Karies vorbeugen

Hilfe, Karies hat wieder zugeschlagen! Jeder kennt es, keiner will es, diese Löcher in den Zähnen. Diese entstehen durch diese fiesen Kariesbakterien. Aber warum? Zufall?

Karies entsteht durch Übersäuerung des Körpers. Dazu muss der Zucker nicht mal direkt an den Zahn kommen. Zähne dürfen in diesem Fall nicht isoliert gesehen werden. Übersäuerung entsteht durch zu viel Fleisch, Milchprodukte, Reis, Nudeln, Zucker uvm. Wir essen einfach zu wenig Obst und Gemüse, das steht fest. Wenn wir es so nicht schaffen wäre eine gute Idee es in Form von Smoothies oder frisch gepressten Säften auszugleichen. Vor allem Kinder lieben Smoothies aller Arten und zwar viel lieber als zuckrigen säuernden Pudding. Es ist nur eine Sache der Gewohnheit. Dazu sollte man ausreichend Kalzium zu sich nehmen, nicht in Form von Kuhmilchprodukten, denn diese haben eine unausgewogene Kalzium-Magnesium-Balance, diese ist eher für Kälber gedacht mit mehr als einen Magen und führt deshalb zu Kalziummangel und in Folge sogar zu Zahnverlust (Ich kenne einige zahnlose extreme "Kuh-Milchfreunde") ,,, 

Gut verwertbares Kalzium haben indessen Schaf- und Ziegenmilchprodukte. Am meisten Kalzium hat aber schwarzer Sesam, dazu ausgezeichnet verwertbar! Im Ayurveda wird er vor allem für starke, weiße Zähne genommen. 1 EL pro Tag würde reichen. Oder einfach zu einem Smoothie zufügen. 100 g enthalten sagenhafte 2000 mg Kalzium. Auch weißer Sesam ist geeignet, er enthält aber nur die Hälfte.  Es gibt auch noch eine besonders reichhaltige Kalziumquelle: Die Kalziumalge Lith. Calcareum, sicher im Wachstum keine schlechte Idee gegen schwache Knochen und Zähne. Wichtig für die Aufnahme von Kalzium ist eine ausreichende Bildung von Magensäure, daher nicht zum Essen Wasser trinken, erst 2 Stunden davor oder 2 Stunden danach. Sonst wird die Magensäure viel zu sehr verdünnt. In schweren Magensäuremangelfällen kann Betain-HCL Magensäure eingenommen werden. Immer nach dem Essen, am besten wenn Proteine dabei sind! Ich empfehle ausschließlich Betain-HCL aus dem Clarkshop, da nicht verunreinigt.

Auch Karottensaft stärkt die Knochen und damit auch Zähne, wie sämtliches grünes Gemüse, gern in Form von grünen Smoothies, die im Moment so angesagt sind. Dazu sind ausreichende Sonnenbäder ohne Sonnenschutz ratsam um genügend Vitamin D zu bilden. Wenn man brav frisch gepressten Karottensaft trinkt, hat man dann schon einen guten Sonnenschutz von innen her inklusive.  Ich bin kein Fan von Vitamin D Präparaten, die Sonne ist hier meiner Meinung sicherer und effektiver.  In den Sommermonaten etwa 15 min. in der Mittagssonne würden schon reichen, um einen guten Vitamin D Spiegel zu erreichen. Keine Angst vor Hautkrebs, denn den bekommt man durch Vitamin D Mangel ... und von Sonnencreme mit krebserregenden Filtern die in der Sonne noch schon oxidieren. Denn es wurde bereits bewiesen dass die, die zu wenig Sonne ab bekamen viel eher Hautkrebs ab bekommen. Dies haben mir auch 2 hochangesehene Hautärzte unter fast vorgehaltener Hand bestätigt: Siehe http://www.aerztezeitung.de/ Bitte keine Fluoride gegen Karies, dies ist ein großer Trugschluss und geht dazu nach hinten los! siehe hier. Eine gute Möglichkeit den Kiefer von Bakterien, insbesondere Karies zu reinigen ist der Zahnzappikator nach Dr. Clark. Dies hat nun nichts mit dem normalen, schon sehr bekannten Clark-Zapper zu tun. Denn er arbeitet mit einer ganz anderen Frequenz hier: Der Zahnzappikator, Gerät der Zukunft. Interessant: Mythen der Mundhygiene von Prof. Meyer-Lückel: "Sind schlechte Zähne vererbt?"

Welche Zahnfüllung ist am besten?

Ich muss enttäuschen.... Es gibt jetzt im Moment leider nichts 100 % unbedenkliches zur Auswahl, es wird sogar noch mit hochgiftigen Amalgam gearbeitet. Aber es gibt schon auch gut verträgliches in Form von Kunststoffen!

Es gibt Kunststoffzahnfüllungen die schilddrüsenschädigendes Fluor enthalten, bzw. kurze Zeit lang abgeben, zB: Tetric Evoceram eigentlich ein sehr gut verträglicher Composit. Und er ist auch sehr lange haltbar. Ich selber habe solche Füllungen und habe diese jetzt schon 10 Jahre und sie sind noch immer absolut in Ordnung und dicht! Leider enthält  dieser Composit u.a. Bisphenol A und Ytterbium-Trifluorid, was mir oft wochenlang Probleme mit der Schilddrüse bereitete, weil diese auf Fluorid reagierte.

Mit Lugols und dem Zahnzappikator nach Clark hatte ich nur 2 Tage lang Beschwerden, ohne sonst ca. 2 Monate!

Ev. lässt sich das Aussickern von Schadstoffen auch besser umgehen, wenn der Kunststoff etwas länger als sonst ausgehärtet wird: Der erfahrene Zahnarzt Dr. Karlheinz Graf beschreibt in seinem Buch "Störfeld Zahn": "Die Komposits Tetric Ceram und Tetric Flow sollen stets länger als 40 Sek. mi tder Polymerisationslampe belichtet werden, da bei herkömmlicher Belichtungszeit auch noch 4 Wochen nach der Polymerisation deutliche Auswaschungen von BisGMA und TEGDMA aus den gehärteten Kunststoffen zu beobachten sind (Polydorou et al. 2007). An der Universität Freiburg wurde das Auswaschen nicht polymerisierter Monomere aus den beiden gebräuchlichen Dentalmaterialien Tetric Ceram und Tetric Flow untersucht. Aus dem Hybridkomposit Tetric Ceram wurde eine sign. größere Menge an Monomeren ausgewaschen als aus dem fließfähigen Tetric Flow. Eine Variation der Belichtungszeit (20 bzw. 40 sec.) blieb dabei ohne Auswirkung auf die Auswaschung. Erst eine Belichtungszeit von > 80 Sek. verringerte die Freisetzung der Monomere deutlich (Polydorou et al. 2007)

 Dr. Just Neiss handhabt das Aushärten von Kunststoffen mit sehr guten Ergebnissen! Wie nachhärten? Anleitung von Dr. Neiss  Denn vor allem Kinder, Schwangere und Brustkrebspatienten sollten sicher nicht mit dem berüchtigten östrogenartigen Stoff Bisphenol A in Kontakt kommen. Nicht umsonst wurde dieser Kunststoff in Babyfläschen verboten! Nur gut dass wir daran direkt im Mund verbaut dran 24 Stunden lang herumnuckeln dürfen. Daher immer den Zahnarzt nach dem Hersteller der Composite fragen und dann vom Hersteller selber das Sicherheitsdatenblatt anfordern. Viele Zahnärzte wissen gar nicht, was in den Füllungen genau enthalten ist.  Dazu entweicht den meisten Kunststoffüllungen Malonsäure, ein Gift das Krebsentstehung und Nierenprobleme bis zu Nierenversagen begünstigt, gutes, dh. ausreichendes Härten ist daher bei Kunststoffen Pflicht. 

Dr. Kreger http://www.dr-kreger.de/ in München arbeitet nach Dr. Clark, bietet z.B. Bio-Kunststoff aus Silizium, ohne Malonsäure, Bisph. A und Fluoride. "Admira Fusion" Es gibt diese Bio-Komposite also bereits! Klebt Inlays mit banalen Zement und lässt alle Werkstoffe auf Gifte testen. Ich weiß aber nicht wie lange dieser Composit hält, ich habe jetzt eine Füllung damit. Der Composit "Charisma Flow" enthält auch kein Bisph. A und auch keine Fluoride! Leider geben die Hersteller, auch von unbedenklichen Compositen nicht die Adressen der damit arbeitenden Ärzte heraus. Dies ist natürlich für uns Patienten sehr unpraktisch, da wir hunderte Zahnärzte anrufen müssen. Es wäre gut wenn sich das ändern würde, darum kann ich nur an Patienten selber appellieren, sonst ändert sich nie was ... Ich wäre auch froh wenn mir ev. Patienten oder Ärzte Hinweise dazu geben könnten. Hinweise bitte unter doris@mobilitas.at Kunststoffüllungen können aber  auch mit dem Zahnzappikator nach Dr. Clark so  behandelt werden, dass schädliche Stoffe schneller abgebaut werden!

KeramikInlays als Zahnfüllung aus Zirkonoxid sehe ich leider nur mehr kritisch, anscheinend ist Glaskeramik, z.B. von Empress hier besser. Siehe unter Radioaktive Zähne

Welche Krone ist am besten?

Vorab eine Krone hat eigentlich grundsätzlich eigentlich nicht automatisch etwas mit einer Wurzelbehandlung zu tun wie manche meinen. Obwohl es natürlich diese Kombination gibt häufig gibt. Der Zahnarzt macht nämlich gern eine Wurzelbehandlung, wenn so viel Zahnsubstanz abgetragen werden muss, dass die Pulpa fast frei liegt. Sie befürchten nämlich dass am Ende der Zahn dann stirbt, was berechtigt ist, denn Kronen schwächen den Zahn ohne Ende. Und damit wäre dann gleich mal wieder eine Krone fällig . Daher Vorsicht wenn man als Patient keine Wurzelbehandlung will.

Warum eine Krone? Wenn vom Zahn nicht mehr viel da ist, oder geschwächt, oder auch als feste Verbindung für Brücken, Teil-Prothesen schlägt der Zahnarzt eine Krone vor.

Vor allem also zur Stabilisierung und Schutz des Zahnes. Stimmt das überhaupt? Wie der Zahnarzt Dr. Jerome in seinem Buch "Tooth Truth" beschreibt, ist anscheinend laut seinen Erfahrungen genau das Gegenteil der Fall. Zuerst ist schon das hochtourige Bearbeiten und Zuschleifen des  Zahnes für die Krone eine starke Belastung. Da sich der Zahn dadurch erwärmt und danach sogar dadurch absterben kann! Dies kann z.B. laut Dr. Jerome durch den entstehenden starken Sog passieren. Dieser Sog kann Zellen innerhalb des Zahnes durch die Dentalkanäle ziehen. Die beschädigte Stelle kann gangränös werden und zu einer richtigen Infektion werden. In einigen Monaten oder sogar erst später kann sich ein Abszess bilden!  Generell gibt es zu bedenken dass unter Kronen gern Bakterien nisten. Oftmals ist unter Metallkronen alles korrodiert. Nicht gerade das was man sich im Mund gerade wünscht. Wenn dann schon Kronen, dann am besten Glaskeramik von Empress (konnte keinerlei Radioaktivität oder Schadstoffe bis auf Gadolinum feststellen, sicher eine der bestverträglichsten und dauerhaftesten Materialien am Markt). Oder ev. auch Kunststoffkronen! Denn Keramik/Porzellankronen aus Zirkonoxid oder Feldspat sind oftmals radioaktiv und begünstigen Krebs und auch Allergien, siehe hier:  Kunststoffkronen aus BIOHPP Kunststoffkronen sind angeblich genauso gut und dauerhaft wie Keramik, habe damit aber keine Erfahrung, wird auch selten von Zahnärzten angeboten. Anscheinend eher im Ausland, z.B. Ungarn.