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Seniorenkiller Medikamente!

"Die meisten Menschen sterben eher am Heilmittel als an der Krankheit selbst" (Jean Baptiste Molière)

Die böse Macht der bunten Pillen

Bild von Free-Photos auf Pixabay                           

Jetzt aktuell bei meinem Vater sehe ich wieder was zu viele, unnötige Medikamente, anrichten können. Bis dato noch mobile Senioren, plötzlich niedergestreckt und bewegungslos. Nicht das erste Mal kann ich dies beobachten. Auch bei Bekannten und Angehörigen war dasselbe Drama schon deutlich zu beobachten.

  • 80jährige Frau, Selbstversorger, guter Allgemeinzustand: Bekam Schlaganfall, trotz vorbeugender Medikamente aller Arten. Deswegen bekam sie noch weitere Medikamente zum besseren Vorbeugen des nächsten Schlaganfalles. Blutverdünner usw. Jetzt nahm sie täglich von Blutfettsenker bis  Blutdrucktabletten. Der Blutdruck schwankte täglich von zu nieder bis viel zu hoch, trotz Medikament. Nebenwirkung 2er Medikamente: Schwerer Dauerschwindel. In einer solchen Ausprägung dass sie nur mehr im Haus liegend am Sofa verbringt.  Ja, die ganzen Medikamente darf sie nicht absetzen, mahnt der Arzt die Kinder die sich Sorgen machen. Sonst bekommt sie am Ende wieder einen Schlaganfall und stirbt noch. Wie zum Hohn bekam sie dennoch einen Schlaganfall nach dem anderen...trotz der ganzen bunten Medikamente. Als wir eine Hausärztin gefunden hätten, die von diesem Medikamenten-Wahnsinn weiß. Eine Ärztin, die diese Medikamente dann auch absetzt und nur die wirklich wichtigen weiter nehmen lässt. Am Vortag dieses herbeigesehnten Arztbesuches: Da ihr von den Nebenwirkungen so dermaßen schwindlig war, stürzte sie schwer und schlug mit dem Kopf auf. Dadurch bekam sie durch das viel zu dünne Blut eine schwere Hirnblutung von der sie sich dann leider nie mehr erholte.
  • Mann schläft nur noch: Ein anderer Bekannter von mir konnte plötzlich nicht mehr recht aufstehen. Er lag nur noch am Sofa herum, schlief und war apathisch. Er nahm um die 10 verschiedenen Medikamente - aller Arten. Er ging dann ebenso so einem guten Haus-Arzt, der den Mut hatte und nur die aller notwendigsten Medikamente ihm  weiterverschrieb. Hut ab vor solchen Ärzten mit Rückgrad. Es waren nur 2 absolut notwendige Medikamente! Wenige Tage später konnte er wieder aufstehen... und er lebt noch immer...

Ich staune immer wieder wie viele Medikamente den alten Leuten verschrieben werden. Manchmal sind es wirklich um die 15 - 20 Stück, viele mit schweren Nebenwirkungen. So schwere Nebenwirkungen, dass die armen Senioren dann oft rascher daran versterben und nicht an ihrer eigentlichen Erkrankung.

Witz: "Einmal im Quartal geht die alte Dame zum Arzt — der will schließlich auch leben.  Der schreibt ihr dann ein Rezept auf. Damit erhält sie beim Apotheker die Medikamente — der will schließlich auch leben.  Zuhause wirft sie alles in den Müll — sie will schließlich auch leben."  

Ich finde es sooo traurig, aber vielleicht ist da leider einiges wahr.

Was ist nun das gefährliche an zu vielen Medikamenten?

Ich zitiere hier, den für mich weitum besten Arzt und Dozenten Dr. med. Bodo Kuklinski: Dieser Arzt hat wirklich Ahnung vom Zitronensäurezyklus (wie unsere Zellen arbeiten). Er kennt den Zellzyklus aus dem FF. Das ist Wahnsinn. Denn die genaue Funktionsweise unserer Zellen ist schier phantastisch, ein regelrechtes Wunderwerk. Unsere Zellen vollbringen sicher die kompliziertesten Abläufe auf unseren Planeten und diese sind auch noch immer nicht vollständig verstanden. Alle Ärzte haben diesen Zitronensäurezyklus zwar im Studium mehr oder weniger gestreift, aber lieber rasch wieder vergessen. Das ist ja das riesen Problem...:  (Hier ein kleines Lehr-Video, ja es ist wirklich nicht so einfach zu verstehen. Aber für die Gescheiten unter uns sicher ein "Klax"...)

Doz. Dr. Kuklinski beschreibt einen seiner Patienten, ich beschreibe sinngemäß :

  • 95jähriger Witwer, lebenslang gesund, brauchte nie einen Arzt. Geistig klar, Selbstversorger. Er nahm keinerlei Medikamente ein. Wegen einer hartnäckigen Bronchitis kam er ins Krankenhaus. Pathologische Befunde konnten die Ärzte keine ermitteln. Aber da dieser Herr sich anscheinend im Krankenhaus nicht so wohl fühlte schlief er schlecht und bekam deswegen Schlafmittel. Weiter war sein Blutdruck für die Ärzte zu hoch. Ein höherer Blutdruck ist normal in diesem Alter, da Arterien nicht mehr elastisch wie bei Jugendlichen.... Also sein Blutdruck lag über die  jugendliche Werte von 120/80. Da braucht er laut der Ärzte Blutdrucktabletten und diese wurden, weil die Werte im Blutbild so sein sollen, verschrieben! Nur diese Blutdrucktabletten haben, wie Dr. Kuklinski beschreibt, die gravierende Nebenwirkung, dass sie die NO-Synthese steigern. (Stress für die Zellen). Wegen auftretender Kreuzschmerzen bekam er natürlich Schmerzmittel. Leider ein Medikament, dass die Mitochondrien-Funktion (Mitos machten unsere Energie in den Zellen, ATP) hemmt. Und weil die Ärzte meinten sein Gehirn sei nicht so gut durchblutet, gab es ein weiteres Medikament für das Gehirn. Nach wenigen Tagen kam es zur Entlassung. Nur der Patient hatte seitdem Schwindelanfälle, er war unsicher beim Gehen und es bestand Sturzgefahr. Weiter traten plötzlich Gesichtsfeldausfälle auf und er sah doppelt!! Der Hausarzt meinte es gut mit dem Herrn und verschrieb ihm Gehstützen. Dr. Kuklinski hat sein Blutbild genau analysiert. (Anm. von mir: So ein detailliertes Blutbild macht übrigens nicht der Hausarzt, denn so eines muss man selber teuer bezahlen und es braucht ein Speziallabor...) Der ältere Herr litt also unter einem intrazellulären Magnesiummangel, der intrazelluläre B6 Wert war zu hoch, pathologisch hoch. Im Harn fand Herr Dr. Kuklinski einen zu hohen Cystathionin-Wert. Dies weist auf eine B6 Verwertungsstörung hin. Infolge des Magnesiummangels. Nun bekam dieser Herr was er wirklich brauchte, B6 und Magnesium und das wichtigste: ALLE Medikamente wurden abgesetzt. Seitdem war der Senior wieder der Alte. Er konnte wieder normal gehen und sich selber versorgen!

Dr. Kuklinski, Zitat: "Sogenannte Normwerte werden immer weiter nach unten nivelliert. Das betrifft Cholesterin, Blutzucker, Blutdruck und Schilddrüsenhormonwerte. Damit werden immer größere Personenkreise als potentielle Krankheitskandidaten eingestuft. Weiterhin werden die Besonderheiten der Stoffwechselabläufe bei älteren Patienten nicht beachtet. Evidenzbasierte Studien beruhen ja vorwiegend auf Untersuchungen jüngerer Personen, in der Geriatrie verlieren diese aber ihre Gültigkeit. Weiterhin geben Ärzte symptomorientiert Medikamente, stereotyp, ohne Ursachen zu hinterfragen. Bei kleinsten Wehwehchen werden sofort hochwirksame Pharmaka gegeben, die ernsthafte Nebenwirkungen auslösen und letztendlich nichts an der Ursache der Symptome verändern. Zigtausende Personen in Deutschland werden tagtäglich so durch unkritischen, aber "evidenzbasierten" Medikamenteneinsatz geschädigt." Seite 133 "Gesünder mit Mikronährstoffen" Schützen Sie Ihre Zellen vor "freien Radikalen" von Doz. Dr. med. Bodo Kuklinski.

  • Also ich finde diese Geschichten mehr als gruselig. Vor allem wenn ich aktuell an meinem Vater denke, der plötzlich vor lauter Medikamente auch nicht mehr gehen, geschweige denn aufsitzen konnte. Wen kümmerts? Seinen Arzt sicher nicht sooo sehr...

Die wahren Schuldigen bekommen nie eine Strafe. Denn am Ende sagen dann ohnehin alle: "Der war halt schon alt!" Ein Trauerspiel.

 

Geschichte des 95jährigen Herrn aus "Gesünder mit Mikronährstoffen" Schützen Sie Ihre Zellen vor "freien Radikalen" von Doz. Dr. med. Bodo Kuklinski, Seite 132

Aktuelle Dokumentationen dazu u.a. mit Professoren:

Bild von Arek Socha auf Pixabay

 

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