifizieren kann, es als "körperfremd" angreift und zu eliminieren versucht. Dabei handelt es sich um den Vorgang der Autoaggression, bei der der Körper sein eigenes Eiweiß bekämpft (Waldbott 1978)Weiters schwächen Fluoride unser Immunsystem (Verlangsamung der Wandergeschwindigkeit der weißen Blutkörperchen (Gibson 1981, Wilkinson 1982), Begünstigung von Neoplasien (= Krebs) Bereits ab einer Fluoridkonzentration von 0,5-1 ppm verstärktes Tumorwachstum von 15-20 % im Versuchsmedium. Forschungen an Mäusen: bereits bei deutlich niedrigeren Fluoriddosen erhöhtes Tumorwachstum. (Aly Chandler 1982). Yiamouyiannis und Burk haben in einer Studie belegt, dass die Krebsrate in trinkwasserfluoridierten Städten der USA im Vergleich zu nicht fluoridierten Städten signifikant höher ist (Yiamouyiannis und Burk 1977)Genschädigung: Bereits 1 ppm Fluorid hemmt die Aktivität des DNA-Reparatur-Enzymsystems zu ca. 50! (Klein 1976, Klein 1977)Störung der Kollagensynthese: Bereits eine geringe Dosis von 1 ppm Fluorid erhöht die Konzentration von Hydroxyprolin und Hydroxylysin im Blut und Urin als Zeichen dafür, dass durch die Fluoridabgabe Kollagen zerstört wurde." = schlechte Knochen und verfrühte Alterung, FALTEN! Dazu können Fluoride toxische Wirkungen von Schadstoffen verstärken. Dies betrifft Kunststoffe und natürlich besonders auch Amalgam. Sinngemäße Auszüge und Zitate aus dem überaus empfehlenswerten Buch des Zahnarztes Dr. Karlheinz Graf "Störfeld Zahn"
100 % unbedenkliche oder gar gesunde Zahnfüllungen gibt es leider noch nicht. Es gibt daher nur etwas mehr oder weniger giftige Zahnfüllungen: Die haltbarsten Zahnfüllungen wären auf jedem Fall Keramik-Inlays oder auch Implantate aus Zirkonoxid. Diese haben leider oftmals einen riesen großen Haken, sie enthalten oftmals Uran oder Thorium Siehe hier: Dentales Zirkondioxid und Strahlenexposition vom Deutschen Ärzteverlag Empfehlenswerte Literatur zum Thema Fluoride: "The Devils Poison, how Fluoride is killing you" von Dean Murphy, "Fluor: Vorsicht Gift! Die schwerwiegenden Folgen der Fluoridvergiftung" Thomas Klein oder "Vorsicht Fluor: Das Kariesproblem, Fluoridtabletten, Fluoridlacke, Kochsalzfluoridierung, Trinkwasserfluoridierung" von Max O. Bruker.
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