Paradontose wie behandeln?

Warum gerade ich? Ein unabwendbares Schicksal?

Was ist eigentlich Paradontose? Ganz einfach erklärt, es ist ähnlich wie nach einer Diät wenn einem die Kleider zu weit werden. Das Zahnfleisch ist einfach für den Zahn zu locker geworden. Aber warum? Dies kann an zu starker Zahnsteinbildung liegen, an abstehenden Kronen die das Zahnfleisch rundherum reizt und ausleiert. Das Zahnfleisch ist oft gerötet und es entstehen leichter bakterielle Entzündungen. Ganz übel sind auch die entstehenden Zahntaschen, wo Lebensmittelreste oder auch Bakterien ausschweifende Feste feiern! Der Kater danach bedeutet meistens dann überhaupt Zahnverlust.

Paradontose kann auch durch Knochenschwund durch Kalzium-Mangel entstehen. In diesem Fall liegt das Zahnfleisch nicht mehr eng an, denn es ist nun zu groß für den nun kleiner werdenden Knochen. Das Ergebnis: Bakterien dringen leichter ein und die Zähne werden locker.  Aber auch durch unverträgliche Zahnwerkstoffe, z.B. giftige Metalle kann Paradontose entstehen, insbesondere durch Amalgam! Dies entsteht dann meistens nur in dem Bereich wo diese Stoffe im Zahn verarbeitet sind. Aber auch fluoridhältige Zahnpasten oder sonstige Gift-Zahnpasten aus dem Supermarkt sind regelrechte Zahnfleischkiller. In ausgeprägten Fällen wäre es auch wichtig genaue Zusammensetzung der Mundflora feststellen zu lassen. Dies ist bereits in manchen Labors durchführbar. Denn ist diese durch schlechte Ernährung stark verändert, hat dies enorme Auswirkung auf die Zahnfleisch- und natürlich allgemeine Zahngesundheit. Dies veränderte Flora betrifft dann natürlich auch den Darm. Denn die Verdauung und Flora beginnt bereits im Mund. Laut Dr. Jerome in seinem Buch beschreibt ("Tooth Truth") spielt es z.B. bei Karies keine Rolle, ob man den Zucker im Mund hat bevor man in schluckt. Es berichtet von Versuchen, wo über den Magen zuckerhältige Lösungen zugeführt wurden und an den Zähnen dennoch Karies entstand. Dies bedeutet der gesamte Organismus ist eine Einheit. Übersäuerung betrifft den ganzen Körper. Vor allem bei Paradontose ist auch Übersäuerung ein großes Thema. Denn Säure raubt Mineralien, allen voran natürlich wieder Kalzium! Je mehr Milchprodukte, Käse, Zucker, Fleisch, Reis, Nudeln, Kaffee, Limonaden usw. aufgenommen werden, desto mehr Säure entsteht und muss vom Körper durch Mineralien (oder Obst und viel Gemüse) ausgeglichen werden. Bei zu viel Säure stiehlt der Körper Kalzium aus den Knochen, Kieferknochen und Zähnen um die viele Säure aus den Lebensmitteln zu neutralisieren. Was wird dann von vielen Ärzten oder Ernährungsberatern empfohlen? Trinken Sie viel kalziumhältige Milch und Käse. Oje noch mehr Säure. Ein Teufelskreis. Dazu haben Milchprodukte ein absolut ungeeignetes Kalzium-Magnesium-Balance. Besser wäre wenn schon Milchprodukte, dann vom Schaf- oder von der Ziege. Und dies kombiniert mit so viel Obst- und Gemüse wie möglich. Das wichtigste im Fall von Paradontose wären generell große Mengen an Obst- und Gemüse. Wer dies nicht mag oder schafft, kann dies durch frisch gepresste Säfte aus Entsaftern die nicht zentrifugieren, sondern wirklich langsam pressen superleicht aufnehmen. Sofort trinken, nur so sind noch alle Enzyme aktiv. Viel grünes Gemüse und Sesam sind die kraftvollsten Paradontose-Bekämpfer! Bei bestehenden Zahnfleischentzündungen hat sich der sog. Zahnzappikator bewährt! Hier: Der Zahnzappikator

Die besten Paradontose-Waffen im Überblick

  • Eine bestehende Übersäuerung des Körpers abbauen! Basenstreifen kaufen und kontrollieren. Bei Übersäuerung Basenbäder und für die Zellentsäuerung Kaliumaskorbat (1 TL Ascorbinsäure +  1 TL Kaliumhydrogencarbonat im Wasser auflösen, kein heißes Wasser verwenden!) Ich empfehle ungepufferte, getestete Ascorbinsäure aus dem Clarkshop, oder direkt von der Clarktherapeutin Frau Ausfelder da 100% keine Schadstoffe! Die meisten Ascorbinsäurepulver in den Apotheken enthalten Thullium.
  • Kalziumvorräte aufbauen, beste Quellen: 1 EL Schwarzer Sesam pro Tag (2000 mg Kalzium/100 g!) Lithothamnium calcareum Algen-Tabs
  • 1 g Vitamin C/Tag (am besten aus dem Clark-Shop, da 100 % schadstoffrei!) + viel Obst und Gemüse inkl. Bioflavonoide. Hagebutten haben am meisten Vit. C!
  • Vor allem Zahnfleischbluten ist ein Vit. C-Mangel-Zeichen, aber immer inkl. Bioflavonoide, d.h. Fruchtfleisch, daher ist hier besonders (Bio)-Obst anzuraten!
  • Flüssiges Q10 ist ein regelrechter Zahnfleischstreichler. Täglich am Abend aufs Zahnfleisch reiben, so lange wie möglich im Mund behalten, z.B. von www.vitaminexpress.org Viel günstiger als völlig überteuerte Q10 Zahnsprays!
  • Gute Zahnhygiene, Zahnseide am besten aus echter Seide (z.B. von Drogerie Martins), selbstgemachtes antibakterielles Basen-Zahnputz-Pulver. Supereinfach und günstig: Ungiftiges Zahnputzpulver ohne Fluoride, für dauerhaft, zahnbelagfreie, glatte Zähne wie nach einer professionellen Zahnreinigung:   2-3 geh. EL Natron, 1TL Meersalz, 1 TL gem. Nelken, 1 TL gem. Oregano alles fein mahlen. Fertig. Etwas auf die Zahnbürste streuen und staunen. Das glatte Zahngefühl kommt davon, da vor allem Nelke und Oregano Bakterien vernichtet und so Zahnbelag verhindert. Eine Zahnpasta muss nicht schäumen damit sie gründlich wirkt, das wurde nur für bessere Vermarktbarkeit für eine Illusion der Sauberkeit gemacht. Zahnpasten sind wahre Giftschleudern, sogar Biozahnpasten. Ich fand in meiner Bio-Zahnpasta z.B. Strontium. Ich putze immer mit Natron und einmal täglich am Abend mit 3 Tropfen Wasserstoff. Mehr ungefährliche Kosmetik in meinem Buch