Gesundheit beginnt bei den Zähnen

"An jedem kranken Zahn hängt ein kranker Mensch" Da ich schon unglaublich viele, unangenehme gesundheitliche Probleme durch Amalgam, Fluoride und radioaktive Zähne hatte: Hier ein Überblick was alles schief läuft in der Zahnmedizin. Was man vermeiden soll, wenn man gesund bleiben will. Oder welche Zahnwerkstoffe sind eher unbedenklich? Was jeder selber tun kann, dass es ihm nicht so ergeht wie mir und auch vielen anderen schon zuvor. Und dass sich vielleicht doch noch etwas ändert, weil wir als Patienten mit viel Wissen zum Zahnarzt gehen und von vorn herein schlechte Behandlung in Zukunft ablehnen. Die Industrie wird schneller reagieren als wir schauen können, denn es geht wieder einmal um viel Geld! Ein  guter Tipp: Es ist unerlässlich selbst tätig zu werden, Informationen einzuholen. Nicht einfach alles kritiklos mit sich machen lassen und überzeugt sein der Arzt (auch ganzheitlicher Arzt) weiß schon was gut ist für mich. Dem ist leider nicht immer so. Viele übertreiben es mit Kiefer zerfräsen, danach ist zudem der Geldbeutel leer. Darum möchte ich hier einen kleinen hilfreichen Überblick geben. Eine gute ganzheitliche Zahnmedizin ist auch ohne atemberaubende Geldausgaben möglich. Sprechen Sie auch mit Ihrem Lieblingszahnarzt, sagen Sie ihm was Sie als zahlender Patienten wollen, ein guter Zahnarzt ist sicher offen für das Thema! Als gutes Buch für Patienten empfehle ich "Tooth Truth" vom Zahnarzt Dr. Frank J. Jerome. Es wird nicht mehr gedruckt, findet es aber noch antiquarisch und auch als PDF im Internet.

Zahnbeziehungsliste: http://www.dr-frotz.at/images/meridiandiagnose-tafel.png

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Selbstgemachte Zahnpflege ist immer billiger und besser als gekaufte

In der gekauften Zahnpasta ist nur Gift enthalten, dazu Schleifkörper die unsere Zähne zerkratzen und schädigen. Ich fand sogar in einer Bio-Zahnpasta Strontium (radioaktiv). Dieses wird gern beigefügt für ein "strahlenderes" Lächeln. Natronzahnpulver: Ich putze normalerweise mit Natron ohne Verunreinigungen (gute Idee sind hier pharmaz. Qualität, gibt's via Amazon), dazu gebe ich noch gemahlenen Oregano (Antibiotika der "Armen"), gemahlene Nelken gegen Erreger und etwas feinst gemahlenen Meersalz. Seitdem habe ich keinerlei Zahnbelag mehr! Etwas vom Pulver auf die nasse Zahnbürste. Wasserstoffzahnpflege: Am Abend putze ich mit verdünnen Wasserstoff aus dem Clarkshop. Im Wasserstoff aus der Apotheke fand ich Propylalkohol.  Davon 3 Tropfen auf die nasse Zahnbürste. Weiterer Vorteil weißere Zähne, weniger Bakterien, nur einmal pro Tag durchführen!

Ungiftige Zahnbürsten verwenden

Ich testete in einer Zahnbürste Fluoride, dürfte von den Borsten kommen. Interessanterweise beliefert DuPont der bekannte Erzeuger Teflonpfannen (=Fluoride) viele Zahnbürstenhersteller mit Borsten...Eine zweite, sehr teure Bürste mit grellorangen Borsten enthielt krebserregende Azofarbstoffe die ich auch in der Frau die sie verwendete in ihrem Körper fand - und zwar in der Niere. Viele Bürsten lassen sogar aus den Plastikgriffen Malonsäure (ebenso Nierengift, kann Nierenversagen auslösen) aussickern, diese wirkt zudem zellschädigend. Sicher nicht viel je von den Giften die aussickern, aber sie sammeln sich dennoch im Körper an. Und da sie sehr giftig und bedenklich sind, können sie nach längerer Zeit sehr wohl sehr krank machen. Und das muss nicht sein. Daher zurück zur Natur wenn man den Herstellern leider nicht mehr trauen kann. Ich verwende zur Zeit eine Schweineborstenbürste, funktioniert super. Und sollte es diese Firma irgendwann nicht mehr geben, verwende ich die Reinigungsbürste meines Entsafters und schrubbe mir damit die Zähne... Man muss die Hersteller so zum Umdenken zwingen, anders geht es nicht. Bei Aluminiumdeos funktionierte das ganz fix, die verschwanden schneller vom Markt als man schauen konnte.