Unbelastetes Trinkwasser - Gute Gesundheit

Unbelastetes und damit sauberes Wasser ist lebensnotwendig und dass wir gesund und krebsfrei bleiben. Warum? Weil unser Körper zu ca. 70% daraus besteht und wir auf sauberes Wasser angewiesen sind. Aber wir haben doch gutes Trinkwasser, wir sind doch nicht in Afrika! Stimmt das wirklich, haben wir wirklich unbedenkliches Trinkwasser wie uns immer alle gern einreden wollen? Dem ist leider nicht mehr so, unser Trinkwasser ist nicht mehr trinkbar. So unfassbar das auch klingen mag. Unglaublich? Unesco Wasserbericht, Ranking 120 Länder Schon sehr überraschend wie ich finde, dass Portugal, Ungarn, die Phillipinen noch vor Österreich liegen. Und Ghana, Fidji, Bangladesh vor Deutschland, echt das ist kein Scherz. Im Internet findet man viele Beispiele von Wasseranalysen (Agrolab ist z.B. ein gutes Labor) Gibt es Normen für Schadstoffe? Für radioaktives Uran und deren Töchter sollte es vielleicht bitte keine geben! Medizinauskunft:  Uran zählt zu meist gefürchtesten Metallen der Erde, daher ist solch ein Wasser auch mit "angeblich" kleinen Konzentrationen nicht für den täglichen Genuss geeignet: Hier die  überaus interessante Doku dazu.   Teil 2 Was ist mit Mineralwasser, ist dieses eine gute Alternative zu Trinkwasser? http://www.n-tv.de/ratgeber/Nur-jedes-dritte-Mineralwasser-ist-gut-article19909485.html https://www.global2000.at/mineralwasser-test-pestizide-gefunden  Uran in Mineralwässern, wichtig auch für Mütter ihre Kinder davor zu schützen, egal wie auch immer versucht wird zu verharmlosen: Hier: http://www.freshwater.at/wp-content/uploads/UraninBabywaessern.pdf https://www.foodwatch.org/uploads/media/Uran-in-Mineralwasser_20090518_01.pdf

Aber woher stammen die ganzen Stoffe? Aus der Natur wie Gestein, betrifft vor allem Radon, Uran Polonium, aber auch aus Düngemitteln wie Phosphaten - wieder Uran! Dann noch Nitrat, Düngemittel, Bromverbindungen, Glyphosat, Quecksilber, Nickel, Kupfer, Fluoride, PCB, Schmieröl, Cadmium alles Schadstoffe aus der Umwelt die unser wichtigstes Lebensmittel verseuchen. Dr. Clark fand bei ihren Testungen auch heraus dass v.a. PCB und Schmieröl aus den Chlor-Zusätzen stammen, welche das Wasserwerk teilweise zufügt. Dr. Clarks erste Handlungen zur Krebsheilung war für zuerst unbelastetes Trinkwasser zu sorgen. Dr. Clark fand nämlich heraus, dass kleinste Belastungen mit Giften über lange Zeit hinweg große gesundheitliche Probleme erzeugen. Vor allem bei Krebs war unbelastetes Wasser ein Muss, sonst war keine Heilung oder Besserung völlig möglich! Dr. Clarks Krebsthesen Ich darf dies im Moment sogar persönlich mit einer Person mit Glioblastom (einer der bösartigsten Tumore) miterleben. Der Tumor stoppte sofort als er nicht mehr mit dem Wasser in Berührung kam! Der Tumor wurde sogar kleiner, wuchs aber sofort wieder als Radon aus dem Filter durch zu heisses Wasser aussickerte!! Das war dramatisch. Der Tumor stoppte wieder sofort als die Person nicht mehr mit rad. Wasser in Berührung kam. Es geht hier nicht zum große Mengen an Radioaktivität, sondern um die getrunkenen Teilchen ).

"Die Gefahr bei Uran 238 ist seine giftige chemische Wirkung, nicht seine schwache Radioaktivität. "Schon geringe Konzentrationen können offenbar Auswirkungen auf die Niere haben", sagt LGL-Sprecher Christian Weidner. "Tierversuche haben ergeben, dass das Gewebe dauerhaft geschädigt  wird." http://www.sueddeutsche.de/bayern/uran-im-trinkwasser-gift-aus-der-leitung-1.588963

Vor allem Polonium, eine "Tochter" von Uran ist stark krebsfördernd, je länger zu sich genommen, desto schlimmer: Dr. Jacobus:  https://acwi.gov/monitoring/conference/2016/3_thursday_may5/L7/L7_Greene_RadionuclidesV2_secure.pdf

Erhöhte Krebsrate durch Uran im Trinkwasser in Sangerhausen?

Die Liste der weiteren anzutreffenden Gifte im Trinkwasser ist lang. Sicher alles teilweise in Spuren, manchmal in Schüben auch in größeren Spuren...  Was können so Spuren noch so anrichten? Mann mit Nierenzyste, (lt. Computertomogr. 8 cm groß,  gutartig, beständig wachsend): In gutartigen und bösartigen Tumoren sind immer Schadstoffe enthalten. Der Körper will uns in Form von Tumoren als Art Giftstoffsammelstelle schützen. Mit dem Syncrometer nach Dr. Clark, getestete Schadstoffe direkt in der Niere: u.a. Nickel, Plastik, Farbstoffe, Radon und Schmieröl.  Radon und Schmieröl sind nun nicht mehr testbar. Das schlimme an dieser Geschichte: das Radon und Schmieröl kamen aus unserem eigenen Trinkwasser. Die Strahlung die von Radon ausgeht ist eine natürliche, die aus dem Gestein entweicht, das ändert aber nichts an der Gefährlichkeit.  Seitdem wird Leitungswasser nicht mehr ungefiltert getrunken! Niere zwickt seitdem, es tut sich was...Fortsetzung folgt....So nach 3 Monaten nun Kontrolle der Nierenzyste meines Mannes, er hatte schon Bedenken, denn die Zyste zwickte vermehrt. Er war auch nicht immer "brav" was die Schadstoffaufnahme betrifft, aber die Zyste ist nun nur mehr bei 5 cm!! Nicht schlecht jetzt wird er noch genauer schauen alle Schadstoffe in der Niere zu vermeiden und die Zyste wird sich rascher auflösen als man schauen kann. Die Zyste hat er übrigens seit über 10 Jahren und sie wurde immer größer. Was für eine Erleichterung! Danke an Dr. Hulda Clarks Forschungen - ich kann bestätigen Dr. Clark war nicht verrückt, sondern laut meinen Erfahrungen brilliant. Ich kenne Dr. Clarks Methoden seit 20 Jahren und hatte immer beste und teilweise unglaubliche Ergebnisse erreicht. Die Wasserthese war klang mich aber anfangs auch befremdlich und übertrieben.  Die einzige schulmed. Ursache des o.a. Glioblastoms wird radioaktive Strahlung zugeschrieben. Wie viele Forscher nun bereits wissen, das muss nicht ala Tschernobyl sein, nein auch durch niedrige Strahlung in unserem Trinkwasser kann dies geschehen. Auf Zellebene wirkt auch geringe Radioaktivität wie zB Poloniumteilchen, die wir täglich im Wasser aufnehmen, verheerend. Siehe auch Dr. James Jacobus: "Cumulative Exposure is key. Small doses of Radiation, over the course of a lifetime cumulatively increase risk of cancer" -Limiting exposure where possible is important for public health". Wie er ausführt ist das Krebsrisiko von Poloniumteilchen am höchsten zu bewerten. Nicht vergessen, einer der Töchter von Radon und Uran  ist Polonium. Bei uns im Bergland ist das Wasser oft mit Radon verunreinigt. Wenn ich alle Wasserhähne für längere Zeit abdrehe sinkt der Radonwert laut meinem wissenschaftl. anerkannten Radondetektor von 300 Bequerel auf ca. 10! Das Radon kommt bei uns nicht aus dem Untergrund, sondern direkt aus dem Gestein und wird im "Trink"-Wasser transportiert, wenn nicht schon im Wasserwerk entlüftet, tut es das direkt im Wohnraum und erhöht hier in der Luft und Wasser die Krebsrate, vor allem auch das Risiko an chron. Husten zu erkranken. Viele meiner Nachbarn husten andauernd, einige haben Krebsvorstufen oder Krebs. Radon ist radioaktiv, zerfällt wie bereits erwähnt zu gefährlichen Polonium und führt oft auch nach und nach zu Entartung von gutartigen Tumoren . Schmieröl ist ebenso regelmäßig in manchem "Trink"wasser anzutreffen. Es verstopft auch in kleinsten Mengen nach und nach unsere Organe, vor allem Leber und Niere. Auch eine meiner Katzen hat Schmieröl in der Niere, dazu noch Cadmium, beides ebenfalls aus unserem Wasser.  Oder wer will auch nur ein wenig Benzin im Wasser? Wie gesagt Benzol (eine benzinähnliche Verbindung) ist auch sehr oft nachweisbar in unseren "guten" Trinkwasser. Und was macht das Wasserwerk? Den meisten ist es egal und schalten auf taub. Daher muss man selber reagieren, wie immer. Ich trinke im Moment nur mehr destilliertes Wasser, einen guten Wasserfilter, bzw. Osmosesystem habe ich noch nicht gefunden. Bis jetzt gab jeder Filter, bis auf die von Dr. Clark, neue Schadstoffe ab, meistens ist es Aluminium, bei einem der teuersten Umkehrosmose-Systeme fand ich interessanterweise Aluminium und Strontium danach im "gereinigten" Wasser.   Nochmal bez. Radon: sehr viele Gemeinden in Österreich haben damit ein Problem, wird aber nicht routinemäßig getestet, denn dieser Test ist nicht vorgeschrieben, dazu eher teuer! Als Betroffener ist es bei uns in Österreich und auch Deutschland noch gar nicht so leicht sich zu helfen. Es gibt es in den USA schon einige brauchbare Radon-Ausgas-Systeme. http://www.represcott.com/category/radon/repco_radon.html Im deutschsprachigen Raum habe ich nichts an Systemen zur Radonentfernung gefunden,  man findet nur viel zu Radon gegen Schmerzen...Wenn Ärzte Radonkuren gegen Gelenksschmerzen verschreiben, sollten sie die Patienten unbedingt aufklären wie viel Schmerzen einem erst Krebs beschert!  Die USA ist da schon weiter, Häuser auch mit geringen Radonbelastungen sind fast total schwer verkäuftlich, Radonnachweise werden verlangt. Hier interessante Untersuchungen vom Land Oberösterreich, Strahlenexposition durch Trinkwasser https://www.welt.de/gesundheit/article13171157/Patienten-atmen-freiwillig-radioaktives-Gas-ein.html    https://www.beobachter.ch/umwelt/radioaktives-gas-hausern-schlimmer-als-gedacht

http://www.umweltinstitut.org/themen/radioaktivitaet/radioaktivitaet-und-gesundheit/natuerliche-radioaktivitaet/radioaktivitaet-im-trinkwasser.html Sprechen Sie Ihr Wasserwerk auf detaillierte Testungen ("Agrolab" ist ein guter Tipp für Wassertestungen) an und sagen Sie danach auch was Sache ist und dass es so einfach nicht geht. Es geht um nichts weniger als um Ihre Gesundheit und um die Ihrer Kinder! Da unsere Haut oft Gifte noch besser aufnimmt, als wenn wir es Trinken würden, ist ein Duschfilter ebenfalls ein Muss.

Unbedingt auch eine Radonbelastung aus dem Untergrund vermeiden um das Krebsrisiko zu minimieren: http://tirv1.orf.at/stories/267988. https://www.mdr.de/wissen/radon-natuerliche-radioaktivitaet-krebsgefahr-100.html    Dr. Pizzorno empfiehlt: "Wenn Sie in einem Einfamilienhaus wohnen...installieren Sie einen Aktivkohleblockfilter als Anlage für das ganze Haus. Er filtert alle chemischen Gift-Stoffe (außer wahrscheinlich Fluorid) aus dem Wasser, das Sie zum Trinken und Baden verwenden! Aus seinem empfehlenswerten Buch "Toxine, die unsichtbare Gefahr".   Ich habe nun vor den Hauskohlefilter nach Dr. Clark zu installieren.  http://www.radonpruefung.de/Gemeinde_Liste_Nov22_2017.html Radon Buch: "Radon's Deadly Daughters: Science, Environmental Policy, and the Politics of Risk" Michael R. Edelstein (Die o.a. deadly daughters sind Polonium und Uran!)

Warum gibt es eigentlich so wenige Gemeinden die Ihre Bürger vollständig über die Zusammensetzung des Wassers aufklären (inkl. Uran, Radon, (wenn Radon pos. auch Polonium), Benzol, Nitrate, Düngemittelrückstände usw.?) Einfache und traurige Antwort: Ein großer Teil der Gemeinden müsste sofort Maßnahmen zur Filterung ergreifen, manche dürften das Wasser auch von heute auf morgen nicht mehr trinken. Diese Maßnahmen sind leider für die Gemeinden überaus unangenehm, teuer und darum wird da lieber geschwiegen und beschwichtigt ...

Welche guten Filter gibt es?

Leider sehr wenige. Denn das Wasserthema ist ein sensibles. Kein Wasserwerk würde zugeben schlechtes Wasser zu liefern, daher "alles paletti, ach das sind doch nur Spuren, ist doch nur wenig Uran, das könnens lange ohne Schaden trinken, keine Panik usw."  Daher keine Nachfrage nach Filtern, daher wenige Hersteller - von vor allem brauchbaren Filtern. Die Clarktherapeutin Frau Uschi Ausfelder bietet dazu getestete kleine Kohlefilter an, die Krebspatienten und schwer erkrankte Personen im Moment zur Not verwenden. Ich habe mir, bis der größere fürs Haus geliefert wird, mir einen eigenen aus der losen Kohle von Frau Ausfelder gebaut. Diesen in einen handelsüblichen Filter, der direkt an den Hahn angebracht wird, in eine Nylonstrumpfhose gefüllt und fest reingestopft. Hält ca. 4 Wochen, kein Radon in der Luft. Aber, keine Dauerlösung! Vor allem da man kein heißes Wasser verwenden kann. Hin und wieder importiert sie auch bei genügend Nachfrage günstig den großen Hauswasserfilter nach Dr. Clark: http://clark-beratung.de/ Das ist der große Hauswasserfilter von Dr. Clark, für Einfamilienhäuser natürlich eine perfekte Lösung: https://www.youtube.com/watch?v=YSXb3Q-5wcI Die nordischen Länder sind uns beim Thema sauberes Trinkwasser um Längen voraus. Schweden, Norwegen, Finnland, alle haben Respekt vor Radon im Trinkwasser und bieten auch viele große Hausfilter an. Kann sich nur mehr um Jahrzehnte handeln bis auch wir draufkommen...http://www.bravavattenrening.se/category/filter/radon/  http://www.jalovesi.fi/uploads/pdf/AK-.Tuotekortti2017.pdf Schweden, Norwegen, Finnland, alle haben  bereits berechtigterweise riesen Respekt vor Polonium im Trinkwasser (Radon zerfällt zu Uran und Polonium!). Aha ein Projekt mit einer EU Commission! TENAWA (Treatment Techniques for Removing Natural Radionuclides from Drinking Water). Ich frage mich wenn denn natürliche Radionuklide gefährlich sind, warum werden in unseren Wasserwerken keine Untersuchungen auf Radon, Polonium (und Uran) verpflichtend durchgeführt? Lesenswerte Links: https://inis.iaea.org/search/search.aspx?orig_q=RN:32018426 http://www.iaea.org/inis/collection/NCLCollectionStore/_Public/32/018/32018426.pdf 

An alle Ingenieure die Filter konstruieren können: Wir suchen einen in Europa konstruierten großer Haus-Kohlefilter ähnlich wie von Dr. Clark.  Anfragen unter http://clark-beratung.de/  oder doris@mobilitas.at

Guter kleiner Kohle-Filter, zur Not für kleine Haushalte, als Duschfilter: https://www.wasserfilter-berlin.de/duschfilter-bluefilter-wasserfilter-zum-wohle-ihrer-haut/a-41681005/

Wassertests Gemeinden, div. Länder

Was ist so drin in unserem Trinkwasser? Wirklich so schlimm? Meine Syncrometer-Tests nach Dr. Clark:  Unten angef. Tests auf: Aluminium, Asbest, Azo-Farbstoffe, Benzol, Blei, Cadmium, Chlor, Fluorid, Kupfer, PCB, Polonium, Propylalkohol, Radon, Schmieröl, Strontium, Thullium, Uran. Vor allem radioaktive Elemente wie Strontium, Uran, Polonium oder Radon sollten in gutem Trinkwasser nicht nachweisbar sein, dies gilt besonders für Babys und Kinder! Benzol ist ebenso bedenklich und nachweislich krebserregend und nichts im Wasser zu suchen. „Nach derzeitigem Wissensstand existiert keine Wirkungsschwelle, unter der Benzol keine Schädigungen hervorrufen kann“ Umweltbundesamt Österreich. Schmieröl verklebt unsere inneren Organe, was dazu führt dass sich dort vermehrt Gifte ansammeln. Dies kann im schlimmsten Falle zu Krebs oder Organversagen führen! Im besten Fall führt es zu Nierenschwäche, Zysten o.ä. Ich habe einen Bekannten der Nierenversagen hatte und bevor ihm die Niere entfernt wurde u.a. Schmieröl in seiner Niere. Interessanterweise hatte auch der Vorbesitzer des Hauses auch schon in ebenso jungen Jahren eine neue Niere, da er ebenfalls Nierenversagen hatte. Dr. Clark fand Schmieröl v.a. in einigen Sorten von Chlor das dem Wasser zugefügt wird. Azofarbstoffe sind nachweislich krebserregend und wurden deshalb schon lange veboten. Leider tauchen sie immer wieder einmal in Lebensmitteln oder eben Wasser auf (im Wasser auch wieder durch zufügen von verunreinigtem Chlor, siehe Dr. Clarks Studien!) Cadmium führt zu Bluthochdruck, allerdings dauert es oft einige Zeit, da sich dieses Gift anreichert. "Die in Kanada beobachtete Erscheinung, daß in Gegenden mit weichem Trinkwasser eine auffällige Erhöhung der Sterblichkeit durch Kreislauferkrankungen verzeichnet wurde, geht wahrscheinlich auf einen erhöhten Cadmiumgehalt des Zinks zurück, das zur Galvanisierung der Trinkwasserleitungen verwendet wurde. Das Cadmium löst sich in dem weichen Wasser und könne durch jahrelange Anreicherung im menschlichen Körper u.a. Bluthochdruck verursachen." (Deutsches Ärzteblatt 38/1969) Kupfer im Wasser ist ebenfalls als kritisch zu beurteilen, denn es fördert Krebs und bei Krebs auch zur Verschlimmerung der Erkrankung. Dr. Clark fand in allen Tumoren eine starke Anreicherung von Kupfer. PCB (Polychlor. Biphenyle) eigentlich ebenfalls schon aus gutem Grund verboten, es kommt oft auch ins Wasser mit damit belasteten Chlorungsmitteln. PCB und auch Benzol gelten als ausgeprägte Immunkiller. Kaliumferrizyanid bringt ebenso viele Krankheiten bzw. begünstigt diese, aber Kaliumferrozyanid bringt uns den sog. Krebskomplex! (Kaliumferrozyanid ist auch unter der E-Nr.  536 bekannt, zB. in Salz als Rieselhilfe). Beide Kalium-Verbindungen kommen meistens mit ungeeigneten Chlor in unser Trinkwasser. Aber teilweise sind auch Stoffe im Wasser und keiner kann sich erklären wie sie dahin gelangen. Das hatte ich auch schon. Eines steht fest, es ist so ziemlich alles rundherum mit irgendwelchen bedenklichen Gift-Stoffen belastet, das ist leider die traurige Wahrheit. Man kann nur zusehen täglich zu überleben und dabei möglichst nicht den Verstand zu verlieren...

 

 

Alu

Asb

Azo

Benz

Blei

Cad

Chl

Fluo

Kupf

PCB

Pol

Prop

Rad

Schm

Stron

Thul

Ura

ÖSTERREICH

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Aigen im E.

 

 

 

 

 

x

 

x

 

 

x

 

x

x

 

 

 x

Aigen im E. Regenwasser aus der Tonne

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

x

 

 

Bad Mitterndorf

 

 

 

 

 

 

x

x

 

x

 

 

 

x

 

 

 

Fohnsdorf

                         

x

     

Gamlitz (Wasser teilw. v. Leibnitz u. Vogau)

 

 

 

 

x

 

 

 

 

 

 

 

x

 

 

 

x

Hall/Admont

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

x

 

 

 

 

 

Krumau/Admont

 

 

 

 

 

 

 x

 

 

 x

 

 

 

 

 

 

 

Leoben

 

 

 

 

 

x

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Liezen

 

 

 

x

x

x

 

x

x

 

 

x

 

 

x

 

 

Pichl-Kainisch

 

 

 

 

 

 

x

n. get.

 

x

 

 

 

x

 

 

x

Radmer (Quellw.)

 

 

 

 

 

x

 

 

 

 

 

 

x

 

 

 

 

Rottenmann

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

x

Schwaz Tirol

x

 

 

x

x

x

 

n. get.

x

x

x

 

 

 

 

 

x

Selzthal

 

 

 

 

 

 

 

x

x

 

 

 

 

 

 

 

Stainach

 

 

 

 

 

 

 

x

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Tauplitz

 

 

 

x

 

 

 

 

 

 

 

 

 

x

 

 

 

Velden

 

x

 

 

 

x

 

x

 

x

 

 

 

 

 

 

x

Weng

 

 

 

 

 

 

 

x

 

 x

 

 

x

 x

 

 

x

Wien Stadt

 

x

x

x

x

 

x

x

 

x

 

 

 

 

 

 

 

Wörschach

 

 

 

 

 

 

 

x

 

 

 

 

 

 

 

 

 

SPANIEN

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mallorca

 

 

 

 

x

 

x

n. get.

 

x

 

 

 

 

 

 

x

KROATIEN

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mali Losinj

 

x

x

x

 

x

x

 

x

x

x

 

x

x

 

 

x

Cres

 

 

x

 

x

 

x

 

 

 

 

 

 

 

 

 

x

Illovic

x

x

 

x

x

x

x

 

 

 

 

 

 

x

 

 

x

Deutschland

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

                                   

Lindlar

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ampfing

 

 

 

 

 

 

 

n. get.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ich hafte nicht für die Richtigkeit meiner Angaben, meine Testung via Syncrometer ist nicht wissenschaftl. anerkannt. Die Methode ist auch nicht esoterisch wie Auspendeln, sondern wissenschaftlich nachvollziehbar. Die angeführten Infos sind daher rein informativ, ein Testergebniss nach Dr. Clarks Methoden. Natürlich kann die Wasserqualität auch schwanken. Bei radioaktiven Wasser sind jedoch in jeder Probe rad. Elemente festzustellen, diese wechseln mitunter wie Radon, Uran und Polonium. Bei einigen Orten konnte ich nicht 7 Tage lang sammeln (so werden ev. Chlorzusätze der Wasserwerke, die einmal pro Woche zugesetzt werden, oft nicht miterfasst). Wenn allerdings rad. Elemente oder Schwermetalle zu testen sind, werden sie sich über lange Sicht im Körper anreichern wie Dr. Clark es mit ihren Forschungen beweisen konnte.

Wassertests Deutschland 8200 Messwerte veröffentlich, vorbildliche Aktion!: Mein Eindruck von deutschen Wasser ist ein guter, jedenfalls besser als die bisher getesteten Proben in Österreich. Auch die Wasserwerke sind in Deutschland viel mehr um Ihre Bürger bemüht, veröffentlichen regelmäßig und offen die Wassertests von anerkannten Labors und testen wirklich teilweise auf alle Schadstoffe. (inkl. Uran!) Wassertests Schweiz:   Wasserqualität Frankreich:

Ein paar Gemeinden in Kärnten haben sehr große Uran-Probleme. Kinder, vor allem Babys sollten so ein Wasser auf keinen Fall trinken laut EU, noch sollte laut Dr. Clark damit geduscht oder gekocht werden!  http://kaernten.orf.at/news/stories/2802714/  Ich kenne persönlich einen Krebsfall wo der Tumor (einer der bösartigsten und gilt als völlig unheilbar) durch verunreinigtes Trinkwasser  (Radon, Uran, Polonium) entstand. Die Geschichte dazu. Die Mengen in dem Wasser sind sicher bei weitem nicht so groß wie in o.a. Gemeinden. Aber es macht oft nicht die Menge den Unterschied, sondern die Dauer der Einwirkung kleinerer Mengen. Einige Gemeinden ignorieren.  Bedenken zur Trinkwasserqualität  und es kommt zu politischen Herumgestreite. In dieser Zeit wäre es vielleicht besser dringend und angestrengt nach Lösungen für die betroffenen Bürger zu suchen...Vielleicht nicht sehr bürgerfreundlich, einfach die Grenzwerte anzuheben um die enorme Strahlungsbelastung verharmlosen zu können: http://www.noen.at/mistelbach/uran-im-trinkwasser/4.396.541 http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/Uran-auch-im-Muehlviertler-Trinkwasser-gefunden;art4,138290   https://www.meinbezirk.at/gaenserndorf/lokales/uran-aus-der-wasserleitung-d1177556.html

Radon im Trinkwasser, die heimliche Gefahr

Linkes Bild:

Messung mit dem Geigerzähler meines Wasserfilters. War ein selbstgebastelter Not-Filter. Gar nicht mal lange, 2 Wochen in etwa im Betrieb. Der Geigerzähler zeigt eine doppelt so hohe Strahlung (0,200 µSv/h) als der Hintergrund (0,120 µSv/h), das ist sehr aussagekräftig. Gut dass diese unnötige radioaktive Strahlung, inkl. Poloniumteilchen nicht in meinem Körper gelandet ist!