Stimmungsaufhellung mit Serotonin

DAS natürlich Antidepressiva - ohne Nebenwirkungen und Suchtgefahr!

Depressionen, schlechte Stimmung, Burnout, psychische Probleme, Stimmungsschwankungen, Ängste… immer mehr Menschen leiden unter einer kranken Psyche und keiner macht sich Gedanken um das WARUM. TRYPTOPHAN zählt zu den essentiellen (LEBENSWICHTIGEN)  Aminosäuren, woraus der Körper mit Hilfe von weiteren Vitaminen und Mineralstoffen SEROTONIN und in weiterer Folge auch Melantonin (für guten Schlaf) herstellt. Serotonin ist unsere körpereigene Glückspille, ganz ohne Nebenwirkungen und Abhängigkeit!! Serotonin, unser wichtigster Stoff um glücklich, ausgeglichen und gelassen zu sein. Serotoninmangel schwächt unsere innere Mitte und wir fühlen uns total „neben der Spur“. Als ich noch als Energetiker tätig war, habe ich bei 7 von 10 Personen Hinweise auf starken Tryptophanmangel erhalten. Übrigens auch bei Personen, die synthetische Antidepressiva einnahmen und dennoch immer noch unter Depressionen litten. Das ist völlig klar, denn die wahre Ursache Tryptophanmangel (und daraus folgender Serotoninmangel) wurde ja nicht beseitigt. Der Tryptophanmangel wurde statt dessen versucht mit nebenwirkungsreichen SSRI-Substanzen ganz einfach zu überdecken, damit die Patienten endlich aufhören zu jammern ... Denn die verschreibungspflichtigen Antidepressiva halten nur das körpereigene gebildete Serotonin durch unnatürlich chemische, nebenwirkungsvolle Vorgänge etwas länger  fest.  Viele Menschen mit unerkannten Tryptophan- und Serotoninmangel können übrigens die Symptome oft gar nicht einordnen,

Checkliste möglicher Serotoninmangel: Negative Gedanken, Pessimistische Lebenseinstellung, Gefühl des Besorgtseins, ständige Sorgen um Nichtigkeiten, Angstgefühle, Ängstlichkeit, Furcht oder Panik (z.B. auch benennbare Ängste wie z.B. Flugangst, Platzangst usw.), Panikattacken, Selbstkritisch, Schuldgefühle, Ungeduldig, Zwangsgedanken, dh Gedanken kreisen immer um dasselbe (meistens völlig unnütze) Thema im Kopf – „Schallplatte bleibt hängen.“, Neigung zu Zwängen, SAD (Winterdepression), Schlafprobleme, Durchschlafprobleme, Starkes Verlangen nach Süßigkeiten, Sozialer Rückzug, Reizbarkeit, Burnout (Pflichtlektüre: "Der Burnout-Irrtum" von Uschi Eichinger und Kyra Hoffman, hier:

MERKE DAHER! Depressionen sind kein Mangel an 100% chemischen, verschreibungspflichtigen Antidepressiva (SRRI-Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer), sondern in den meisten Fällen ein Mangel an dem unerlässlichen Serotonin-Grundbaustoff Tryptophan (eine lebensnotwendige Aminosäure!) und weiteren Vitalstoffen. Nur Antidepressiva lassen sich patentieren und sind deswegen ein Milliardengeschäft für die Pharmaindustrie und werden deswegen sehr gern verschrieben. Antidepressiva sind nun logischerweise NICHT die bessere Alternative Mängel an lebenswichtigen Aminosäuren zu beheben, denn synth. "Glückspillen" haben alle teilweise gravierende Nebenwirkungen. Beispiele: Unnatürliche emotionelle Veränderungen, emotionale Abstumpfung ("zombieähnlich"), Benebeltsein, Müdigkeit, hohe Blutfettwerte, Brustkrebsrisiko (z.B. Paroxetin), Halluzinationen, Übergewicht, Diabetes, Libidoverlust, extreme innere Unruhe (Akathisie), usw. Kurioserweise können einige Antidepressiva laut Beipackzettel auch DEPRESSIONEN, schwere psychische Störungen, SUIZIDGEFAHR, plötzlichen Tod uvm. auslösen... SSRI belasten und schädigen teilweise sogar die inneren Organe wie Leber und Niere und der Körper wird davon süchtig (abhängig)! Vergleich: Wer würde bei Müdigkeit durch Eisenmangel ständig chemische Aufputschmittel einnehmen, statt ganz einfach den Mangel an Eisen zu beheben? Nun, dasselbe gilt auch bei Depressionen, denn jeder braucht Mensch braucht für eine gesunde Psyche ausreichende Mengen an Tryptophan!

Lösungsansatz: Versuch ausreichender Aufnahme von tryptophanhältigen Lebensmitteln, denn daraus bastelt unser Körper dann Serotonin. Als ich noch die Zeit hatte als Energetiker zu arbeiten, habe ich übrigens bei 7 von 10 Personen ausgeprägten Tryptophanmangel gemessen! Tryptophan zählt aber zu den essentiellen, d.h. lebensnotwendigen Aminosäuren. Der Körper benötigt 5 mg Tryptophan pro kg Körpergewicht und Tag, gute Tryptophanquellen,ungefährer Tryptophangehalt je 100 g: Eier: 180 mg, Lachs: 300 mg, Parmesan/Pecorino: 400 mg, Rinderfilet gebraten: 300 mg, Cashewnüsse: 300 mg, Kürbiskerne: 540 mg, Mohn: 380 mg, Leinsamen: 400 mg, Tierische Proteine sind etwas besser verwertbar. Bei Fleisch soll auf guten, wenn möglich Wildfleisch oder Biofleisch ausgewichen werden. Denn durch die heutige minderwertige Fütterung, z.B. mit Maismehl (verhindert Aufnahme von Tryptophan) enthält das Fleisch schon von Haus aus weniger Tryptophan! Damit Tryptophan nun problemlos über die Gehirnschranke kommt, sollte man einige Minuten bis 1 Stunde nach tryptophanreichen Lebensmitteln ein süßes Dessert (z.B. Obst, Trockenfrüchte, Honig usw.) zu sich nehmen. Damit die Bildung ohne Probleme vor sich geht, unbedingt auf eine ausreichende Aufnahme von Vitamin B6 und Magnesium achten! Aber auch Vitamin B1, B3, Folsäure, Vitamin C, Zink und Omega 3-Fettsäuren (z.B. Leinöl, Chiasamen, Lachs) sollten nicht fehlen! Bei starkem Serotoninmangel kann problemlos auf natürliche, ungefährliche Glückspillen in Form von Tryptophan zurückgegriffen werden, das Antidepressiva ohne Nebenwirkungen und Suchtgefahr! Am besten aber in Form von 5-HTP (Hydroxy-Tryptophan), für längere Zeit mit etwas Honig einnehmen, um den Spiegel schnell wieder aufzufüllen. 5-HTP auf nüchternen Magen einnehmen, danach für ca. 1 Stunde keine eiweißhältige Nahrung zu sich nehmen (Fleisch, Eier, Bohnen, Linsen, Tofu, Sojamilch usw!) Zusätzlich langfristig auf ausreichende Aufnahme von Tryptophan durch die Nahrung achten! 5 HTP ist in Apotheken erhältlich z.B. von Firma Nicapur oder bei Vitaminexpress.org. Für Koffeinsüchtige: Leider hemmt Koffein durch ein darin enthaltenes Enzym die Serotoninproduktion! ACHTUNG: Bei Einnahme von Antidepressiva KEIN Tryptophan, 5-HTP, nicht mal Johanniskraut zuführen! (mögl. Ausbildung des Serotoninsyndroms!)

Früchte mit antidepressiver Wirkung - Kiwi und Cranberry könnten die Stimmung positiv beeinflussen

O.a. Link ist meiner Meinung nach besonders interessant, weil ich in der Tat Personen kenne, bei denen nachdem sie anfingen Obst (vor allem auch Äpfel) zu entsaften, nach und nach die Depressionen verschwanden. Die Betroffenen tranken den Saft nach dem Essen. Vielleicht verhilft der schnell aufnehmbare Fruchtzucker zu einer besseren Umwandlung von Tryptophan zu Serotonin? Voraussetzung ist natürlich dazu die ausreichende Aufnahme von tryptophanhaltigen Lebensmitteln. Dieser folgender Stamm von Bifidusbakterien hat großen Einfluss auf die Serotoninproduktion: Bifidobakterium Infantis: Im Rattenversuch erhöhte dieser Stamm den Tryptophanspiegel und auch die Neurotransmitterproduktion und veränderte sogar den Gehirnstoffwechsel!! Kann angeblich bei Histaminunverträglichkeit helfen, hilft dieses abzubauen! Diese Art Darmbakterien können helfen Ängste zu vermindern: Lactobacillus Rhamnosus! z.B.in „LGG“ von Madaus, in jeder Apotheke bestellbar! Im Rattenversuch verbesserte dieser Keim nach nur wenigen Wochen die Stressresistenz und verminderte Angst (GABA-Bildung) - unser Darm ist mit dem Vagnus-Nerv direkt mit dem Gehirn verbunden! Dieser Keim kann helfen die Histaminunverträglichkeit zu verbessern! Siehe auch im Menü unter "Special Darmprobleme" denn auch der Darm hat großen Einfluss auf die Serotoninproduktion, denn das meiste Serotonin, dh. ca. 95 % werden im Darm gebildet - daher paralelle Darmsanierung ist dringend anzuraten!

Typische Erfahrungen mit synthetischen Antidepressiva: Kurzfristiges besseres Befinden, dann muss Dosiserhöhung erfolgen, weil Symptomverschlechterung oder plötzliche Wirkungslosigkeit, dadurch kurzfristiges besseres Befinden, wieder Symptomverschlechterung, nun muss Präparatwechsel durchgeführt werden, kurzfristiges besseres Befinden, Dosis muss erhöht werden usw.

Mir wollte vor Jahren ein Arzt Antidepressiva verschreiben, weil ich immer so müde war (die wahre Ursache war übrigens eine Schilddrüsenunterfunktion...) Meinem Vater wollte der Hausarzt Antidepressiva verschreiben, weil er durch seine langjährige Arbeit durch einen Bandscheibenschaden Kreuzschmerzen hatte. Einer näheren Verwandten wurden wegen Depressionen und Burnout Antidepressiva verschrieben. Sie probierte alle am Markt erhältlichen Arten von Antidepressiva. Aber die Depressionen verschwanden auch nach Jahren zum Erstaunen der Ärzte nicht. Ganz im Gegenteil die Depressionen verschlimmerten sich noch drastisch durch die Antidepressiva!! Das ganze endete mit einem zu abrupt durchgeführten Absetzversuch, mit anschließenden Suizidversuch (durch SSRI-Entzugserscheinungen!). Die Ursache ihrer Depressionen war übrigens eine starke Quecksilberbelastung und eine daraus entstandene Schilddrüsenunterfunktion... Sie nimmt schon seit Jahren keine Antidepressiva mehr und ist auch nicht mehr depressiv.  Interessante Schweizer Doku auf 3Sat: "Tod auf Rezept" SSRI und die Verbindung zu Selbstmord!!    Hier ansehen!

Unser körpereigenes Glücksrezept:

TRYPTOPHAN (in Protein enthalten, z.B. Fleisch, Fisch, Milchprodukte, ausreichende Aufnahme erforderlich!) 

+ Vitamin B3, B6 und Magnesium = 5-Hydroxytryptophan

+ Vitamin B6 = Serotonin (Glücklichmacher, unser nat. Antidepressivum!)

+ Vitamin B5 = Acetylserotonin

+ Vitamin B6, B12 und Folsäure = Melantonin (SCHLAFHORMON!)

 Dazu Kaffeesäure meiden, Dr. Clark fand heraus, dass diese das Gehirn schwächt. z.B. in Kaffee, Orangen, Joghurt, Erdbeeren, 5 min. kochen zerstört dieses Allergen!

Betain HCL für eine bessere Stimmung!

Betain kann bei Depressionen und schlechter Stimmung hilfreich sein! (über SAMe-Synthese)

"Was ist Betain HCL? Betain-Hydrochlorid ist eine Säureform des Betains, einer vitaminähnlichen Substanz, die in Körnern und anderen Nahrungsmitteln gefunden wird. Im Magen wandelt die Salzsäure das Pepsinogen in Pepsin um, einem Enzym, das Proteine in kleinere, leichter absorbierbare Substanzen zerlegt. Menschen mit Magen- und Darmproblemen vermuten meistens, dass Sodbrennen, Magenverstimmung, Gas und Reflux durch eine Überproduktion von Magensäure verursacht wird. Dieses weit verbreitete Missverständnis wurde durch medizinische Experten stark untermauert, sie routinemäßig beim leisesten Zeichen von Magenstörungen Magensäureblocker verschreiben, ohne das Verdauungsproblem zu diagnostizieren, erst durch Beobachtung der Säureproduktionsfunktion des Magens mit wissenschaftlichen Methoden, und ohne die Patienten mit vernünftige Diätempfehlungen zu versorgen. Häufigste Beschwerden von niedriger Salzsäure: Brennen im Magen, besonders nach dem Essen, Blähungen oder Aufstoßen, besonders nach dem Essen, Völle- oder Schweregefühl im Magen nach dem Essen, Übelkeit nach dem Essen, chronische Candidainfektion, Magenverstimmung, Mundgeruch, Durchfall oder Verstopfung, Nahrungsmittelallergien, Blähungen, Eisenmangel, chronische Darmparasiten, unverdaute Nahrung im Stuhl." von www.biovea.com Was ist Betain? Betain HCL Einnahme-Fehler vermeiden Betain bestellen Tipps: Betain HCL, niemals bei Gastritis oder Magengeschwür einnehmen! Immer auf ordentlich vollen Magen einnehmen, mit der geringsten Dosierung beginnen, wenn leichtes Wärmegefühl im Magen oder Magenschmerzen auftreten, etwas Wasser mit Natron oder Basenpulver einnehmen, damit wird die Magensäure sofort wieder neutralisiert. Betain HCL wird so lange gebraucht so lange nach der Einnahme kein Magenbrennen oder sonstige Magenprobleme auftreten, wenn doch einfach die Einnahme beenden. Der Magen wird durch Betain HCL trainiert wieder ausreichende Mengen an Magensäure zu produzieren, daher wird es meistens nur kurzzeitig gebraucht! Ich merke ganz genau wenn ich wieder Betain HCL benötige, dann stoßt es mir oft noch 10 Stunden nach dem Essen auf, das Essen stagniert im Magen und meine Verdauung ist dadurch generell schlechter. Die Tabletten von Biovea sind praktisch, weil sie in beliebige Stücke auseinandergebrochen werden können (bei leichtem Mangel gern auch viertelbar). Tabletten nicht lutschen, mit viel Wasser nach einem größeren Essen (vorzugsweise zusammen mit Protein) einnehmen!!