Gefährdung durch Bluttransfusionen

Böses Blut - Kehrtwende in der Intensivmedizin

 24.11.2014 | 44:25 Min. | UT | Verfügbar bis 24.11.2015 | Quelle: Das Erste

Bluttransfusionen können Leben retten, keine Frage. Nach Unfällen und großen Operationen gleichen sie bedrohliche Blutverluste aus. Immer mehr Analysen aber bestätigen: Bluttransfusionen können gefährlich sein. Lebensgefährlich. Die Patienten ahnen davon nichts - und weder die Ärzte noch die Betreiber des Blutspende-Systems haben großes Interesse an Aufklärung. Die einen wollen mangels Alternativen nicht unnötig Panik schüren, die anderen sorgen sich um ihr Geschäftsmodell. Blutspenden werden auch in Zukunft für Notfälle gebraucht. Die SWR-Dokumentation von Ulrike Gehring zeigt, dass dennoch ein Umdenken in der Intensivmedizin unausweichlich ist. Sie zeigt bisher unbekannte Risiken von Transfusionen auf und stellt eine Gruppe mutiger Ärzte vor, die gemeinsam an Alternativen arbeiten. Und dabei auf viele Widerstände stoßen.  Ein Film von Ulrike Gehring Hier kann das Video angesehen werden: http://www.ardmediathek.de/tv/Reportage-Dokumentation/B%C3%B6ses-Blut-Kehrtwende-in-der-Intensivm/Das-Erste/Video?documentId=24921128&bcastId=799280

Auszugsweise und sinngemäße Zusammenfassung der Dokumentation:, ich übernehme dennoch keine Haftung für die Richtigkeit der Angaben:

„Böses Blut“ – Kehrtwende in der Intensivmedizin

Zitat Prof. Dr. Gombotz: „Blut ist nicht unbedingt dazu angetan Leben zu retten, sondern hat ganz beträchtliche Komplikationen!“

Zitat Prof. Dr. Heinz Ludwig (Leiter onkologisches Institut): „Nach Bluttransfusionen steigt die Infektionsanfälligkeit steigt um den Faktor 2 - 5!“

Zitat Dr. Dania Fischer, Auswirkungen von Bluttransfusionen:  „Deutliche Steigerung der Sterblichkeit im Krankenhaus!

Steigerung der Komplikationsraten! Steigerung der Raten von Krebswiederentstehung oder Metastasierung!“ In der Doku wird eine Gruppe mutiger Mediziner begleitet, die antritt gegen einen MYTHOS, gegen Milliardeninteressen und gegen die Gewohnheit.

Laut Prof. Dr. Patrick Meybohm, dem leitenden Oberarzt der Intensivstation ist man nach den neuen Studienergebnissen bereits nach 1 - 2 Bluttransfusionen anfälliger für eine neue Lungenentzündung. Zitat Dr. Dr. Kai Zacharowski: „Was häufig vorkommt ist, dass die Leute dann ein Nierenversagen erleiden, aber auch Infektionen und was uns immer wieder große Schwierigkeiten bereitet, wenn die Lungenfunktion schlechter wird“. 5 Unikliniken haben sich nun dem medizinischen Neuland zugewandt, ohne dass die Öffentlichkeit bislang davon erfahren hat! Prof. Dr. Dr. Zacharowski zeigt uns Beispiele, wo Spenderblut zu bösem Blut wurde: Spenderblut –Blut, Beispiele: Patient mit Speiseröhrenblutung erhält Transfusionen zur Lebensrettung. Am nächsten Tag lässt die Lungenfunktion nach, künstliches Koma, erneute Lebensgefahr! Prof. Meybohm: „Da sehen wir schon einen direkten Zusammenhang zwischen den Transfusionen gestern und der Organverschlechterung von der Lunge heute“.

Woher kommt solch ein Verdacht? Aufgeschreckt wurden Mediziner durch Erhebungen aus Bristol: Die Statistiken über Herzoperationen ergaben:

Das Risiko bei Herzoperationen erhöht sich bis hin zum Tod mit jedem Beutel Fremdblut, bis hin zu einem 6mal höheren Todesrisiko als bei Patienten ohne Transfusion! Forscher weltweit sind alarmiert!

Eine Zusammenfassung aus Philadelphia zeigt: Von 42 aus 45 Studien überwiegen Nachteile einer Bluttransfusion (Quelle: Paul E. Marik u.a. in Crit. Care Med. Vol 36 No 9) Das Problem der Forscher: Es treten verschiedene Krankheiten auf.

In New York hat man 2011 die Verläufe bei 10.100 Patienten verglichen, bis 30 Tage nach der OP. (Quelle: Laurent G. Glance u.a. in Anesthesiology Vol. 114 No 2).  Das erschreckende Ergebnis der New Yorker Studie und zwar egal welche chirurgischen Eingriffe vorgenommen wurden: Bei nur 1 - 2 Beuteln Fremdblutgabe gab es: 76 % mehr Lungenkomplikationen,  87 % mehr Wundentzündungen,  77 % mehr Thrombosen,  Die Todesrate war 29 % höher als bei Patienten ohne Transfusion! Wir fragen nach, über Monate. Keiner der Verfasser will seine Studie öffentlich kommentieren, obwohl sie alle prominent publiziert sind, aber nur für Mediziner.

Weitere Studie- Rhode Island 2012 (Quelle Saurav Chatterjee u.a. in JAMA 2013; 173 (2): Doppelt so viele Folgeinfarkte nach Herz-OP bei Transfundierten und 12 % mehr Tote! In Linz finanzierte sogar das österr. Gesundheitsministerium das Forschungsprojekt von Prof. Dr. Gombotz: „Kann man Transfusionen einsparen?“ Das überraschende Ergebnis: Die Praxis kennt keine Gesetzmäßigkeiten. Keine Formel, wie etwa: Je akuter das Trauma, desto mehr Transfusionen. Prof. Gombotz zeigt auf dem Computerbildschirm körpereigenes Blut in der Durchleuchtung, noch fließt es gleichmäßig durch die Blutgefäße und Kapillaren. So das Bild nach 3 Beuteln Fremdblut: Es verklumpt regelrecht und stockt in den Adern! Zitat Prof. Gombotz: „Je mehr wir transfundieren, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass diese Komplikationen auftreten, Herzinfarkte, unspezifische Infektionen, obwohl das Produkt immer sicherer geworden ist, wir haben eine erhöhte Sterblichkeit, wir haben auch eine erhöhte Krebsrate“.

Das Risiko, von dem Gombotz sprich, hat nichts zu tun mit bekannten Gefahren wie HIV, Hepatitisübertragungen oder Verwechslung von Blutbeuteln! ES GEHT UM KÖRPEREIGENE REAKTIONEN. Es geht um gesundes Blut eines anderen Menschen. Milliarden rote, immer auch weiße Zellen, die unser Körper als Fremdlinge ausmacht. Zitat Dr. Dania Fischer: „Es sind eben fremde Zellen, mit denen man konfrontiert wird. Diese fremden Zellen lenken das Immunsystem des Empfängers ab. Dadurch kommt es zu den Veränderungen im Körper“. Ausgerechnet, wenn es dem Körper schlecht geht, muss sich sein Immunsystem mit Feinden in den Adern abkämpfen. Zitat Dr. Fischer: „Nach und nach kommt man aber eben zu der Erkenntnis, dass das Effekte auf das Immunsystem des Empfängers hat, die einer Transplantation gleichkommen“.  Was uns bei einer Spenderniere oder – Leber völlig logisch erscheint, passiert hier im Kleinen millionenfach. Immer wieder. Jede Transfusion ist eine Mini-Transplantation.  Laut dem deutschen Prof. Dr. Dr. Kai Zacharowski war früher die Idee der Ärzte, dass sich Patienten sich frischer fühlen, wenn sie eine Bluttransfusion erhalten. „Zitat Dr. Zacharowski: „Die Omi mit einem HB von 8, die nach einer Hüftop im Bett liegt. Die sich schwergetan hat, aus dem Bett zu kommen. Da haben wir gedacht: Der geben wir 2 Transfusionen, dann springt die wieder rum. Haben wir gedacht, ist aber nicht so.“  Da wird Umdenken für jeden einzelnen Arzt zur Gewissensfrage!  Prof. Dr. Dr. Kai Zacharowski hat eine Umfrage gestartet, 8 von 10 Ärzten im Zweifel lieber transfundieren, wie bisher. „Das haben wir immer schon so gemacht.“ Initiative von Prof. Dr. Zacharowski, „Patient-Blood-Management“: Er beschreibt Möglichkeiten kein Blut zu verwenden Wo bleiben wir, die Patienten? Wie muss es sich anfühlen, als Betroffene vom bösen Blut-Verdacht zu erfahren? WISSEND, DASS SOLCHES NOCH IN JAHRZEHNTEN IM EIGENEN KÖRPER FLIESST? UND SCHADEN KANN?!

Der Leiter der Krebsabteilung im Wiener Wilhelminen-Spital, Prof. Dr. Heinz Ludwig, gehört zu denen die handeln wollen:

Zitat „Was so in der Diskussion gar nicht vorkommt, ist: Wenn man Normalpersonen, die einen Unfall haben, Blut gibt, wenn man die nach 20 oder 30 Jahren nachuntersucht, sich fragt: Haben die ein höheres Risiko einen Tumor zu entwickeln, als Personen, vergleichbare Personen, die keine Transfusionen bekommen haben, dann ist überraschenderweise die Antwort: Ja, eine Bluttransfusion erhöht das Risiko für bestimmte Lymphomerkrankungen. Dazu zählt chronisch lymphatische Leukämie oder Lymphdrüsenkrebs.“ Transfusionen können also noch viele Jahre später Krebs verursachen!  Überall werden Krebskranke, die durch Chemotherapie Blutmangel haben, mit Transfusionen therapiert! Die Studien zu den Krebserkrankungen und Bluttransfusionen machen wenig Mut. Studie Tel Aviv 2008 (Quelle: Shir Atzil u.a. in Anesthesiology 2008; 109(6): Tumorwachstum wird beschleunigt!

 Zitat Dr. Dania Fischer: „Es entstehen in jedem Körper, jeden Tag, viele Tumorzellen. Das muss man sich bewusst machen. Unsere Zellen vermehren sich ja. Bei jeder Vermehrung wird die DNA kopiert. Und beim Kopieren entstehen Fehler, so entstehen Tumore. Unser Immunsystem versucht, diese Zellen, die Schäden haben, zu detektieren und bekämpft die. Und das Immunsystem kann aber immer nur an einer Front kämpfen.“

In Houston hat man Darmkrebs-Analysen verglichen Houston 2013 (Quelle: J.P. Cata u.a. in British Journal of Anaesthesia 2013; 110 (%): In verschiedenen Kliniken bekamen dabei in den Gruppen der Transfundierten bis zu 20 % mehr Menschen wieder neue Metastasen.

Hawai 2009 (Quelle: Eva Erber u.a. in Journal of Cancer Band 125(6): Studie an 200.000 Menschen – auch die Lymphdrüsenkrebsrate steigt an.

Pro 1000 Krebs-Patienten in der Acheson Studie sind: Ohne Transfusion 244 Menschen gestorben.  Mit Bluttransfusion: 309! Also mit Transfusion 65 Tote mehr - Risikofaktor Blut.  Zitat Prof. Dr. Heinz Ludwig (Leiter onkologisches Institut): „Wir sind uns bewusst das Produkt (Blut) wäre heute nicht mehr bei einer offiziellen Gesundheitsbehörde registrierbar. Es würde keine Zulassung bekommen, weil das Produkt so variabel ist.“

Studie Malaga 2013 (Quelle: Manuel Munoz in WJ Gastroenterol 2014; 20(8): Relatives Risiko an Darmkrebs zu sterben nach Bluttransfusionen + 70%! Graz 2013 (Quelle: R. Riedl u.a. in PMCID 2014; 10(1): Patienten ohne Krebs: höheres Risiko durch Bluttransfusionen für Metastasen!

Zitat Prof. Dr. Dr. Zacharowski: „Diese Assoziation mit Krebs rückt für uns hier in den Hintergrund. Auf dieser Station hier geht es am Ende aller Tage nur um Leben und Tod.“ Eben noch Retter, dann schon Angreifer, die unmittelbare Auswirkung des Blutes fürchtet er viel mehr! Der Professor weiter „Und jede zusätzliche Infektion bringt sozusagen uns mit dem Rücken an die Wand.“

Die Entzündungen sind hier die Gefahr. Wenn alles so gefährlich ist: WARUM BEKOMMEN WIR DANN NICHT EINFACH DAS EIGENE BLUT?

Die Ärztin Andrea Steinbicker ist Spezialistin für Eisen im Blut. Sie hat erforscht was passiert, wenn die Blutbeutel lagern:

 Zitat „Wenn Sie junges Blut bekommen, im Alter von 4 Tagen, dann reagiert der Körper nicht darauf. Aber wenn das Blut 40 Tage alt ist, dann haben Sie schon eine sogenannte immunmodulatorische Reaktion. Das heißt Ihr Körper reagiert auf das eigene Blut.  Je länger Sie es lagern, desto mehr rote Blutkörperchen können kaputt gehen, in der Zeit, also wirklich platzen. Da ist ganz viel Kalium und freies Eisen drin, Elektrolyte und auf die reagiert unser Körper.“ So wird das eigene Blut durch die Lagerung reich an Fremdkörpern. 42 Tage lagern ist in Deutschland erlaubt. Der Durchsatz in den Kliniken geht meist schneller. Trotzdem belegt eine weitere Anzahl von Studien auch hier erhebliche Komplikationen.

Prof. Dr. Dr. Hugo Van Aken aus Münster ist eine Größe in der deutschen Anästhesie, er hat eine neue Praxisstudie zur Transfusion auf den Tisch bekommen und ist schockiert:  Es rechnet die Ergebnisse nach:  54 Tote in der einen Gruppe, ohne Transfusion stehen steht bei

 Patienten mit 1 oder 2 Beuteln Bluttransfusionen mit 77 Toten gegenüber!  Aber auf die Hälfte der Patienten, deshalb müssen man es laut dem Professor in Prozent sehen – also Verdopplung!

Prof. Dr. Dr. Hugo Van Aken: „Hätte ich nicht gedacht, dass die Gabe von ein bis zwei Blutkonserven ein höheres Risiko ist, als eine vorbestehende schwere Lungenerkrankung.“ In Münster werden blutarme Patienten vorab mit Eisen behandelt. Blutsteigernde Mittel wie EPO gibt Dr. Steinbicker nicht. Zum jetzigen Zeitpunkt wollen übrigens schon 40 Krankenhäuser Frankfurt und Münster der Idee von „Patient-Blood-Management“, PBM, folgen. Die heutige Hüftoperation eines Patienten erfolgt selbstverständlich mit einem Cell-Saver, der eigenes Blut absaugt und rückführt. Einer der Maßnahmen um Blutkonserven zu vermeiden.

New York im Herbst 2014: Viele der Forscher stammen aus den USA. Trotzdem gibt es keinen Aufschrei. Wollen die Patienten hier so etwas nicht wissen? Zögern auch hier die Ärzte Details zu erzählen? Zitat Prof. Dr. Aryeh Shander: „Hier bei uns ist es ein Geschäft. Die marschieren Hand in Hand und versuchen, die Regierung und Gesellschaft gegen „Patient-Blood-Management“ aufzubringen, was falsch ist. Wer aber das Richtige vertritt, egal, wie schwer der Weg wird, kommt am Ende durch.“Im Flur des ärztlichen Personals hängen diese Poster: „Blut ist sicherer denn je oder Blut hilft heilen? - Ein zerplatzter Mythos!“ So drastisch sagt es bei uns (in Europa) niemand. Prof. Dr. Aryeh Shander: „Transfusionsmedizin ist quasi in Stein gemeißelt, da wird nichts in Frage gestellt. Das macht jede Änderung so schwer. Die Risiken sind jetzt bekannt, aber trägt der Blutbeutel eine Warnung? Nein, das müsste als erstes kommen. Dazu braucht man Regulierungsbehörden und Regierungen. Die sich aber sträuben die Regierungsindustrie anzugehen.“ http://www.englewoodhospital.com/pdf/PBM-Review-2011-Shander-Javidroozi-Perelman-Puzio-Lobel.pdf

https://www.englewoodhospital.com/pdf/CHOICES-WINTER-2013.pdf Zur Chemotherapie kommen oft Kuren mit Fremdblut. Wie sich die Patienten wohl fühlen werden, mit dem neuen Wissen: GENAU DAS KANN METASTASEN FÖRDERN? WIE FATAL!

Prof. Dr. Aryeh Shander: „Als ich die ersten Vorträge dazu gehalten habe vor der größten Blutbank in Baltimore, ich habe denen gesagt, keine Sorge, Sie werden auch nach meiner Rede noch einen Job haben. Aber das ist, wo es künftig lang geht. Anschließend sagten die Blutbanker zu mir: „Wir wissen das alles schon, aber wir sind dafür nicht zuständig. Da müssen Sie mit den Verbrauchern reden. Unser Job ist es nur, abzusichern dass immer genug sicheres Blut da ist. Die Leute dies es nutzen wollen so viel davon!“ Die Verbraucher wollen zu viel davon??? Weiter Prof. Dr. Shander: „Die können mir so viel Blut bringen wie sie wollen, wenn ich es nicht verwende, da kann sich die Politik auf den Kopf stellen.“ Dr. Zacharowski setzt auf Überzeugung. Zu erklären, warum wir jetzt eine Wendung im medizinischen Handeln brauchen. Das Bundesministerium für Gesundheit sagt uns, es sei nicht zuständig. Die AOK muss für ein Interview leider passen. Der Bund der Krankenkassen hat schon vom „Patient-Blood-Management“ gehört, doch seien noch keine Fallpauschalen beantragt. Was sagen die Krebsexperten? DENN IHRE PATIENTEN SIND JA BESONDERS BETROFFEN! Was wir da aufwerfen, sei keine interessante Fragestellung (Krebsforschungszentrum Heidelberg)! Wir sollten das Thema noch einmal überdenken. Man wolle doch nicht unnötig Panik schüren. Prof. Dr. Anton Moritz: „Wenn jetzt klar wird, dass Langzeitfolgen im Sinne von spätauftretenden Karzinomen oder überhaupt irgendeine reduzierte Lebenserwartung bekannt sind, dann werden Rechtsanwälte Patienten beraten. Von dieser Seite werden wir mit Klagen, Streitschlichtungsfällen, was auch immer, rechnen müssen.

 Was hat sich in den 2 Jahren nach dieser Doku getan? Leider nicht viel wie es aussieht: http://tv.heute.at/programm/art44802,822959

DAHER BLUTTRANSFUSION NEIN DANKE!! Mir war das mit der Bluttransfusion schon immer klar, man übernimmt ja auch damit ein absolut fremdes Immunsystem mit allen seinen Erfahrungen von Baby an. Mit einem oder mehreren fremden Immunsystemen im Körper kommt es zu einem Durcheinander im Körper. Krebs entsteht dadurch natürlich sehr viel schneller, denn ein gutes Immunsystem schützt u.a. auch vor Krebs. Laut einem Heilpraktiker kann einem bei Krankheiten dann laut seiner Erfahrung auch angeblich die Clark-Medizin nicht mehr helfen, weil das fremde Immunsystem die Heilung blockiert Ich kenne aber auch persönlich Menschen die eine Transfusion erhalten haben und plötzlich gravierende Persönlichkeitsveränderungen aufwiesen! Ist dies möglich? Transportiert Blut, dieser besondere Saft, am Ende auch noch Emotionen, Gefühle und Erfahrungen die man im Leben gemacht hat? Welch Perversion wären dann Bluttransfusionen in Wirklichkeit? Die Ärzte sehen diesen Fehler zum Glück endlich nach und nach ein. Vor allem sollte man bedenkten dass wenn schon Stuhltransplantationen von Übergewichtigen bei bisher schlanken Menschen Übergewicht auslöst, was passiert dann erst wenn Blut transfundiert wird? Blut ist viel komplexer aufgebaut als Stuhl! Siehe Ärztezeitung fremder Kot macht schlank und hier Übergewicht nach Stuhltransplantation

Die Bibel hat anscheinend doch recht mit: "Die Seele ist im Blut" 3. Mo. 17:11

Und mit "...enthaltet Euch des Blutes...dann wird es Euch gut ergehen, bleibt gesund!" Apg. 15:29

Eisenvorräte schon VOR OPs ordentlich auffüllen!

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