Radioaktive Zähne

Radioaktive Zähne? Ich dachte mich kann nichts mehr schockieren, aber dass Uran bzw. auch Polonium in manchen Zahnfüllungen, Inlays und Kronen enthalten ist -  das ist wirklich unfassbar. Sicher mögen einige einwenden Uran ist doch ein Alphastrahler und durchdringt doch nicht mal ein Blatt Papier. Gut aber was wenn dieses uranhältige Zahnmaterial abgeschliffen wird, man mit Zähnen knirscht? Es wird geschluckt, eingeatmet, auch vom armen Zahnarzt! Oder es wird Zahnfleisch leicht verletzt, das abgeschliffene radioaktive Zahnmateriel wird im Zahnfleisch eingelagert. Dr. Hulda Clark fand bei Krebs immer auch Uran im Körper, welches den Tumor aufrecht erhielt. Siehe auch. Uran ist nachweislich krebsfördernd und krebsauslösend, das weiß jeder Arzt. Und das wissen die meisten spätestens seit Tschernobyl, der Reaktor strahlt noch immer und wird nicht ohne Grund mit übergroßen Respekt behandelt. Die Halbwertszeit von Uran beträgt sage und schreibe ca. 4 Milliarden Jahre (also nach dieser Zeit ist eh nur mehr die Hälfte davon da...) Wenn man schon Krebs hat sind radioaktive Zähne natürlich absolut unverantwortlich. Denn laut Dr. Clark's selbstfinanzierten Studien wandern radioaktive Teilchen immer sofort zum Tumor und er kann dann nur wachsen! Meine Empfehlung 2teilige wissenschaftliche Doku, hier ansehen, damit man genau weiß um welche Substanz es sich da handelt... Uran zählt zu meist gefürchtesten Metallen der Erde, daher sollten wir uns davon fernhalten! Hier die sehenswerte Doku Teil 1 "Uran das unheimliche Element".   Teil 2. Wie kann man herausfinden ob man mit diesen Materialen belastet ist? Es gibt nur wenige Testmöglichkeiten. Einer davon ist der Syncrometertest nach Dr. Clark. Inzwischen beherrsche ich diese Technik und kann es nur jedem raten sich diese selber anzueignen oder sich auf radioaktive Strahlung im Mund testen zu lassen. z.b. Frau Ausfelder bietet diesen Tests an, man kann auch Speichelproben zu ihr schicken und muss sie nicht pers. aufsuchen.  Sie kann genau die betroffenen Zähne herausfinden und ich kann nur jedem dringend empfehlen diese sich ersetzen zu lassen. Welche Zahn-Materialien könnten radioaktiv verunreinigt sein?

Die Zahnmedizin ist für mich persönlich einfach nur kurios. Mit Vorliebe werden gerade die giftigsten Materialien (u.a. Quecksilber in Amalgam, Uran) usw. bevorzugt und direkt in der Mundhöhle fix platziert. Und diese gefährlichen Gifte werden in der Mundhöhle so absolut unbedenklich? Ganz im Gegenteil, sie sind da erst richtig gefährlich! Haben wir seit den 40er Jahren auch hier wirklich nichts dazu gelernt? Da gab es noch die berühmte radioaktive Zahncreme "Doramad" mit radioaktiven Thorium! Werbeslogan war: "Meine Strahlen massieren das Zahnfleisch" Kreisch! Scary radioactive consumer products Warum werden dann Uran und Thorium jetzt noch immer verwendet? Erstmals geht es um die Sichtbarkeit am Röntgen (obwohl es auch anders ginge...!!) und um ästhetische Belange (Zahnglanz). Und in Keramikinlays oder Kronen aus Zirkonoxid sind Uran und weitere radioaktive Elemente natürlich enthalten. Diese können nicht immer restlos entfernt werden, das geben die Hersteller auf deren Homepages auch offen zu. Uran wird (wurde?) zusätzlich aber auch bewusst z.B. Kronen und Brücken zugefügt damit sie schöner und natürlicher wirken. Es geht hier um die sog. fluoreszierende Wirkung. Ein Patent von Lee und Müller im Jahr 1959 beschreibt eine Mischung aus Cerium und Uran für ein schöneres Weiß (Anm. von mir: Hilfe, dann bitte, bitte lieber zahnlos!!). Interessante Infos auf www.curezone.org: Radioaktive Zähne  "Polonium stammt vom Uran. Uran ist durch Gesetze der Regierung in Amalgam erlaubt" Siehe auch "Radioactive compounds in dental Materials" von Ulf Bengtsson 2000. Hier: Radioactive Compounds Dieser Hinweis ist aus "Heilung und Prävention aller Krebsarten" Dr. H. Clark. Ich habe in der Tat bei einer nahen Verwandten in der Tat Uran und Polonium getestet! Es stammt aus ihren Zähnen. Das ist mehr als beunruhigend, warum eigentlich, was ist Polonium? Hier kurz erklärt. http://derstandard.at/2672725/Polonium Polonium zählt zu den giftigsten und gefährlichsten Substanzen dieser Erde. Nur 10 Nanogramm (zehn Milliardstel eines Gramms!) können bereits zum Tode führen! Und auf dieser Zeitbombe schleift dann der Zahnarzt herum!! Diese hochgefährlichen radioaktiven Polonium-Partikel werden dann geschluckt oder eingeatmet und im Körper verteilt. Einfach unfassbar, dagegen ist Amalgam in der Tat harmloser Kinderkram. Nachfolgend sinngemäße Auszüge des o.a. Artikels aus dem Jahr 2000 "Is there an renewed Trend of radioactive compounds in dental materials?" von Ulf Bengtsson:

Gibt es einen neuen Trend zu radioaktiven Zahn-Materialien?

Laut Herrn Bengtsson werden radioaktives Material Zahnmaterialen zugefügt, um am Röntgenbild sichtbar zu sein. Und das, obwohl es auch Materialien gibt die nicht radioaktiv sind! Wenn Uran für die Sichtbarkeit am Röntgenbild eingesetzt wird, darf es nicht mehr als 0,03% (per weight) , laut den amerk. Richtlinien, betragen. Das ist die einzige ausdrückliche Einschränkung, diese gilt nur für Uran in dentalen Porzellan! Anders schaut es bei Kunststofffüllungen (Compositen) aus. Hier werden größere Mengen zugefügt, möglicherweise mehr als 10%. In einem wissenschaftl. Artikel war sogar die Rede von einem Acrylharz das 11-14 % Uran enthält, allerdings weiß man nicht genau ob dieser sich am Markt etabliert hat... Ein Patent beschreibt einen uranhältigen Zement damit er auch gut am Röntgenbild sichtbar ist. Bis jetzt wurde noch kein Zusammenhang zwischen Krebs und radioaktiven Zahn-Materialien festgestellt. Tatsächlich es wurde dazu auch noch nie eine Untersuchung durchgeführt! (Anm. von mir: Außer durch private Forschungen von Dr. Hulda Clark, sie fand eben heraus dass bei jedem Krebstumor den sie untersuchte, Strahlung involviert war, sie konnte es messen woher sie kam, aus Zähnen mit radioaktiven Partikeln!) Siehe auch in dem Buch "Heilung und Prävention aller Krebsarten" Radioaktives Zahnmaterial wird im Mund des Patienten abgeschliffen, poliert, teilweise wird auch das Zahnfleisch in Mitleidenschaft gezogen, wo sich radioaktives Material natürlich auch dauerhaft einlagern kann. Natürlich schluckt der Patient die radioaktiven Partikel oder atmet sie ein. Natürlich atmen auch Zahntechniker und Zahnärzte diese Partikel ein. Es wurde argumentiert dass die Inhaltsstoffe der Zahmaterialien offen dargelegt werden sollten, so wie auch bei Medikamenten. Der Dentalhandel in Schweden hat diese Initiative ergriffen und hat die Dentalen Werkstoffe und deren Inhaltsstoffe offen deklariert. War auf www.dentmr.dentalhandel.se zu finden. (Anm. von mir: Diese Adresse gibt es nun nicht mehr, ich will gar nicht wissen warum). Es gibt nur 2 verlässliche verfügbare Informationsquellen -  wissenschaftl. Artikel und Patente. Die Zahnmedizin selber ist in einer Zwickmühle, da sie natürlich von den Herstellern der Zahnmaterialien abhängen. Den Hersteller von Zahnmaterialien gehören weltweit Wissenschaftsjournale und zählen viele Zahnärzte und auch Regierungsmitglieder im Bereich der Zahnmedizin zu Ihren Mitgliedern. Es geht wieder einmal um Geld, um viel Geld. Neue Zahnmaterialien werden entwickelt, neue Patente werden zugelassen, die Hersteller verdienen daran. Keine der ADAHF ( American Dental Association Health Foundation) Patente erwähnt aber nun Uran oder Thorium!

(Anm. von mir: Wir sollten als Patienten genauso reagieren, wie im Falle der aluminiumhältigen Deos. Als diese Deos plötzlich Frauen wegen erhöhtem Brustkrebsrisiko diese fast von heute auf morgen nicht mehr kauften. Die Hersteller natürlich sofort reagiert, weil sie um den Umsatz fürchteten! Merke: Es geht leider wie immer nur ums Geld). Und nicht vergessen:  "Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.“ Albert Einstein

Thorium, Uran und Krebs

Eine tragische Geschichte gibt es zum thoriumhältigen Kontrastmittel "Thorotrast". Es wurde viel in der Medizin verwendet, aber es verursachte Krebs, es wurde erst Mitte der 50er Jahre verboten. Es wurden weltweit viele Studien dazu durchgeführt. Sicher kann man thoriumhältige Zahnfüllungen wie z.B. Inlays oder sonstige von der darin enthaltenen Menge an Thorium vergleichen. Aber solche Materialien sollten mit großen Respekt behandelt werden wenn sie direkt in der Mundhöhle verbaut und verarbeitet (abgeschliffen) werden!" Toxikologie von Thorium: "Das kolloidale Thoriumdioxid reichert sich im retikulohistiozytären System an und kann dort aufgrund örtlich erhöhter Strahlenbelastung zu Krebs führen. Es bestehen klare Assoziationen zwischen Thorotrast und dem Gallengangskarzinom, außerdem können ein Angiosarkom oder ein Hämangioendotheliom der Leber, sonst sehr seltene bösartige Tumoren, durch Thorotrast induziert werden. Karzinome der Nasennebenhöhlen nach der Verabreichung von Thorotrast sind ebenfalls beschrieben. Typischerweise treten die Erkrankungen 30 bis 35 Jahre nach der Exposition auf. Die biologische Halbwertszeit – die Zeit, bis 50 Prozent des verabreichten Thoriumdioxids aus dem Körper ausgeschieden sind – beträgt etwa 400 Jahre.[1][2]" Wikipedia  Stark (natürlich) strahlende THORIUM-Strände in Brasilien! Wenn man hier 30 Stunden am Strand verbringt bekommt man eine Jahresdosis an Strahlung ab (Jahresdosis vergleichbar wie in Europa) - schönen Urlaub! Die Brasilianer haben nicht umsonst erschreckend hohe Krebsraten. Eben wegen der stark erhöhten Hintergrundstrahlung! https://www.youtube.com/watch?v=RvgAx1yIKjg  Die Frau die das Video erstellte, eine Nuklearmedizinerin aus Berlin, Syn. "Bionerd23" hat viele sehenswerte Videos zu Radioaktivität. Wer möchte z.B. aus diesem Gestein Zahnersatz gefertigt? Bei Zirkonoxid (Porzellanzähne) schaut es leider nicht anders aus. Zirkonoxid enthält von Natur aus Uran und Thorium. Dies kann auch nie ganz entfernt werden!  (Anm. von mir: Laut den Erfahrungen von Dr. Clark und auch mir macht nicht immer die Menge eines Giftes den Unterschied zu erkranken oder nicht. Sondern die tägliche, langandauernde Belastung über Jahre hinweg!) Dr. Clark fand bei Krebs immer radioaktive Belastung im Körper. Ausnahmslos. Ich habe bei einem Krebskranken mit  aggr. Gehirntumor  in der Tat Uran im Gehirn getestet ausgehend von den Zähnen (Zahnkrone)! Diese Art Tumor hat laut Schulmedizin vor allem Radioaktivität als Ursache, manche  Mediziner vermuten dies wäre ev. noch von Tschernobyl...

Allergien und radioaktive Zähne

Was können radioaktive Zähne noch so alles auslösen? Gut sicher nicht den sofortigen Tod, keine Panik. Aber meine interessante Erfahrung dazu: Bei mir wurde ein Inlay (aus Feldspatkeramik) getestet wo Uran enthalten war und ist hatte im Körper eine Nickelbelastung durch unsere minderwertigen Stahltöpfe. Besser sind WMF und Fissler, diese geben kein Nickel ab! Dazu hatte ich PGE2, ein Marker für allerg. Entzündungen nach Dr. Clark. Das schreibt Dr. Clark zu Allergien: "Allergien: Wir alle erleiden Schaden beim Essen von Nahrungsmitteln, auf die wir allergisch reagieren und wir reagieren auf die gleiche Weise darauf. Unsere Organe wehren sich, wenn sie bestimmten Substanzen ausgesetzt sind, indem Sie Prostaglandin E2 (PGE2) produzieren. Das geschieht nicht sofort - nicht bei den ersten paar Mal, wenn wir es essen. Es wird später geschehen, wenn ein Südpolkraft an diesem Organ eingetroffen ist. Diese kommt zusammen mit Nickel und Radioaktivität. Es spielt keine Rolle, welches Nahrungsmittelallergien Ihre endlosen Symptome verursacht, die Organzellen reagieren mit der Produktion derselben chemische Verbindung PGE2, nachdem Nickel oder Radioaktivität am Organ angekommen sind. Entzündungen gehen Hand in Hand mit PGE2. Obwohl die Details unser Allergien bis jetzt noch nicht ausgearbeitet sind, erkenne ich hier nur zwei Ursachen, die für alle zutreffen: Nickel und Radioaktivität (ausser dem Nahrungsmittel selbst). Wir wissen, dass wir unsere Allergien vermeiden müssen, oder sie werden schlimmer. Und wenn wir sie vermeiden, gehen sei manchmal weg. Wenn wir aufhören, Nickel und Radioaktivität in unsere Körper gelangen zu lassen, hören sie immer auf. Sie lassen sich beseitigen, indem wir einige Tage die Nahrungsmittelallergene vermeiden und zur gleichen Zeit Nickel und Radioaktivität ausleiten. Allergien bewirken PGE2 (Auszugsweise aus :"Heilung und Prävention aller Krebsarten;, Seite 65, 67) Gut wenn man das so liest hört sich das ziemlich eigenartig und schräg an, aber da ich schon so oft gute Erfahrungen mit Dr. Clarks Theorien machte, probierte ich es dennoch aus. Obwohl mir um das gute Inlay schon etwas leid war...

Wirklich nach ca. 1 Woche war ich meine Unverträglichkeiten los. Endlich keine Übelkeit mehr nach dem Essen! Interessant auch als ich vor ca. 10 Jahren das Inlay bekam hatte ich genau über dem Zahn auf der Haut ständig ein ganz kleines Ekzem, das nie ganz verschwand. Erst durch das Entfernen des uranhältigen Inlays verging es innerhalb 1 Woche! Klinische Bewertung von Kronen und Brücken aus Lithium-Disilikat-Glaskeramik Empfehlenswertes Buch "Tooth Truth" von Zahnarzt Dr. Frank Jerome, auch als PDF im Internet

Wie reagieren die Hersteller von radioaktiven Zahnmaterial, was sagen Zahnärzte zu diesem heiklen Thema?

Ich habe die besten Zahnärzte von Österreich angeschrieben, dazu die meisten alternativen Zahnärzte. Ich habe meine Erfahrung mit Uran geschildert und wollte wissen ob ich die teuren Zahnmaterialien, die auch ich bezahlen muss, vorher testen könne. Die wenigsten haben überhaupt reagiert, genauer gesagt haben 3 geantwortet. Eine davon meint ich sollte am besten alles vorher bei Kollegen für Alternativmedizin testen lassen, da ich anscheinend nicht alles vertrage. Eine weitere bittet um Rückruf. Und nur einer war bereit mir seine Möglichkeiten zu präsentieren, die genauen Hersteller seiner Inlays inkl. Links der Hersteller. Dazu darf ich in dieser Praxis alles vorher via Syncrometer testen. Alle anderen Zahnärzte waren beim Thema radioaktive Zahnmaterialien absolut ratlos und sichtlich massiv überfordert. Eine Zahnärztin verwies mich überhaupt an eine zahnärztliche Universität, ich solle da nachfragen ob sie mir weiterhelfen ... Bei solchen Vorschlägen kommt man auch als Patient an seine Grenzen... Und was sagen die Hersteller von radioaktiv verunreinigten Inlays und Implantaten? Bei einem Inlay- und Implantat-Hersteller forderte ich schon vor Monaten ein Strahlenprotokoll an. Die Firma meinte sie können es mir nicht aushändigen, da darauf deren Farbnummern vermerkt wären und dies Firmengeheimnis wäre!! Die Werte würden schon im Rahmen liegen. Auf meine Antwort das kommt mir unseriös vor und den Vorschlag sie sollen die Farbnummern abdecken kam keine Reaktion. Nachdem bei mir ein radioaktives Inlay entfernt werden musste, habe ich die selbe Firma wieder kontaktiert, keinerlei Antwort bis jetzt.

Eine anderen Hersteller von Implantaten und Inlays habe ich gefragt ob es 100 % strahlungsfreie Ware gäbe. Keinerlei Antwort...

AUFRUF! An alle Zahnärzte, Zahntechniker, ganzheitliche Zahnärzte

Da ich interessiert bin guten, unverstrahlten, gut verträglichen Zahnersatz zu finden und zu veröffentlichen, inkl. Composite, teste ich gerne die Materialien via Syncrometer nach Dr. Clark. Anfragen unter doris@mobilitas.at  Nicht vergessen: Es geht nicht weniger als um unser aller Gesundheit und Vorbeugung von Krebs!

Meine aktuelle Empfehlung für Inlays & Co.

Empress Glaskeramik aus Leuzit von Ivoclarvivadent (als Verunreinigung meistens nur Gadolinum testbar, keine Radioaktivität usw.) Qualitätsmäßig großer Abstand zu anderen Erzeugern , einzigartig. Daher Daumen hoch! Sprechen Sie Ihren Zahnarzt darauf an!http://www.ivoclarvivadent.com/de/p/alle/produkte/vollkeramik/ips-empress-system-zahnarzt/ips-empress-restaurationen Ist fürs Labor und Cerec-Systeme geeignet. Wurde nach Dr. Hulda Clark auf Schadstoffe getestet. (Nur vereinzelte Kontamination mit Cadmium, anscheinend ist die neuere Generation von Empress da cadmiumfrei.) Konnte ich noch nicht überprüfen.