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Täglich 1 Glas Benzin für die Gesundheit!?

Heilung durch Petroleum und Terpentin?!

Im Zuge von Dr. Probst stieß ich auch auf Heilung mit Petroleum und Terpentin. Inzwischen habe ich Bauchweh vor lachen.  Denn die Geschichte klingt schon ziemlich irrwitzig bis komisch. Aber bei näherer Betrachtung ist die These ganz und gar nicht uninteressant. Man sollte immer offen sein und nicht im vornherein alles, nur weil es eben komisch klingt, ablehnen: Die heilende Wirkung von Terpentin und Petroleumdestillaten waren schon im alten Babylon bekannt. Sie wurden beispielsweise zur Heilung von Magengeschwüren verwendet.

Aber auch heute werden diese Mittel nach wie vor angewandt, z.B. in Russland (eh klar oder?) und auch in Osteuropa, weiter auch in Afrika. Diese Mittel werden hier in erster Linie allem bei Infektionskrankheiten, Autoimmunerkrankungen oder Rheuma verwendet, aber auch bei schweren Erkrankungen wie Krebs. Ich zitiere: "Angeblich sollen sogar die Rockefellers ihr Vermögen auf dem Verkauf von Petroleum als Mittel zur Krebsheilung gegründet haben -  bevor sie entdeckten, dass Chemotherapie viel einträglicher ist." "Petroleum und Terpentin als Heilmittel" von Walter Last, hier: http://www.health-science-spirit.com/Petroleum.pdf  Walter Last ist pensionierter Biochemiker, Chemieforscher, Ernährungswissenschaftler und Naturtherapeut. Buchtipp: "Krebs natürlich heilen" von Walter Last

Gut das weiß ich nicht ob das nun wahr ist, weil ich selber noch kein Petroleum o.ä. zu mir genommen habe. Fest steht, Chemotherapeutika ist keinesfalls harmloser von der Giftigkeit her, vielleicht sogar um einiges gefährlicher, da oft böse Zellen nicht selektiv, sondern auch gesunde, oftmals dauerhaft geschädigt werden. Die lebensgefährliche Wirkung einer sogar "harmloseren" Chemo kann ich sogar im eigenen Familienkreis im Moment sehr gut und überaus betroffen beobachten. Hier ganz unten.

Jedenfalls sollen Petroleumprodukte pathogene Erreger und vor allem Pilze (Candida!) aus dem Körper entfernen und zwar so etwas von gründlich. Was sich durch meine u.a. Erfahrung bestätigt. Petroleumprodukte wirken ähnlich Fleckbenzin. Vor allem sind damit auch zellwandfreie Bakterien erreichbar. Das gibt dem Immunsystem einen gewaltigen Schub und dieses kann oft entartete Zellen und damit Tumore, ziemlich rasch sogar, beseitigen. Unglaublich? Hm. Meine Mutter erzählte mir jedenfalls vor langer Zeit einmal, dass sie eine alte Frau aus Leoben in der Steiermark kannte die mit Petroleum ihren Krebs beseitigte. Die Geschichte hab ich nie vergessen und fiel mir in dem Zusammenhang nun wieder ein. Das Wort Petroleum wird oft mißverständlich auch für Leichtbenzin verwendet. Beide wirken etwas anders und haben andere Siedebereiche. Vor allem Leichtbenzin ist viel flüchtiger und dringt besser ein. In erster Linie werden diese Produkte durch die Raffinerie aus Rohöl hergestellt. In den USA versteht man unter den sogenannten Kerosene Stoffgemische in einem Siedebereich von 145 - 300 Grad, aus Erdöl gewonnen. In anderen Ländern wird dieses Gemisch teilweise auch Paraffin bezeichnet oder dann halt  wieder Petroleum oder Petrolatum, auskennen tut sich da aber eh keiner richtig, was ich gemerkt habe. Die ganzen Petroleumprodukte werden jedenfalls nach dem Siedebereich eingeteilt. Herr Last empfiehlt kein Petroleumprodukt einzunehmen ohne den Siedebereich zu kennen. Das Petroleum bei uns liegt in dem Bereich von 175 - 325 Grad, also irgendwo zwischen Benzin und Diesel. Leichtes Petroleum, also Kerosin wird in den Flieger getankt. Benzin fürs Auto gibt es als leicht und schwer in einem Siedebereich von 130 - 220 Grad. Spezialbenzin im Bereich von 100- 140 Grad scheint laut Herrn Walter Last, im obiger Artikellink beschrieben, nun am besten für heilende Zwecke zu sein. Das ist klar, denn in normalen Treibstoffen sind Zusätze die dann wirklich gefährlich sein können. Ich bin zwar noch zweigeteilt, aber nicht mehr so sehr. Vor allem im Vergleich zu einer Chemo würde ich persönlich mit Sicherheit zu Leichtbenzin greifen! Achtung: Das ist kein Aufruf für irgendwelche Experimente, sondern meine für mich gut begründete Meinung! Aber ich würde mir sicher nicht täglich erdölbasierende, paraffinhältige Kosmetik auf meine Haut schmieren. Auf den Kosmetik-Produkten auf der Rückseite unter dem Wortlaut Paraffinum liquidum erkennbar. Bis 1966 waren sogar Petroleum-Gelatine-Kapseln am Markt, mit dem Namen Silvica-Szilvay die ein Professor vertrieb (mehr dazu unten). Diese wurden dann so wie mein Liebling und Lebenselixier, die Lugolsche Lösung vormals das einzige Mittel der frühen  Schulmedizin gegen Schilddrüsenprobleme, vom Markt genommen und durch patentierbare (d.h. gut zu vermarktende), Arzneimittel ersetzt.

Die Geschichte des heilenden Petroleum:

Den Ursprung dieser Therapie findet man bei der Tirolerin Paula Ganner im Jahre 1969/1970. Frau Ganner litt an metastierenden Krebs und die Ärzte gaben ihr nur mehr max. 3 Tage, da bereits der Darm nach einer Operation gelähmt war. Sie nahm daher täglich Naphtabenzin mit dem unglaublichen Resultat dass sie nach 3 Tagen wieder aufstehen konnte! Nicht nur das, sie wurde gesund und bekam nach 11 Monate ein Kind. Dieses erkrankte an Kinderlähmung und dieses kurierte sie wieder innerhalb von nur 8 Tagen mit Naphtabenzin. Unglaublich. Frau Ganner hat das nun nicht für sich behalten und verbreitete ihre Geschichte. Sie erhielt im Laufe ihres Lebens 20000 Dankesbriefe in denen die Menschen ihr ihre Heilungen berichteten. Es wird vermutet das sie Spezialbenzin 100/140 anwandte. Mehr dazu Petroleum-Walter-Last.pdf. In der Zeitschrift der internationalen medizinischen Gesellschaft für Blut- und Geschwulstkrankheiten Nr. 5/1964 wurde jedenfalls folgendes Material veröffentlicht: "Die Nukleinsäuren in der Krebszelle unterscheiden sich von denen in der gesunden Zelle: Sie sind entartet. (Nun kann man sich fragen: Was ist die Ursache für das Entstehen der körperfremden Nukleinsäuren, die in den Zellen entarten und so Krebs entstehen lassen? [Anhand der Tätigkeit des italienischen Onkologen Dr. Tullio Simoncini wissen wir schon, dass der Krebst durch Pilzinfektion ausgelöst wird.]) Auf Grund von Forschungen wissen wir, dass diese körperfremden Nukleinsäuren tatsächlich Krebs entstehen lassen und Ihre Zerstörung verhindert Krebs. Jedes Mittel, das gegen Krebs helfen soll, muss entweder die entarteten Nukleinsäuren schädigen oder den fehlgesteuerten Stoffwechsel der Zelle wieder in Ordnung bringen oder die Funktionen der Hypophyse (Hirnhangdrüse) umwandeln. Suchen wir nach Substanzen, mit deren Hilfe die Entwicklung von entarteten Nukleinsäuren blockiert oder verhindert werden kann! Man nimmt an, dass das Petroleum vielleicht auch in dieser Richtung verhindernd wirkt. Nun, die Patienten bekamen nach Einnahme von Petroleum wieder Appetit. Sie setzten Gewicht an. Sie konnten auch schwere Speisen zu sich nehmen und wieder gut vertragen. Die Verdauungstätigkeit normalisierte sich. Die Blutsenkung besserte sich und eine Vermehrung der Erythrozyten (roten Blutkörperchen) setzte ein. Chemisch gesehen ist Petroleum eine Mischung verschiedener Kohlenwasserstoffe, wobei für das amerikanische Erdöl die Methan-Reihe in Frage kommt, während die europäischen bzw. russischen Erdöle zur Naphthen-Reihe gehören. Es kann doch so sein, dass die Kohlenwasserstoffe eine Umstimmung der Zellfunktionen und damit des Stoffwechsels nach sich ziehen. Das Petroleum muss also bei den Patienten offenbar den gesamten Stoffwechsel günstig anregen und nicht nur auf die Tumore selbst einwirken. Nach Professor Körbler wäre es ferner möglich, dass über die Kohlenwasserstoffe die Hypophyse und andere Drüsen des menschlichen Körpers zu einer gesteigerten, vielleicht auf anderen Bahnen als bisher verlaufenden, Aktivität angeregt werden. Eine derartige Umstimmung aber kann ohne weiteres ausreichen, um im menschlichen Organismus einen Heilungsprozess einzuleiten, wenn das Verhalten des Patienten dieser Umstimmung auch sonst helfend zur Seite steht. Eine Petroleum-Therapie hilft vielleicht ein Rezidiv (Neubildung) zu verhindern und der Bildung von Metastasen vorzubeugen. Selbstverständlich ist, dass wir gleichzeitig den ph-Wert des Blutes normalisieren müssen."

Dr. A. Vogel schreibt in seinem populären Werk Der kleine Doktor über die Nervenentzündung: "Es ist eine alte einfache Methode, die, zwar nicht sehr angenehm, sich bewährt hat: man tränkt ein Tuch oder Watte in Petroleum und legt es auf die entzündete Stelle (Rücken, Arm, Bein). Achten Sie darauf, dass die Kompresse auf der betroffenen Stelle so lange liegt, dass Ihre Haut ganz rot und heiß wird."von: http://petroleum.lorincz-veger.hu/petroleum-de/hatter-de.htm

Die Petroleum-Medizin von Prof. Dr. med. G. de Szilvay

Dass Petroleum in Gelatine Kapseln am deutschen Markt erhältlich waren und viele Ärzte das Mittel ihren Patienten verordneten, war dem ungarischen Professor Dr. de Szilvay zu verdanken. Die Petroleumkapseln hießen "Silvica-Szilvay". Aufgrund seiner jahrzehntelangen Erfahrungen konnte der Professor niemals Nebenwirkungen beobachten. Zitat: "Prof. Szilvay konnte in mehrfachen Experimenten feststellen, daß Petroleum und auch das zur äußerlichen Anwendung kommende Oleum Terebinthinae eine außerordentlich hohe Sauerstoff-vermittelnde Wirkung besitzen, die günstig auf die Normalisierung der anormalen Tätigkeit des Mitochondriums bei Krebserkrankungen einwirken. Prof. Szilvay behandelte mit Petroleum:

  • Bei allen Blut- und Geschwulsterkrankungen,
  • Tumoren, Karzinomen (Krebs) und Lymphosarkomen, Lymphogranulomatose (Hodgkin), Lymphoblastomen,
  • bei Multipler Sklerose.

Nach langen Bemühungen konnte ich die Adresse von Prof. Szilvay ausfindig machen, kurz vor seinem Tod. Er sagte zur mir "Ich wurde unter Druck gesetzt. Die Kapseln dürfen nicht mehr hergestellt werden." Prof. G. de Szilvay sandte mir noch seine 3 Bücher:

1. "Grundlagenforschung über Krebs und Leukämie" München 1971,

2. "Ätiologie, Frühdiagnose, Prophylaxe und spezifische Therapie der Leukämie - Therapie nach Szilvay" München 1972.

3. "Behandlung therapieresistenter Krankheiten". a) Mammakarzinom, b) Arthritis rheumatica et urica, c) Tbc; München 1975.... seine Stationen waren Wien, Bad Ischl, Bad Aussee, Bad Kreuznach, Baden Baden, München, Hamburg, London, Mailand, Rom, Venedig und Ferrara.... Im Vorwort zu seinem Buch schreibt er, daß Krebs, Arthritis und Tuberkulose radikal heilbar sind". Zitat aus: "Die Lösung des Krebsproblems" Von Erika Herbst, Seite 678.

Jungbrunnen Benzin?

Jetzt wird es erst wirklich schräg: Es gibt einen Bericht eines Chinesen der seit 42 Jahren Benzin trinkt und zwar täglich 1 Glas davon!!

Das entspricht in etwa 4 Liter pro Monat und er ist immerhin nun 70 und schaut anscheinend jünger aus als manch andere Menschen die statt dessen nur brav Wasser trinken... Er trank zuerst Petroleum gegen seine Schmerzen und stieg dann auf Benzin um. Er hat immerhin locker bis dato 1,5 Tonnen Treibstoff getrunken. Und lebt. Gut da hört sich der Spaß dann auch für mich auf. Sun. U.: "Man Drinks gasoline for 42 years". China-Daily.com.cn, 12.7.2001  https://www.youtube.com/watch?v=E9fnEOBThEU  Hier berühmte albanische Petroleum-Quelle zum direkten Abzapfen...: https://www.youtube.com/watch?v=fdyDOaklIsY Ich kenne aber auch persönlich einen guten Bekannten der vor 8 Jahren Darmkrebs hatte. Er wurde operiert und trinkt seitdem täglich etwas Petroleum hat auch keinen Rückfall gehabt!

Weitere hilfreiche Informationen:

Meine Erfahrungen mit Leichtbenzin 100/140:

Leichtbenzin und myelodysplastisches Syndrom (Krebsvorstufen)

Mein Vater probiert es nun gegen MDS. Er kämpft gegen dieser Erkrankung seit ca. 1 Jahr und eigentlich war es bis jetzt aussichtslos und er lag vor kurzem nach 1 Durchgang Chemo (Vidaza) sogar auf der Pallativstation. Er nimmt nun 1 TL Leichtbenzin nüchtern. Tag 2: Er merkt bis jetzt nichts unangenehmes. Tag 3: Vormittag eigenartiges Gefühl, schwer zu beschreiben, abends Schmerzen im Hüftbereich und teilweise im Knie, mit plötzlich sehr gutem Befinden. Ich verbuche das mal als ein gutes Zeichen, MDS ist ja eine Art dysplastisches Knochenmarkversagen, mit schon teilweise veränderten, aber noch nicht richtig krebsartigen Veränderungen. Das Problem sitzt genau da wo es nun schmerzt! Denn das rote Knochenmark befindet sich Großteils im Oberschenken-Hüftknochenbereich. Da passiert was. Sehr spannend. Das gefällt ihm nun so gut dass er abends vorm Schlafen noch 1 TL Petroleum G179 einnimmt. Seit dem Erlebnis mit der angeblich so gut für ältere Menschen verträglichen Chemo Vidaza, das ihm schon nach 7 Tagen fast das Leben kostete eh Kinder-..cke. Beipackzettel.  Tag 4: Er fühlt sich sehr gut, dank 2 TL Benzin pro Tag. Benzin im Blut macht froh...Tag 5: Er war nun zur Kontrolle im Krankenhaus. Etwas bessere Werte als erwartet. Rote Blutkörperchen das erste Mal seit Monaten stabil und nicht weiter gesunken! Vor ca. 2 Wochen lagen sie bei 2, das lagen sie noch immer. Normal sanken sie immer auf 1. Allerdings dank der Chemo liegen die weißen Blutkörperchen immer noch katastrophal niedrig. Sie lagen bei atemberaubenden 0,97. Es geht ihm so weiter sehr gut, inzwischen ist es zu einer normalen Medizin geworden und er merkt bis jetzt nichts negatives. Glaub er ist nun bei Tag 8 oder 9: Jedenfalls war er heute mal so lange spazieren wie seit Wochen nicht mehr. Rekord! Er ist nun zum "Benzinliebhaber" geworden und freut sich immer schon auf die Einnahme. Zudem habe ich heute den Leichtbenzin via Syncrometer sicherheitshalber auf Benzol getestet, es ist zum Glück nicht nachweisbar. Benzol kann nämlich das MDS Syndrom auslösen bzw. begünstigen. Liegt auch sicher am Siedebereich, über 100 Grad ist Benzol verschwunden. Nun nimmt er das Leichtbenzin ca. 2 Wochen. Neuer Bluttest, 23.1.2019: Das erste Mal seit 1 Jahr steigen die roten Blutkörperchen sind fast auf 3!  Wow. Die weißen auch leicht höher von 0,97 auf 1,3. Benzin im Blut macht Mut! Er ging so weit spazieren wie schon lange nicht mehr und auch ohne atemlos zu sein! Leider haben ihn die Ärzte zu einer weiteren Chemo überredet, einen wahren DNA Reiniger laut Arzt...Die ganze Familie ist erschüttert und versteht es nicht, er glaubt dem Arzt dass er ihn damit retten kann. Er meint wenn die Chemo nicht hilft nimmt er halt wieder Benzin... Zudem hat er parallel eine schwindelige Bioresonanzbehandlung bei einem Arzt begonnen (ich bin Gegner weil ich selber mal ein Gerät besaß und ich nie eine Wirkung erzielte, geschweige Unverträglichkeiten oder gar Allergien habe "löschen können!). Dieser Arzt erklärte ihm nun allen Ernstes diese Behandlung hätte nun alle Organe (um € 400) richtig via Bioresonanz "eingestellt" und er kann problemlos die Chemo oder was auch sonst er immer versuchen will nun gefahrlos  und nebenwirkungsfrei durchführen. Ich bin aus dieser Geschichte nun raus. Aber der Beweis ist erbracht, Leichtbenzin stoppte nach wenigen Tagen die Erkrankung und rote Blutkörperchen stiegen das erste Mal seit Beginn der Erkrankung.  Nachtrag: Nach dem 2. Durchgang Vidaza (nur leichte Dosierung, daher laut Ärzten normalerweise eher gefahrlos...)  liegt er seitdem seit 7 Wochen Krankenhaus mit erschütternden Entzündungswerten und völlig blutleer und immunschwach (er liegt im Isolierzimmer) im Sterben., heute Blutsturz aus der Nase Trotz teurer Bioresonanz (€400) . Ich bin unendlich erschüttert. Zudem wurde schon die 1. Chemo im vollen Bewusstsein der Ärzte bei viel zu katastrophalen Blutwerten verabreicht, es gibt hier nämlich Mindesterfordernisse, die ihm nicht mitgeteilt wurden!  https://www.medihelp.ch/de/packungsbeilage/vidaza/ Das ärgste mein Vater erklärte dem Arzt dass er auch Petroleum genommen habe, der meinte er kennt sogar wirklich einen Patienten der damit Krebs besiegte... Nur nun völlig von der Chemo niedergerungen eine Illusion.

https://quantisana.ch/gesundheit-neu-denken/expertenberichte/erschreckende-studie-krebspatienten-sterben-mit-chemotherapie-schneller-als-ohne-behandlung/  Mein Vater hat nun aber als er schon im Sterben lag und alle Medikamente inkl. Bluttransfusionen schon längst nicht mehr wirkten, sich mit noch mal mit koll. Silber gerettet! Hier Silberkolloid-Blog

Leichtbenzin und hartnäckige Hautpilze

Vorab: Habe Leichtbenzin via EAV an mir und meinem Mann getestet, testete bei ihm deutlich stärkend...Ich und er hat noch nichts davon innerlich probiert. Ich berichte hier natürlich umgehend wenn ich es mal versuche!  Hautversuch bei einem Angehörigen mit kreisrundem und hartnäckigen Pilzbefall der Waden. Pilzsalbe vom Arzt wird seit ca. 6 Monaten, ohne recht Erfolg zu haben, angewandt. Pilz juckt dadurch zwar etwas weniger verändert sich sonst aber nicht. Nun Versuch mit Leichtbenzin 100/140: Dieser riecht echt stark nach Nagellackentferner oder so ähnlich,,, Jedenfalls direkt nach dem Auftragen stoppte das Jucken. Nach ca. 1 Stunde ging die Rötung schon stark zurück. Am nächsten Tag nur mehr leichte Rötung und schon teilweise Rückbildung, 2 Tage später an dieser Wade bereits verschwunden. Das nenn ich nun mal echt krass! .... Nachtrag, leider wurde der Pilz wieder mehr sobald man nicht ständig überall Leichtbenzin draufpinselte. Dieser müsste wahrscheinlich für eine gründlichere Wirkung zusätzlich eingenommen werden, das will die betroffene Person nicht. Klar Haut-Pilze kommen in Wahrheit von innen. Der Pilz blüht in der Leber-Gallenzone. Da muss was innerlich an Belastung sein. Hab dann via EAV dann den Hautpunkt getestet, da war die pilzfeindliche Schwarzwalnusstinktur extrem stärkend. Diese wurde nun innerlich genommen und am nächsten Tag juckte schon nichts mehr und die Rötung ist kaum mehr zu sehen. Nach 2 Wochen ist der Hautpilz endgültig verschwunden. Wie Schwarzwalnusstinktur herstellen? Darmsanierungs-Seite bei Hautproblemen und Pilzen immer eine gute Idee!

Leichtbenzin und Warzen

Habe an der Hand seit vielen Jahren 3 winzige Warzen. Nach insgesamt 4maligen Betupfen wurden sie schon ganz flach. Ein überaus potentes Mittel! Warzenviren sind überaus hartnäckig. Ich bin gespannt ob und wann sie dadurch auch ganz verschwinden werden. Eine ist nach 7 Tagen schon weg, die 2 anderen noch nicht ganz. Ich vergesse jetzt immer mal die zu bestreichen...

Weitere Erfahrungsberichte

 

Ich frage mich nun schon die ganze Zeit woher der Spruch: "Der hat Benzin in Blut!" in Wahrheit herkommt ...

Heilwirkung von Pinselreiniger (Terpentin)?

Achtung! Wichtiger Hinweis:

Ich schreibe auf meiner gesamten Homepage nur meine Erfahrungen zu Experimenten, Testungen usw. Dies alles muss und wird sich teilweise nicht mit wissenschaftlichen Erkenntnissen decken. Ich rate auch niemanden zu etwas, auch nicht  statt zum Arzt zur Trankstelle zu fahren und aus der Zapfsäule zu trinken! Auch nicht anderen alternativen Behandlungen auf dieser Homepage irgendwie zu folgen. Egal welcher Wortlaut auch vorkommt. Ebenfalls sollte jeder unbedingt den Arzt  (Onkel Doktor) aufsuchen wenn man krank ist. 

Private Seite. Ich bin weder Arzt, noch Therapeut, noch Ernährungsberater. Ich bin eine Privatperson und diese Seite spiegelt u.a. meine Ansichten und Forschungen wider. Ich rate niemanden ab zum Arzt zu gehen, jeder Kranke muss zum Arzt gehen! Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehme ich keine Haftung für die Inhalte externer Links. Für den Inhalt der verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich. TEXTE DIESER HOMEPAGE SIND URHEBERRECHTLICH GESCHÜTZT. Die Reproduktion, Veröffentlichung oder weitere Verwendung des Textes (auch in Auszügen) ohne ausdrückliche Genehmigung durch den Autor dieser Homepage ist strafbar. Alle Angaben auf der Homepage sind ohne Gewähr, ich lehne jegliche Verantwortung für Folgen, die direkt oder indirekt aus den Informationen dieser Homepage entstehen, ab. Ich übernehme ebenso keinerlei Haftung für die Richtigkeit und Aktualität der Angaben.