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Was ist die gesündeste Ernährungsform?

Das ewige Streitthema. Du ernährst Dich sooo ungesund, ich bin (militanter) "........."  Aber wer hat nun wirklich recht? Eine gute Frage, diese habe ich mir schon oft gestellt und vieles ausprobiert, weil es mich interessiert und weil man mit Ernährung viel erreichen kann. Mein Fazit? Meine Überlegungen:

Alles-Esser

Einfach erklärt, quasi nach wie vor der Durchschnitt, der "normale" Bürger. Wird gerne auch eingeladen, weil er (meistens) alles mag und verputzt. Er isst auch gerne die Reste der Familie, wenn denn was übrigbleibt. Gesund? Ich plädiere für ja und nein. Denn ich kenne wirklich robuste Bekannte die alles mögen und essen und eigentlich wenig bis keine Beschwerden haben, auch schon jenseits der 70 und 90er. Eine Angehörige wird nun sogar 101 Jahre alt. Nach Brustkrebs vor 5 Jahren, der nur etwas oberflächlich weggeschnitten wurde (keine Chemo mehr weil schon zu alt...), sonst keine gröberen gesundheitlichen Probleme. Sie hat Energie ohne Ende und schaut auch nicht schlecht aus.

Kann man nun sagen diese Ernährung ist jetzt für jeden gesund? Naja, ich kenne schon auch einige die sehr lange gesund lebten und von heute auf morgen verstarben, an Herzinfarkt, Schlaganfall oder auch nach kurzer Zeit schon nach Krebs. Kenne aber auch Alkoholiker die sehr alt wurden, das heißt jetzt vielleicht auch nicht Alkoholmissbrauch wäre gesundheitsfördernd, oder? Das Geheimnis ist schnell gelüftet: Robuste Menschen können oft Jahrzehnte sündigen, sich alles erlauben, ohne dass sie irgendetwas merken. Meistens verlachen sie, die weniger viel aushalten und sich bewusst ernähren wollen und sogar müssen.

Die Mühlen mahlen hier in solchen Fällen halt langsamer, aber sind dennoch gründlich wie immer. Meistens steht dann auf der Parte: "Völlig unerwartet und viel zu früh aus dem Leben schied - unser geliebter...Gottes Wege sind unergründlich oder Gott hat ihn zu sich geholt... usw."

Für mich ist diese Ernährungsform nichts, denn ich vertrage keine Milchprodukte und vor Fleisch graut es mir von Kind an. Meine Eltern versuchten bei mir schon als 4jährige mir mit viel Überredungskunst wenigstens etwas Hühnerfleisch zu geben, was ich aber damals schon vehement verweigerte. So entschied ich mich als Kind für viele Milchprodukte und viel Zucker. Resultat Karies, Übersäuerung, Verschleimung, Übelkeit (da wusste ich noch nichts von der Milchallergie)...

Vegetarier

Gut auch als Vegetarier gilt man heute zum Glück schon als ein völlig normaler Mensch. Das war nicht immer so. Was ich mich erinnere, wurde man in den 80ern schon oft ziemlich schief angeschaut. Der brave Vegetarier wird aber heute ebenso gerne als Gast gesehen, denn er isst auch Sahnetorte und sogar Käsekuchen. Wenn es dann hinterher noch Jause gibt, isst er statt Wurstbrot halt Käsebrot und fertig. Sogar Pizza (Margerita) ist drin. Gesund? Da bin ich skeptisch, denn statt Fleisch oder Fisch die Ernährung auf vielen Milchprodukten basieren zu lassen kann Risiken bergen. Welche? Eine ziemliche körperliche Verunreinigung (oder auch Ama) teilweise sogar vom gröbsten, denn Milchprodukte überziehen den Darm mit einer schleimigen Schicht. Mangelerscheinungen, Müdigkeit und Antriebslosigkeit können durch diesen Schleim ebenso auftreten, siehe unter Kapha. Und Schilddrüsenprobleme, wie Unterfunktion durch eben auch durch zu viel Kapha laut Ayurveda.

Ebenfalls oftmals (nicht immer!) ein Problem:  Neigung zu Verdauungsproblemen, Verstopfung, Darmprobleme, Übersäuerung. Probleme durch Belastung mit dem Azo-Farbstoff Sudan Black, mein Vater hat MDS und diese Verunreinigung ist laut Dr. Clark in vielen Milchprodukten, ich fand sie ebenso und häufig. Es kommt durch Chlorreiniger in die Milch...lecker. Aber auch Krebs kann durch Milchprodukte begünstigt werden, vor allem auch Brustkrebs. Laut Dr. Clark gilt als das Allergen der Brust u.a. Milchprodukte . Dr. Hiromi Shinya, der berühmte Darmspezialist ist interessanterweise gleicher Meinung. Er kann z.B. bei Brustkrebs schon an der Darmspiegelung an einer üblen Schleimschicht des Darmes erkennen dass u.a. Milchprodukte in der Ernährung die Hauptrolle spielen. Empfehlenswertes Buch von Dr. Hiromi Shinya speziell für interessierte und eingefleischte Milch-Vegetarier: https://www.amazon.de/Lang-leben-ohne-Krankheit Colonskopie-Video von Dr. Hiromi Shinya, abhängig von der Ernährungsform. Einige seiner Patienten waren prominent, wie Sting und Rock Hudson. Niemand seiner Darmkrebspatienten hatten nach der milchfreien Ernährungsumstellung je Rückfall! Ohne Chemo. Das ist beeindruckend.

Veganer

Veganer, nichts tierisches bitte. Da liegt man im Trend, man wird kommt mir vor, im Moment sogar lieber gesehen als ein Vegetarier. Denn man wird teilweise sogar für die Stärke bewundert. Gesund? Nicht immer. Vor allem wenn nur Schrott gegessen wird. Pudding, Brot und etwas Tofu. Man sieht es solchen Veganern auch gleich am ersten Blick an, irgendwie ausgetrocknet und oftmals sehr missionarisch. Das größte Problem an der veganen Ernährung ist, dass viele keine Ahnung vom täglichen Eiweißbedarf haben. In dem Sinne, dass sie einfach pro Tag viel zu wenig Eiweiß essen und sich dessen oft lange nicht bewusst sind. Dann leidet das Immunsystem vor allem unter Lysin-Mangel, teilweise auch an Tryptophan-Mangel und da steigt dann das Risiko z.B. an Depressionen oder Burnout zu erkranken. Ständige Erkältungen und schlimmere Krankheiten ist bei "Pudding-Veganern" keine Seltenheit. Leider war auch ich einmal so drauf und war halt dann ständig krank und wusste lange nicht warum. Oftmals Herpes ist dann schon ein Alarmzeichen, denn diese schmerzende Erkrankung tritt oft bei Lysin-Mangel verstärkt auf. Daher unbedingt sehr gut informieren und nicht alles glauben. Ohne pflanzliche Proteinshakes (Lupine, Hanf, Mandelprotein, Reisprotein usw.) oder täglicher Tofu-Wahnsinn (bitte nur für gesunde Schilddrüsen geeignet, Jodräuber!!) bis zum Abwinken, geht es bald bergab. Bohnen und Linsen in rauen Mengen wären auch noch zu nennen, eiweißmäßig sind diese aber von der Wertigkeit her nicht gerade der "Bringer". Zudem trägt eine hülsenfrucht-lastige Ernährung zu einem sogenannten Vata-Übermaß bei. Dies kann zu Ängsten, Nervosität und Untergewicht führen (ausgetrocknetes Aussehen). Viele lassen dann endgültig das Veganer sein, vor allem wenn sie nur mehr mit riesig aufgeblähten Bohnen-Bauch herumlaufen.

Sehr interessant dieser Chirurg Dr. Ellworth Wareham ist nun 103 Jahre und isst schon ca. 50 Jahre vegan. Er arbeitete bis fast 100. Also potentiell lebensgefährlich wird durchdachte vegane Ernährung also nicht sein, ganz im Gegenteil. Hier ein Interview: https://www.youtube.com/watch?v=ZYGjb1JsB6g Er gehört in einer der Blue Zones, Loma Linda. Vegane Ernährung und Auswirkung bei Krebs. Interessant auch unten nach dem Video der eine Kommentar eines Mannes, dessen Frau sich mit veganer Ernährung von Brustkrebs befreien konnte. Das ist sicher was dran, denn laut Dr. Clark's Erfahrungen gilt als das Allergen der Brust Milchprodukte.

Es gibt noch Veganer Unterstufen, zum Puddingveganer kommen noch die High-Carb Veganer dazu: https://veganesk.de/wissen/vegane-high-carb-ernaehrung Diese Ernährung basiert auf der Frutarier-Form 80-10-10 von Dr. Graham (siehe weiter unten).

https://www.vegan-athletes.com/high-carb-low-fat-keine-angst-vor-kohlenhydraten/  Auch die Makrobiotik, eine heilsame Ernährung basiert normal auf rein veganer Ernährung. Mir gefällt auch die Ernährungsempfehlung von Kimberly Snyder, die Detox-Trendsetterin schlechthin. https://kimberlysnyder.com/

Aber mit etwas Wissen ist die vegane Ernährung, sofern nicht in eine Richtung übertrieben, sicher eine gesunde Ernährungsform. Mein Buch dazu mit einigen Listen zur Berechnung und Abschätzung der täglich notwendigen Protein-Mengen. https://www.amazon.de/

Für Tofu-Hasser: How to make Tofu look and taste like Chicken: https://www.youtube.com/watch?v=LwDYQxdc5_Q

Rohköstler

Bloß nichts über 42 Grad erhitzen! Und es werden immer mehr. Unglaublich das sie leben, sagen sich viele. Was bewegt Menschen nur mehr roh zu essen? Viel Gras wie eine Kuh auf der Weide, ein paar Nüsse dazu wie Eichhörnchen? Meistens die Gesundheit. Ich kenne einige Rohköstler persönlich, keiner stieg auf diese Ernährung einfach nur so aus Spass um...verstehe ich. Meistens waren es Krebskranke, die damit schnell die überschüssigen Säuren los wurden und oftmals wieder gesund, ich kenne 2. Eine hat mit reiner Rohkost ein 3 cm Gebärmutterkarzinom und ein zweiter Magenkrebs beseitigt. Die Bekannte mit ehemaligen Gebärmutterkarzinom ist nun seit 25 Jahren gesund, hatte erst wieder eine Untersuchung, alles ok. Der andere mit Magenkrebs verstarb, als er die Rohkost nach langer Zeit nicht mehr sehen konnte, das Karzinom kehrte nach kurzer Zeit zurück,...https://www.youtube.com/watch?v=E90WiyNMHuY

http://www.pureraw.de/blog/Rohkost_gegen_die_Uebersaeuerung/

Und ich kenne einen 100 % Rohköstler der sogar Bergmarathons läuft! Er war auch schon im Fernsehen, Herr Bruno Weihsbrodt.  Seine Ernährung basiert auf viel Gras, das er am eigenen Grund dafür wachsen lässt. Interessant. Er macht auch Torten draus, voll schräg. Und auch die Betreiber von "Nordisch Roh" (tolles Kochbuch haben sie geschrieben, lecker!) machen Sport, sie essen Großteils roh und nahmen auch schon an Marathons teil. Von daher nicht schlecht. Wenn man das denn aushält und sich wiederum mal gut auskennt bei der Ernährung und den täglichen Bedarf an Eiweiß. Rohköstler sind aber im Vorteil, da sie nichts kochen und alles roh verzehren so sind die Aminosäuren auch nicht denaturiert, sondern intakt und unverändert. Eine Bekannte von mir, Ernährungsberaterin, hat schön öfter solche Rohköstler auf Aminosäuremängel getestet und war immer erstaunt dass diese keine Mängel hatten! Im Gegensatz zu Alles-Essern. Very interesting! Nüsse und Samen enthalten teilweise mehr Eiweiß wie Fleisch, leider auch viel Fett. Fett bleibt schon auch Fett und das muss nicht unbedingt gesund sein, meiner Meinung nach.

Als Gast wird man als Rohköstler eher nicht so gern gesehen, denn man ist da echter Außenseiter. Alle vorm Schweinebraten und  und der arme Rohköstler einsam vor ein paar Blätter Salat. Ich habe mal versucht mich ein paar Tage nur von Rohkost zu ernähren. War ein eigenartiges Gefühl so wenig essen und trotzdem satt, aber nicht voll. Viel Energie und Klarheit im Kopf. Das eigenartige leichte Gefühl kommt daher, da die vielen Nüsse sehr viele Kalorien haben und man volumenmäßig eher nur wenig Nahrung zu sich nimmt. Das Rohkostbrot ist aber überaus lecker, wenn man dann das Brot so isst wie "normales", ist einem danach längere Zeit übel...Habe ausgerechnet so ein Rohkostbrot hat pro 150 g ca. 600 Kalorien - schon ohne Belag. Hier das Rezept und mehr. Praktisch auch bei Ausflügen oder beim Wandern, leicht und dennoch satt. Der Rucksack wird sicher auch nicht allzu schwer... Vielleicht ist es nicht so optimal wenn sich Rohköstler oft vor Gusto auf etwas "Handfestes" fast nur noch von Avocados und Rohkost-Torten ernähren. Diese sind überaus fett und oft auch sehr süß und ja ich kenne auch eher sehr dicke Rohköstler... Aber was auffällt, Rohköstler schauen aber oft sehr jung aus, das kommt davon, weil sie eben viele Enzyme aufnehmen, da nichts über ca. 40 Grad erhitzt wird. Und gut mit undenaturierten Aminos versorgt sind. http://www.pro-natura.info/index.php/denaturierte-nahrung Es geht da auch um die sogenannte Verdauungsleukozytose, die angeblich ausbleibt wenn man Rohkost isst. Sehr interessant. https://www.gesund-heilfasten.de/darmerkrankungen/verdauungsleukozytose.html

Diese Rohkost-Omi ist übrigens 76, Annette Larkins, phänomenal. Sie wurde Rohköstler, da alle in ihrer Familie an Brustkrebs verstarben, bis auf sie! https://de-de.facebook.com/AnnetteLarkins/  https://www.youtube.com/watch?v=LErLxmp6vcA  Ein hipper Rohköstler ist Markus Rothkranz, Wahnsinn so viel Energie, kaum zu glauben, er ist nun 56 Jahre. https://www.youtube.com/watch?v=y0VoSMV9JQQ Auch Nena ist Rohköstlerin, das wissen aber nur wenige: https://www.vogue.de/gourmet/raw-food-trend Auch meine Katzen sind übrigens seit 10 Jahren Rohköstler, seitdem sah uns der Tierarzt nur noch selten. So konnten wir auch das Nierenversagen eines unseres Katers stoppen, er hatte Kreatinin 4,7 mit Trockenfutter und Fertigfutter. Nach Umstellung auf Rohfutter fiel der Krea. innerhalb 1 Woche schon auf 1,8! Inzwischen sind 10 Jahre vergangen und Katzinger ist noch immer gesund, fit und überaus gefräßig. Durch die Rohkost ist auch der Kot unserer Katzen völlig geruchlos. Zudem produzieren sie viel weniger Kot, da der Körper weniger Abfall zu entsorgen hat und fast alles an Futter super verwertet wird. Dank Rohkost. Mein Buch dazu: Katzenfutter selber machen Ich habe mich immer an den Erfahrungen von Frau Levy orientiert. Sie hat tolle Bücher geschrieben, leider schon einige vergriffen! Kräuterhandbuch für Hund und Katze.

Frutarier

Was es nicht alles gibt. Frutarier essen fast nur Obst und vielleicht noch ein wenig Fett und Gemüse. Sportlich sind Frutarier sehr gut drauf, müssen sie auch, weil sonst der viele Fruchtzucker Probleme bereiten wird oder sie irgendwann ziemlich zunehmen, auch wenn das unglaublich klingt! Ein  berühmtester Frutarier ist Michael Arnstein.   Denn er ist ein sehr erfolgreicher Marathon-Läufer, 160 km in 12 Stunden... Wow, Hut ab https://trailrunnermag.com/people/qas/this-fruitarian-can-fly.html 

Die sogenannte "80-10-10 Diät" ist "die" Frutarier-Diät von Dr. Douglas N. Graham Ich habe sein Buch gelesen. Wahnsinn welche Mengen Frutarier an Obst vertilgen müssen, kiloweise. Sie müssen auch nach und nach den Magen daran gewöhnen das mengenmäßig hinunter zu bekommen. Billig ist das nicht gerade, vor allem wenn in Bioqualität. Das ist in diesem Fall auch anzuraten, denn viel Obst ist behandelt, nicht nur mit Pestiziden, auch vor allem mit "Fast Green" was ich via Syncrometer getestet habe. Das macht wenns blöd läuft Blutbildprobleme in Richtung zu wenig weiße Blutkörperchen usw.

Eine sehr trendige Frutarierin ist Raw Kristina. Quirlig und immer gut drauf. Sie hat total leckere Rezepte, die ich schon nachgemacht habe. Wirklich empfehlenswert, auch ihre Rohkosttorten eine Augenweide, ein Gedicht! Ihre Augenfarbe verwandelte sich durch das viele Obst übrigens von braun in grün! Sie wurde Frutarier, weil sie arge Probleme mit Hypoglykämie hatte und deswegen oft im Krankenhaus lag. Sie bekam es mit viel Obst in den Griff. Interessanterweise nimmt sie in den letzten Jahren immer mehr zu und schaute zwischendurch etwas geknickt aus. Vielleicht auch deshalb, weil sie wegen ihrer Gewichtszunahme gemeinerweise sehr gemobbt wurde. All zu viel (Obst) ist vielleicht nicht immer gesund.

Weiter geistert noch ein Bananenfreak durchs Netz, das "Freelee Banana-Girl", diese schafft es teilweise 51 Bananen pro Tag zu verdrücken. Respekt, aber vielleicht schon auch extrem: https://www.cosmopolitan.de/ Als Frutarier wird es als Gast dann schon wieder leichter. Bei Einladungen gibt's einfach 5 Bananen und gut ist's.

Ich habe mal einen Tag als Frutarier verbracht. Denn ich war da den ganzen Tag unterwegs und hab mir auch nur Bananen mitgenommen. Pro Mahlzeit brauchte ich ca. 4 Bananen und satt zu sein. Ich fühlte mich an diesem Tag nach ca. 15 Bananen schon leicht affenähnlich muss ich gestehen. Ich fühlte mich aber deswegen aber nicht schlecht, sondern eigentlich ziemlich gut. Allerdings am nächsten Tag freute ich mich schon wieder auf ein "normales" Essen.

Billig ist es nicht, ich könnte es mir nicht leisten so viel Obst zu essen, gut Raw Kristina z.B.  wohnt in Costa Rica, da ist Obst schon günstiger. Vor allem wenn man zu wenig Obst isst, hat man halt wieder Probleme mit dem wichtigen Eiweiß. Weiß auch nicht ob die Frutarier-Ernährung unbedingt zahnfreundlich ist, man nimmt doch viele Fruchtsäuren auf. Aber viel Obst kann für eine schnelle Kurzzeitentgiftung hilfreich sein, das weiß ich. Mono-Obst-Diäten wie die Johanna Brand-Weintrauben-Diät ist schon auch etwas in unserer Region bekannt. Ich kenne in der Tat einen Bekannten dessen Vater hat sich mit dieser Weintrauben-Frutarier-Diät von seinem Gehirntumor geheilt. Er hat wochenlang nur Weintrauben gegessen! Er hat nach der Kur wieder normal (d.h. alles...) gegessen und lebte noch 20 Jahre und starb an einer anderen Todesursache. Wahnsinn. Sag niemals nie, Obst kann schon was!

Was ist nun die gesündeste Ernährungsform?

Sorry, ich weiß es noch immer nicht.  Vielleicht haben alle Ernährungsformen etwas positives und wir alle sind Individuen und jeder reagiert auch anders? Das wichtigste ist Nahrung die nicht mit Toxinen verunreinigt, oder mit Pestiziden vollgepumpt ist? So könnte es sein, alles ist erlaubt, aber nicht alles für jeden optimal? Ich liebe z.B. die ayurvedische Küche, vor allem wegen der Bekömmlichkeit, dazu vielleicht mal länger etwas mehr Makrobiotik wenn ich Lust drauf habe. Ich esse jedenfalls bis auf Fleisch und Kuh-Milchprodukte alles. Auch wenn ich Lust drauf habe eine kräftige Rindsuppe (ohne Fleisch), selten, weil zu teuer Süßwasser-Fisch, wenig Brot ,weil es mir nicht so schmeckt. Hin und wieder etwas Schaftopfen und Eier. Täglich wirklich viel Obst und Gemüse, allein schon für die Basen die heute so wichtig sind. Wenn möglich täglich 1 Liter grüner Saft, dafür esse ich keinen grünen Salat, den trink ich lieber! Viele Obst-Smoothies. Weil sie mir so extrem gut schmecken und gut tun. Mehr weiß ich nicht. Also höre auf Deinen Bauch und lass es Dir schmecken - Du hast es Dir verdient!

Den Song hab ich heute im Radio gehört. Ich finde er passt super zu dem Blog: https://www.youtube.com/watch?v=xeJjo9gUmBE