Erfahrungsberichte: Was bedeutet Heilen nach Dr. Clark

Depression

Depression, gut belegte wirksame serotoninfördernde Substanzen (5 HTP) wirkungslos.

Zappen auf  "Stronglyoides". Dieser Erreger kann sich im Kopf im Glückszentrum einnisten und die Neurotransmitterfunktionen stören. Laut Dr. Clark an jeder schweren Depression mitbeteiligt, betroffene Person und Bekannte von mir fühlt noch am selben Tag Erleichterung! Angst und Traurigkeit verschwinden bereits am Tag darauf vollständig und dauerhaft. 5 HTP wird kurweise weiter eingenommen. Es wurde auf der Clark-Frequenz  400 kHZ 3 mal täglich 20 min. gezappt.  Mehr zu Dr. Clarks Forschungen in "Heilung ist möglich" von Dr. Clark. Anm: Für das individuelle Zappen auf Clarkfrequenzen ist ein sog. Frequenzgenerator notwendig. Ich empfehle ausschließlich FScan. Da völlig unabhängig von irgendwelchen überteuerten Chipkarten. Die billigste Ausführung von FScan ist mehr als ausreichend. https://www.blutzapper.eu/Frequenzgenerator-F-Scan/

Grippe

Programm von vielen Bekannten erprobt. Die 2 Grippefrequenzen nach Dr. Clark einstellen: 313350 und 323900 Sinus. Mehrmals täglich zappen je 10 min. Dazu weiße Blutkörperchen stärken mit Vit. C (oder Hagebuttenpulver, org. Vit. C), Hydrangea oder 1 TL Erdnussbutter (org. Germanium) und Selen. Holunderblütentee und Eukalyptustee trinken. Bei allen Bekannten war die Grippe schon am nächsten Tag vollständig verschwunden. Auch bei meinem Vater mit MDS Syndrom mit starker Immunsschwäche!! Siehe unten.

Myleodysplastisches Syndrom, MDS

Giftstoffe in Milchprodukten und Obst die das Mark schädigen?

Mein Vater (78 Jahre ) litt Im Frühling 2018 plötzlich seit Wochen unter starker Müdigkeit und eigenartigem Gefühl beim Herz. Untersuchung im Krankenhaus ergab: Panzytopenie: WBK 2,78/Ery, 3,1/Throm. 54,  Aniso- un Poikilozytose der Eryt., Riesenthrombo, Anämie, Billir. 1,66, AP 34, Gesamt Eiweiß 6,5 TSH 4,38. Ich suchte laut Dr. Clarks Buch "Heilung und Prävention aller Krebsarten" auf Seite 586 "Was Ihre Bluttestergebnisse bedeuten" und fand in der Tat wie vermutet: Knochenmark: Azo-Farbstoffe ("Sudan Black" aus Milchprodukten und "Fast Green" von gespritzten Obst),  dazu Nickel. Und laut Syncrometer nach Dr. Clark Hinweise auf beginnenden Krebs.

Auch eine Clarktherapeutin fand ebenfalls Fast Green und Sudan Black im Knochenmark. Er "versucht" diese beiden hochtoxischen Giftstoffe bzw. die Lebensmittel die diese enthalten zu vermeiden. Was ihm aber nicht ganz gelingt...

Überweisung ins Krankenhaus zur Knochenmarkspunktion. Speicheltest ergab: Fast Green und Sudan Black im Knochenmark! Sudan Black fand sich auch im Magen, wurde 1-2 Tage vorher wieder zugeführt, eine Erholung ist damit ausgeschlossen. Lebenmittelfarbe "Fast Green"  Betroffener aß gespritzte Papaya inkl. Schale!! Mein Vater fühlt sich miserabel und kann nur mehr ein paar Schritte gehen und muss sich dann setzen. Er hält sich aus Angst nun wieder genauer, "sündigt" nur zwischendurch. Ich konnte danach wieder Farbstoffe testen und ahne schon fürchterliches...WAS sind diese AZO-Farbstoffe, woher kommen sie?   Das Ergebnis der Knochenmarkspunktion ergab: Er leidet am MDS Syndrom (myelodysplastisches Syndrom) eine Art Vor-Blutkrebs.

Weiterer Verlauf

24.4.2018: Ery. auf 2,5, Hämogl. 7,8!! Patient lehnt aus gutem Grund und als Atheist Blut ab. (Bluttransfusionen erhöhen laut einwandfrei durchgef. schulmed. Studien das Krebsrisiko ein Leben lang!). Das MDS-Syndrom ist eine sog. Vor-Leukämie... Er isst chin. Blutbildungssuppe, mit Rinderknochen inkl. Mark, mit 20 g mitgekochter Angelikawurzel (epoähnliche Wirkung!) sie soll 1 mal pro Woche zubereitet werden und über den Tag verteilt eingenommen werden. 10 Stk. Gluthation nach Dr. Clark zum Stärken der Lebenskraft. Heute am 1.5.2018 war er das erste Mal wieder länger Radfahren und war nicht mehr so außer Atem. Ein sehr gutes Zeichen. Ich werde nun auch alle Schaf- und Ziegenmilchprodukte auf Farbstoffe testen, manchmal enthalten auch diese Azo-Farbstoff-Verunreinigungen. Es darf nun keinerlei Quelle vergessen werden um dem Knochenmark die Möglichkeit zu geben sich vollständig von dieser Vergiftung zu erholen. Er verspricht das Programm zur Schadstoffvermeidung von Clark genau einzuhalten bis sich das Knochenmark vollständig erholt hat. Er hält sich ganz genau und siehe da: Bluttest vom 5.5.2018: Erfreuliche Nachrichten! Hämoglobin springt innerhalb weniger Tage von 7,8 auf 9,1! Erythrozyten leicht höher auf 2,88. Nur weil er die 2 Giftstoffe absolut meidete! Er fühlt sich sehr gut und will schon wieder toxischen Kuhkäse essen und macht es auch. Und so eskalierte die Krankheit nach und nach 1 Jahr lang jetzt bis zum bitteren Ende. Er konnte nicht vom toxischen Käse lassen und aß immer wieder gespritzte Lebensmittel. Er konnte es nicht glauben, dass diese 2 Giftstoffe ihn das Leben kosten werden. Die ständigen Bluttransfusionen machten ihn rasant schwächer und auch die Blasten (die krebsartigen Veränderungen nahmen so drastisch immer weiter zu). Nach der ersten Bluttransfusion, laut der Ärztin wegen angeblich lebensbedrohenden Hämoglobin auf 7,5 - fiel dieser alle paar Tage auf max. 3-4! Mit dieser ersten Bluttransfusion stellte sein Körper die Bildung von Blutkörperchen beinahe völlig ein. Sein Arzt hat ihn, da das Blut deswegen auch nicht wirklich lang wirkte (max. 1-2 Wochen), zu der gut verträglichen Chemo Vidaza geraten. Da diese Chemo seine DNA reinigen würde. Leider lag er schon nach der 1. Rund, d.h. 7 Tage Chemo, 2 Wochen mit schwerer Lungenentzündung palliativ. Nach der Chemo wirkten die Transfusionen schon kaum mehr, Erythrozyten auf 1, nach 3 Transfusionen auf 2..., Da wurde uns allen schon ein wenig ander. Es sanken aber auch die Thrombozyten auf ca. 20 und weiße Blutkörperchen auf ca. 1... Kam kaum mehr auf die Beine, aber dennoch für ein paar Tage nach Hause. Als es ihm leicht besser ging, bekam er noch eine 2 Runde Vidaza, leichter dosiert. Leider verschlechterte sich der Zustand nach der 2. Chemo, für mich nicht überraschend, noch einmal drastisch. April 2019: Nach der 2. Chemo lag er völlig erledigt, 8 Wochen, mit schwerer Lungeninfektion, anfangs mit ständig um die 40 Grad Fieber, mit schockierend hohen Entzündungswerten (Arzt: Wenn die nicht sinken, geht das noch höchstens 3 Tage). Das mit den hohen Entzündungswerten ist anscheinend häufig während einer Chemo. Dazu kam eine eigenartige Handinfektion (sie vermuteten von verunreinigten Blut oder Thrombozyten), dürfte irgendwo im Gelenk sitzen, Hand aufs doppelte angeschwollen, rot und pochend . Dazu hing er seit Wochen entweder an Blutkonserven, Thrombozyten-Konzentraten. Dazu braucht er seit 2 Monaten Antibiotikainfusionen, Cortison und Schmerzmittel-Infusionen gegen die Handschmerzen. Und jetzt darf er angeblich bald als austherapiert nach Hause.... So leider konnte er wie geplant doch nicht nach Hause. Denn er hatte schweren Blutsturz aus der Nase, er hat ja keine Blutplättchen mehr. Denn die Chemo hat ja auch seine letzten Thrombozyten zum verschwinden gebracht, er hat nun null, sobald sie oben reingepumpt werden sind sie nach kurzer Zeit schon wieder verschwunden. In diesem Beipackzettel dieser Chemo ist von Mindestanforderungen der Blutwerte die Rede, ich frage mich warum, bin ja kein Arzt: https://www.medihelp.ch/de/packungsbeilage/vidaza/

Mit hartnäckiger Lungenentzündung haben aber sehr viele Vidaza-Patienten zu tun, steht im Beipackzettel, eine der häufigsten Nebenwirkungen. Auch ein Bekannter meines Vaters starb nach Vidaza nach langen Krankenhausaufenthalt an schwerer Lungenentzündung. Und er wurde ebenso bis zum Schluss mit Bluttransfusionen behandelt. So lange bis diese nicht mehr vom Körper angenommen wurden und an den Poren wieder herauskam! Kann aber bei jeder Bluttransfusion passieren. Die Freundin einer Bekannten bekam mal nach einer OP eine "stärkende" Bluttransfusion. Diese kam, weil der Körper diese nicht annahm, bei den Poren wieder raus.

Auch diese Frau mit MDS hatte mit einer eigenartigen, Vidaza (Azacitidin)-Lungenentzündung zu kämpfen: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5316516/Also mein Vater ist da nicht alleine: https://www.mds-foundation.org/forums/topic/when-the-transfusions-stop-working/ https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4859209/ Und die Lungenentzündung kommt sicher nicht nur von der Chemo, denn auch Blut fördert diese enorm:

https://www.welt.de/gesundheit/article169774855/Das-Blut-von-Muettern-laesst-Maenner-eher-sterben.html

Zu unserer Erleichterung hieß es nun er würde die Chemo nicht vertragen, sie würde ihm nun nicht mehr angeboten.  Eine Ärztin meinte seine Lungenentzündung würde leider nie mehr ganz verschwinden. Keine Ahnung warum. Zuerst wurde gesagt am CT der Lunge sähe man TBCartige Herde. TBC wurde aber mehrfach ausgeschlossen. Ich habe nun mit nochmal deutlich, sehr zum Unmut der Ärzte, auf unbequeme Weise Druck gemacht, dass mein Vater endlich nach Hause will. Er hat nun mal genug vom Krankenhaus. Und siehe da morgen darf er einmal ein paar Tage (ungern) für ein paar Tage nach Hause, was sein größter Wunsch ist. Er könnte aber auch daheim schon nach 1-2 Tagen sterben meinen die Ärzte.  Und die Ärzte mahnen der kleinste Infekt würde ihn am Ende töten können. Die Ärzte glauben, dass im Krankenhaus weniger Keime sind? Na gut, ich bin ja kein Arzt, ich kann das nicht beurteilen. Er ist jedenfalls sehr glücklich zu Hause und geht auch schon mit Krücken und setzt sich heute mal auf den Balkon in die Sonne, die er schon seit 2 Monaten nicht mehr sehen durfte. Leider nach 1 Tag daheim wieder hohes Fieber.  Eine Nachwirkung der Chemo, ich weiß es nicht, hier: http://www.krebs-kompass.org/showthread.php?t=52578

https://quantisana.ch/gesundheit-neu-denken/expertenberichte/erschreckende-studie-krebspatienten-sterben-mit-chemotherapie-schneller-als-ohne-behandlung/     http://dev.mds-krankheit.de/Behandlung/Nebenwirkungen.html

Finanzen.net   https://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/krebs/article/892042/krebs-endstadium-chemo-schadet-eher.html

Krankmacher Bluttransfusion:

Risikofaktor Bluttransfusion:  Der Leiter der Krebsabteilung im Wiener Wilhelminen-Spital, Prof. Dr. Heinz Ludwig, gehört zu denen die handeln wollen: Zitat „Ja, eine Bluttransfusion erhöht das Risiko für bestimmte Lymphomerkrankungen. Dazu zählt chronisch lymphatische Leukämie oder Lymphdrüsenkrebs.“ Transfusionen können also noch viele Jahre später Krebs verursachen! Überall werden Krebskranke, die durch Chemotherapie Blutmangel haben, mit Transfusionen therapiert!

Die Studien zu den Krebserkrankungen und Bluttransfusionen machen wenig Mut. Studie Tel Aviv 2008 (Quelle: Shir Atzil

u.a. in Anesthesiology 2008; 109(6): Tumorwachstum wird beschleunigt! Pro 1000 Krebs-Patienten in der Acheson Studie sind: Ohne Transfusion 244 Menschen gestorben. Mit Bluttransfusion: 309! Also mit Transfusion 65 Tote mehr - Risikofaktor Blut. Zitat Prof. Dr. Heinz Ludwig (Leiter onkologisches Institut): „Wir sind uns bewusst das Produkt (Blut) wäre heute nicht mehr bei einer offiziellen Gesundheitsbehörde registrierbar. Es würde keine Zulassung bekommen, weil das Produkt so variabel ist.“ Studie Malaga 2013 (Quelle: Manuel Munoz in WJ Gastroenterol 2014; 20(8): Relatives Risiko an Darmkrebs zu sterben nach Bluttransfusionen + 70%! Graz 2013 (Quelle: R. Riedl u.a. in PMCID 2014; 10(1): Patienten ohne Krebs: höheres Risiko durch Bluttransfusionen für Metastasen!

In Houston hat man Darmkrebs-Analysen verglichen Houston 2013 (Quelle: J.P. Cata u.a. in British Journal of Anaesthesia 2013; 110 (%): In verschiedenen Kliniken bekamen dabei in den Gruppen der Transfundierten bis zu 20 % mehr Menschen wieder neue Metastasen. Hawai 2009 (Quelle: Eva Erber u.a. in Journal of Cancer Band 125(6): Studie an 200.000 Menschen – auch die Lymphdrüsenkrebsrate steigt an.

Auch hier wird beschrieben Bluttransfusionen und MDS verringert die Überlebenszeit:

https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de

Behandlung Anämie mit EPO Uni Bochum      der.standard.at In Österreich wird zu schnell Blut verabreicht Blut bei niedrigen HB immer notwendig? Spitäler verschwenden Blut     https://www.hindawi.com/journals/crihem/2014/141260/

 https://ct1.medstarhealth.org/content/uploads/sites/10/2015/10/2014-Fall-Focus-Newsletter-joint.pdf

 https://onlinelibrary.wiley.com/doi/full/10.1111/j.1365-2141.2008.07208.x

Bestes Buch zum Thema Anämie: "Anämie, Eisenmangel, Blutarmut behandeln mit Heilpflanzen" von Robert Kopf

Entgiften lohnt immer: Ayurveda und MDS http://www.ayurvedacollege.com/articles/drhalpern/Majja%20Dhatu

 

"Bitte spende kein Blut, Du gefährdest Leben!"

Wenn wir Patienten nicht Druck machen und alternative und nebenwirkungsfreie Alternativen verlangen, gibt es diesen von Ärzten und natürlich über Blutbanken. Denn zu gut läuft das Geschäft mit dem Blut das gratis von gespendet wird, bzw. für ein "Wurstsemmerl". Auch in der Doku "Böses Blut" sagte eine Blutbank im Interview "Die Patienten verlangen nach so viel Blut!" Daher Druck wird es immer geben für die Patienten, die sich nicht durch fremdes Blut gefährden wollen Was kein Wunder ist, denn die Blutbanken wollen noch weiter ordentlich verdienen, wie auch an der Chemo die Pharmaindustrie. Hier, interessant, MDS Syndrom und Bluttransfusion wurde vom Patienten verweigert und die Krankheit besserte sich mit anderen schulmed. Therapien, Ärztediskussion: http://www.researchtopractice.com/MTPMDS116/Video/9  Ayurveda: Ernährung bei Bluterkrankungen, EBV und Leukämie und MDS   Homöopathie bei Krebs

Moderne Kliniken die aus gutem Grund Blut sparen!

Für Patienten die Initiative zeigen wollen und vor allem gesund bleiben wollen. Hier die modernsten Kliniken ("Patient Blood Managment" angehörend):

Wie kommen hochtoxische Spuren von Azo-Farbstoffen in den Käse?

Dr. Clark fand am häufigsten Sudan Black Verunreinigungen in Kuhmilchprodukten. Ich fand Sudan Black auch hin und wieder bei Schaf- und Ziegenmilchprodukten. Sie vermutete dies käme ev. versehentlich durch Reinigung mit Chlorreinigern (diese enthalten sehr viele Schadstoffe inkl. Azofarbstoffe, wieder versehentlich?!). Ich vermute aber auch ev. Lab, dieses enthält wie ich gesehen habe oft E-Nummern. E-Nummern sind ebenfalls oft verdächtig Verunreinigungen mit Azofarbstoffen zu enthalten. Desinfektionsmittel in Milch und Obst: TAZ.de und Chlorreiniger in der Milchwirtschaft.

Mein Vater ist auch sehr übersäuert, eine Ursache dass der Körper auch auf Spuren von toxischen Verunreinigungen der Lebensmittel plötzlich sehr empfindlich reagiert.

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