Gutes Trinkwasser - Gute Gesundheit

Sauberes Wasser ist lebensnotwendig und dass wir gesund und krebsfrei bleiben? Warum? Weil unser Körper zu ca. 70% daraus besteht und wir auf sauberes Wasser angewiesen sind. Aber wir haben doch gutes Trinkwasser, wir sind doch nicht in Afrika! Stimmt das wirklich, haben wir wirklich unbedenkliches Trinkwasser wie uns immer alle gern einreden wollen? Dem ist leider nicht mehr so, unser Trinkwasser ist nicht mehr trinkbar. So unfassbar das auch klingen mag. Unglaublich? Unesco Wasserbericht, Ranking 120 Länder Schon sehr überraschend wie ich finde, dass Portugal, Ungarn, die Phillipinen noch vor Österreich liegen. Und Ghana, Fidji, Bangladesh vor Deutschland, echt das ist kein Scherz. Im Internet findet man viele Beispiele von Wasseranalysen (Agrolab ist z.B. ein gutes Labor) Gibt es Normen für Schadstoffe? Für radioaktives Uran und deren Töchter sollte es vielleicht bitte keine geben! Medizinauskunft:  Uran zählt zu meist gefürchtesten Metallen der Erde, daher ist solch ein Wasser auch mit kleinen Konzentrationen nicht für den täglichen Genuss geeignet: Hier die  überaus interessante Doku dazu.   Teil 2 Was ist mit Mineralwasser, ist dieses eine gute Alternative zu Trinkwasser? http://www.n-tv.de/ratgeber/Nur-jedes-dritte-Mineralwasser-ist-gut-article19909485.html https://www.global2000.at/mineralwasser-test-pestizide-gefunden  Uran in Mineralwässern, wichtig auch für Mütter ihre Kinder davor zu schützen, egal wie auch immer versucht wird zu verharmlosen: Hier: http://www.freshwater.at/wp-content/uploads/UraninBabywaessern.pdf Aber woher stammen die ganzen Stoffe? Aus der Natur wie Gestein, betrifft vor allem Radon, Uran Polonium, aber auch aus Düngemitteln wie Phosphaten - wieder Uran! Dann noch Nitrat, Düngemittel, Bromverbindungen, Glyphosat, Quecksilber, Nickel, Kupfer, Fluoride, PCB, Schmieröl, Cadmium alles Schadstoffe aus der Umwelt die unser wichtigstes Lebensmittel verseuchen. Dr. Clark fand bei ihren Testungen auch heraus dass v.a. PCB und Schmieröl aus den Chlor-Zusätzen stammen, welche das Wasserwerk teilweise zufügt. Dr. Clarks erste Handlungen zur Krebsheilung war für zuerst unbelastetes Trinkwasser zu sorgen. Dr. Clark fand nämlich heraus, dass kleinste Belastungen mit Giften über lange Zeit hinweg große gesundheitliche Probleme erzeugen. Vor allem bei Krebs war unbelastetes Wasser ein Muss, sonst war keine Heilung oder Besserung völlig möglich! Dr. Clarks Krebsthesen Ich darf dies im Moment sogar persönlich mit einer Person mit Glioblastom (einer der bösartigsten Tumore) miterleben. Der Tumor stoppte sofort als er nicht mehr mit dem Wasser in Berührung kam! Der Tumor wurde sogar kleiner, wuchs aber sofort wieder als Radon aus dem Filter durch zu heisses Wasser aussickerte!! Das war dramatisch. Der Tumor stoppte wieder sofort als die Person nicht mehr mit rad. Wasser in Berührung kam. Es geht hier nicht zum große Mengen an Radioaktivität, sondern um die getrunkenen Teilchen )

Vor allem Polonium, eine "Tochter" von Uran ist stark krebsfördernd, je länger zu sich genommen, desto schlimmer: Dr. Jacobus:  https://acwi.gov/monitoring/conference/2016/3_thursday_may5/L7/L7_Greene_RadionuclidesV2_secure.pdf

Die Liste der weiteren anzutreffenden Gifte im Trinkwasser ist lang. Sicher alles teilweise in Spuren, manchmal in Schüben auch in größeren Spuren...  Was können so Spuren noch so anrichten? Mann mit Nierenzyste, (lt. Computertomogr. 8 cm groß,  gutartig, beständig wachsend): In gutartigen und bösartigen Tumoren sind immer Schadstoffe enthalten. Der Körper will uns in Form von Tumoren als Art Giftstoffsammelstelle schützen. Mit dem Syncrometer nach Dr. Clark, getestete Schadstoffe direkt in der Niere: u.a. Nickel, Plastik, Farbstoffe, Radon und Schmieröl.  Radon und Schmieröl sind nun nicht mehr testbar. Das schlimme an dieser Geschichte: das Radon und Schmieröl kamen aus unserem eigenen Trinkwasser. Die Strahlung die von Radon ausgeht ist eine natürliche, die aus dem Gestein entweicht, das ändert aber nichts an der Gefährlichkeit.  Seitdem wird Leitungswasser nicht mehr ungefiltert getrunken! Niere zwickt seitdem, es tut sich was...Fortsetzung folgt....So nach 3 Monaten nun Kontrolle der Nierenzyste meines Mannes, er hatte schon Bedenken, denn die Zyste zwickte vermehrt. Er war auch nicht immer "brav" was die Schadstoffaufnahme betrifft, aber die Zyste ist nun nur mehr bei 5 cm!! Nicht schlecht jetzt wird er noch genauer schauen alle Schadstoffe in der Niere zu vermeiden und die Zyste wird sich rascher auflösen als man schauen kann. Die Zyste hat er übrigens seit über 10 Jahren und sie wurde immer größer. Was für eine Erleichterung! Danke an Dr. Hulda Clarks Forschungen - ich kann bestätigen Dr. Clark war nicht verrückt, sondern brilliant. Ich kenne Dr. Clarks Methoden seit 20 Jahren und hatte immer beste und teilweise unglaubliche Ergebnisse erreicht. Die Wasserthese war klang mich aber anfangs auch befremdlich und übertrieben. Inzwischen kann ich auch mit einem 2. Beispiel aufwarten, einem Krebskranken mit einem der aggressivsten Tumore (Glioblastom), durch das Weglassen dieses Wassers stoppte der Tumor sofort und wird immer kleiner, ohne Chemo und OP! Die einzige schulmed. Ursache dieses Tumors wird radioaktive Strahlung zugeschrieben. Wie viele Forscher nun bereits wissen, das muss nicht ala Tschernobyl sein, nein auch durch niedrige Strahlung in unserem Trinkwasser kann dies geschehen. Auf Zellebene wirkt auch geringe Radioaktivität wie zB Poloniumteilchen die wir täglich im Wasser  verheerend. Siehe auch Dr. James Jacobus: "Cumulative Exposure is key. Small doses of Radiation, over the course of a lifetime cumulatively increase risk of cancer" -Limiting exposure where possible is important for public health". Wie er ausführt ist das Krebsrisiko von Poloniumteilchen am höchsten zu bewerten. Nicht vergessen, einer der Töchter von Radon und Uran  ist Polonium. Bei uns im Bergland ist das Wasser oft mit Radon verunreinigt. Es kommt direkt aus dem Gestein. Radon ist radioaktiv, zerfällt wie bereits erwähnt zu gefährlichen Polonium und führt oft auch nach und nach zu Entartung von gutartigen Tumoren . Schmieröl ist ebenso regelmäßig in manchem "Trink"wasser anzutreffen. Es verstopft auch in kleinsten Mengen nach und nach unsere Organe, vor allem Leber und Niere. Auch eine meiner Katzen hat Schmieröl in der Niere, dazu noch Cadmium, beides ebenfalls aus unserem Wasser.  Oder wer will auch nur ein wenig Benzin im Wasser? Wie gesagt Benzol (eine benzinähnliche Verbindung) ist auch sehr oft nachweisbar in unseren "guten" Trinkwasser. Und was macht das Wasserwerk? Den meisten ist es egal und schalten auf taub. Daher muss man selber reagieren, wie immer. Ich trinke im Moment nur mehr destilliertes Wasser, einen guten Wasserfilter, bzw. Osmosesystem habe ich noch nicht gefunden. Bis jetzt gab fast jeder Filter neue Schadstoffe ab, meistens ist es Aluminium, bei einem der teuersten Umkehrosmose-Systeme fand ich interessanterweise Aluminium und Strontium danach im "gereinigten" Wasser.   Nochmal bez. Radon: sehr viele Gemeinden in Österreich haben damit ein Problem, wird aber nicht routinemäßig getestet, denn dieser Test ist nicht vorgeschrieben, dazu eher teuer! Als Betroffener ist es bei uns in Österreich und auch Deutschland noch gar nicht so leicht sich zu helfen. Es gibt es in den USA schon einige brauchbare Radon-Ausgas-Systeme. http://www.represcott.com/category/radon/repco_radon.html Im deutschsprachigen Raum habe ich nichts an Systemen zur Radonentfernung gefunden,  man findet nur viel zu Radon gegen Schmerzen...Wenn Ärzte Radonkuren gegen Gelenksschmerzen verschreiben, sollten sie die Patienten unbedingt aufklären wie viel Schmerzen einem erst Krebs beschert!  Die USA ist da schon weiter, Häuser auch mit geringen Radonbelastungen sind fast total schwer verkäuftlich, Radonnachweise werden verlangt. https://www.welt.de/gesundheit/article13171157/Patienten-atmen-freiwillig-radioaktives-Gas-ein.html    https://www.beobachter.ch/umwelt/radioaktives-gas-hausern-schlimmer-als-gedacht

http://www.umweltinstitut.org/themen/radioaktivitaet/radioaktivitaet-und-gesundheit/natuerliche-radioaktivitaet/radioaktivitaet-im-trinkwasser.html Sprechen Sie Ihr Wasserwerk auf detaillierte Testungen ("Agrolab" ist ein guter Tipp für Wassertestungen) an und sagen Sie danach auch was Sache ist und dass es so einfach nicht geht. Es geht um nichts weniger als um Ihre Gesundheit und um die Ihrer Kinder! Da unsere Haut oft Gifte noch besser aufnimmt, als wenn wir es Trinken würden, ist ein Duschfilter ebenfalls ein Muss.

Unbedingt auch eine Radonbelastung aus dem Untergrund vermeiden um das Krebsrisiko zu minimieren: Radonbelastung. Die niedrigste Lebenserwartung in Deutschland ist in Pirmasens zu verzeichnen. Interessanterweise einer der Orte mit der größten Radonbelastung. https://www.mdr.de/wissen/radon-natuerliche-radioaktivitaet-krebsgefahr-100.html   http://www.radonpruefung.de/Gemeinde_Liste_Nov22_2017.html Radon Buch: "Radon's Deadly Daughters: Science, Environmental Policy, and the Politics of Risk" Michael R. Edelstein (Die o.a. deadly daughters sind Polonium und Uran!)

Welche guten Filter gibt es?

Leider sehr wenige. Denn das Wasserthema ist ein sensibles. Kein Wasserwerk würde zugeben schlechtes Wasser zu liefern, daher "alles paletti, ach das sind doch nur Spuren, ist doch nur wenig Uran, keine Panik usw."  Daher keine Nachfrage nach Filtern, daher wenige Hersteller - von vor allem brauchbaren Filtern. Die Clarktherapeutin Frau Uschi Ausfelder bietet dazu getestete kleine Kohlefilter an, die Krebspatienten und schwer erkrankte Personen im Moment zur Not verwenden. Hin und wieder importiert sie auch bei genügend Nachfrage günstig den großen Hauswasserfilter nach Dr. Clark: http://clark-beratung.de/ Das ist der große Hauswasserfilter von Dr. Clark, für Einfamilienhäuser natürlich eine perfekte Lösung: https://www.youtube.com/watch?v=YSXb3Q-5wcI Die nordischen Länder sind uns beim Thema sauberes Trinkwasser um Längen voraus. Schweden, Norwegen, Finnland, alle haben Respekt vor Radon im Trinkwasser und bieten auch viele große Hausfilter an. Kann sich nur mehr um Jahrzehnte handeln bis auch wir draufkommen...http://www.bravavattenrening.se/category/filter/radon/  http://www.jalovesi.fi/uploads/pdf/AK-.Tuotekortti2017.pdf Schweden, Norwegen, Finnland, alle haben  bereits berechtigterweise riesen Respekt vor Polonium im Trinkwasser (Radon zerfällt zu Uran und Polonium!). Aha ein Projekt mit einer EU Commission! TENAWA (Treatment Techniques for Removing Natural Radionuclides from Drinking Water). Ich frage mich wenn denn natürliche Radionuklide gefährlich sind, warum werden in unseren Wasserwerken keine Untersuchungen auf Radon, Polonium (und Uran) verpflichtend durchgeführt? Lesenswerte Links: https://inis.iaea.org/search/search.aspx?orig_q=RN:32018426 http://www.iaea.org/inis/collection/NCLCollectionStore/_Public/32/018/32018426.pdf 

An alle Ingenieure die Filter konstruieren können: Wir suchen einen in Europa konstruierten großer Haus-Kohlefilter ähnlich wie von Dr. Clark.  Anfragen unter http://clark-beratung.de/  oder doris@mobilitas.at

Guter kleiner Kohle-Filter, zur Not für kleine Haushalte, als Duschfilter: https://www.wasserfilter-berlin.de/duschfilter-bluefilter-wasserfilter-zum-wohle-ihrer-haut/a-41681005/

Wassertests Gemeinden, div. Länder

Was ist so drin in unserem Trinkwasser? Wirklich so schlimm? Meine Syncrometer-Tests nach Dr. Clark:  Unten angef. Tests auf: Aluminium, Asbest, Azo-Farbstoffe, Benzol, Blei, Cadmium, Chlor, Fluorid, Kupfer, PCB, Polonium, Propylalkohol, Radon, Schmieröl, Strontium, Thullium, Uran. Vor allem radioaktive Elemente wie Strontium, Uran, Polonium oder Radon sollten in gutem Trinkwasser nicht nachweisbar sein, dies gilt besonders für Babys und Kinder!Benzol ist ebenso bedenklich und nachweislich krebserregend und nichts im Wasser zu suchen. „Nach derzeitigem Wissensstand existiert keine Wirkungsschwelle, unter der Benzol keine Schädigungen hervorrufen kann“ Umweltbundesamt Österreich Schmieröl verklebt unsere inneren Organe, was dazu führt dass sich dort vermehrt Gifte ansammeln. Dies kann im schlimmsten Falle zu Krebs oder Organversagen führen! Im besten Fall führt es zu Nierenschwäche, Zysten o.ä. Ich habe einen Bekannten der Nierenversagen hatte und bevor ihm die Niere entfernt wurde u.a. Schmieröl in seiner Niere. Interessanterweise hatte auch der Vorbesitzer des Hauses auch schon eine neue Niere, da er ebenfalls Nierenversagen hatte. Das Trinkwasser war mit Schmieröl belastet. Dr. Clark fand Schmieröl v.a. in einigen Sorten von Chlor das dem Wasser zugefügt wird. Azofarbstoffe sind nachweislich krebserregend und wurden deshalb schon lange veboten. Leider tauchen sie immer wieder einmal in Lebensmitteln oder eben Wasser auf (im Wasser auch wieder durch zufügen von verunreinigtem Chlor, siehe Dr. Clarks Studien!) Cadmium führt zu Bluthochdruck, allerdings dauert es oft einige Zeit, da sich dieses Gift anreichert. "Die in Kanada beobachtete Erscheinung, daß in Gegenden mit weichem Trinkwasser eine auffällige Erhöhung der Sterblichkeit durch Kreislauferkrankungen verzeichnet wurde, geht wahrscheinlich auf einen erhöhten Cadmiumgehalt des Zinks zurück, das zur Galvanisierung der Trinkwasserleitungen verwendet wurde. Das Cadmium löst sich in dem weichen Wasser und könne durch jahrelange Anreicherung im menschlichen Körper u.a. Bluthochdruck verursachen." (Deutsches Ärzteblatt 38/1969) Kupfer im Wasser ist ebenfalls als kritisch zu beurteilen, denn es fördert Krebs und bei Krebs auch zur Verschlimmerung der Erkrankung. Dr. Clark fand in allen Tumoren eine starke Anreicherung von Kupfer. PCB (Polychlor. Biphenyle) eigentlich ebenfalls schon aus gutem Grund verboten, es kommt oft auch ins Wasser mit damit belasteten Chlorungsmitteln. PCB und auch Benzol gelten als ausgeprägte Immunkiller. Kaliumferrizyanid bringt ebenso viele Krankheiten bzw. begünstigt diese, aber Kaliumferrozyanid bringt uns den sog. Krebskomplex! (Kaliumferrozyanid ist auch unter der E-Nr.  536 bekannt, zB. in Salz als Rieselhilfe). Beide Kalium-Verbindungen kommen meistens mit ungeeigneten Chlor in unser Trinkwasser. Aber teilweise sind auch Stoffe im Wasser und keiner kann sich erklären wie sie dahin gelangen. Das hatte ich auch schon. Eines steht fest, es ist so ziemlich alles rundherum mit irgendwelchen Stoffen belastet, das ist leider die traurige Wahrheit.

 

 

Alu

Asb

Azo

Benz

Blei

Cad

Chl

Fluo

Kupf

PCB

Pol

Prop

Rad

Schm

Stron

Thul

Ura

ÖSTERREICH

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Aigen im E.

 

 

 

 

 

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Aigen im E. Regenwasser aus der Tonne

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Bad Mitterndorf

 

 

 

 

 

 

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Hall/Admont

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Krumau/Admont

 

 

 

 

 

 

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Liezen

 

 

 

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Pichl-Kainisch

 

 

 

 

 

 

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n. get.

 

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Radmer (Quellw.)

 

 

 

 

 

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Rottenmann

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Schwaz Tirol

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n. get.

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Selzthal

 

 

 

 

 

 

 

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Stainach

 

 

 

 

 

 

 

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Tauplitz

 

 

 

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Velden

 

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Weng

 

 

 

 

 

 

 

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Wien Stadt

 

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Wörschach

 

 

 

 

 

 

 

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SPANIEN

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mallorca

 

 

 

 

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n. get.

 

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KROATIEN

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mali Losinj

 

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Cres

 

 

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Illovic

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Wassertests Schweiz: https://www.gesundheitstipp.ch/service/merkblaetter/detail/d/uran-im-trink-und-im-mineralwasser/

Wasserqualität Frankreich: http://www.riviera-press.fr/zeit/node/37153

Ein paar Gemeinden in Kärnten haben sehr große Uran-Probleme. Kinder, vor allem Babys sollten so ein Wasser auf keinen Fall trinken laut EU, noch sollte laut Dr. Clark damit geduscht oder gekocht werden!  http://kaernten.orf.at/news/stories/2802714/  Ich kenne persönlich einen Krebsfall wo der Tumor (einer der bösartigsten und gilt als völlig unheilbar) durch verunreinigtes Trinkwasser  (Radon, Uran, Polonium) entstand. Die Geschichte dazu. Die Mengen in dem Wasser sind sicher bei weitem nicht so groß wie in o.a. Gemeinden. Aber es macht oft nicht die Menge den Unterschied, sondern die Dauer der Einwirkung kleinerer Mengen. Einige Gemeinden ignorieren.  Bedenken zur Trinkwasserqualität  und es kommt zu politischen Herumgestreite. In dieser Zeit wäre es vielleicht besser dringend und angestrengt nach Lösungen für die betroffenen Bürger zu suchen...Vielleicht nicht sehr bürgerfreundlich, einfach die Grenzwerte anzuheben um die enorme Strahlungsbelastung verharmlosen zu können: http://www.noen.at/mistelbach/uran-im-trinkwasser/4.396.541 http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/Uran-auch-im-Muehlviertler-Trinkwasser-gefunden;art4,138290   https://www.meinbezirk.at/gaenserndorf/lokales/uran-aus-der-wasserleitung-d1177556.html

Gutes Wasser aus dem Supermarkt?

Laut meinen Tests mit dem Syncrometer fand ich folgende absolut empfehlenswerte Wässer aus dem Supermarkt: "Lauretana" auch die Plastikflasche ist ok und "Voss".  Laut der veröffentlichten Trinkwasseranalyse von Voss scheint dem wirklich so sein, das Wasser ist super.  Daher Daumen hoch, gutes Wasser, leider halt unleistbar.  Beide Wässer sind leider sehr teuer. Voss wird oft verrissen als Fake, dh. als eigentlich ordinäres Leitungswasser aus Norwegen, was ich nicht bestätigen kann. Achtung! Vor allem Mütter sollten aufpassen damit das Baby nicht mit uranverseuchten Wasser gefährdet wird. Dasselbe gilt natürlich auch für Krebskranke und jedem der keinen bekommen möchte: https://www.news.at/a/uranrueckstaende-babywaessern-welche-produkte-168748 Bad Gasteiner enthält laut den Tests von "Konsument" sogar 5,9 mcg Uran/Liter! Laut diesem Test läge Lauretana unter 0,5 mcg Uran, ich konnte bis jetzt in keiner Flasche Uran finden. Lauretana  garantiert sogar die Reinheit von Strahlung. Dies kann ich nur bestätigen. Mineralwässer dürfen keinerlei Strahlung enthalten wenn man gesund bleiben will. Auch Römerquelle enthält Uran, und zwar auch nicht zu wenig,

Was ist mit destilliertem Wasser?

Laut Dr. Norman Walker werden im Laufe des Lebens, dh. innerhalb von ca. 70 Jahren anorganische Elemente, die im Wasser enthalten sind und nicht von unseren Zellen verwertet werden im Körper abgelagert. In den Venen, Arterien, Muskeln und Gelenken usw. Diese Stoffe können um die 100 kg ausmachen, natürlich tragen wir diese nicht herum, sondern das meiste wird natürlich ausgeschieden. Aber es bleibt einiges im Körper zurück und macht ihn steif, eben verkalkt.  Der ganze Körper ist von kleinsten, feinen Kapillaren durchzogen, ein regelrechtes Netzwerk, das wenn man es auf den Boden ausbreitet, laut Dr. Walker 6000 qm bedecken würde. Hier hat sehr viel feiner nicht verwertbarer Kalk Platz und schafft große Probleme!   Teilweise aus: "Wasser kann Ihre Gesundheit zerstören" von Dr. Norman Walker Dr. Allan Banik schreibt: "Anorganische Mineralstoffe, insbesondere Kalk, Gips und Marmor vermag unser Organismus nicht umzusetzen. Daher ist die Gefahr von Ablagerungen, zusammen mit anderen Stoffen (Cholesterin!), groß. Ablagerungen machen, wie man weiß, den Menschen frühzeitig inaktiv und krank, wobei die unterschiedlichsten Symptome entstehen, sicherlich nach der Theorie des Angriffs auf die schwächsten Stellen. Sei es im Darminneren die Verstopfung, in Nieren, Galle und Blase die Steine, in den blutführenden Gefäßen die Arteriosklerose und in den Gelenken die Arthritis, um nur die Wichtigsten zu nennen." Dr. Walker empfahl ausschließlich destilliertes Wasser. Man stirbt nicht  an destillierten Wasser wie viele noch immer diesem Ammenmärchen glauben. Es platzen auch keine Zellen, wie manche behaupten. Dieser Irrtum entstand bei einem Versuch im Labor. Isolierte Zellen wurden mit destillierten Wasser benetzt und die vertrockneten Zellen saugte sich zu schnell damit voll und platzte. Im lebenden Körper kann dies natürlich nicht passieren, weil die Zelle nicht im trockenen sitzt. Der Druck ist innerhalb der Zelle auch nicht größer als der Druck außen. Das gefährliche destillierte Wasser war einmal ein riesen Missverständnis und geistert so noch immer durch das Internet. Ich bin das beste Beispiel, da ich teilweise nun seit Wochen sogar 2 Liter destilliertes Wasser pro Tag zu mir nehme. Auch meine Katzen trinken es am liebsten und wir leben ... 

Spült destilliertes Wasser Mineralien aus dem Körper?

Viele sagen destilliertes Wasser spült Mineralien aus den Körper. Was sind die Tatsachen? Destilliertes Wasser laugt nicht aus, weil nur unverwertbare Mineralien mit destillierten Wasser aus dem Körper entfernt werden können. Es werden niemals benötigte und verwertbare Mineralien innerhalb der Zellen, noch Mineralien die sich bereits im Gewebe befinden durch destilliertes Wasser entfernt! Nur Mineralien die bereits von den Zellen abgewiesen wurden, nicht ohne Grund, denn sie konnten sie nicht gebrauchen. Die Zellen nehmen diese Mineralien nicht auf, destilliertes Wasser befreit uns von diesen herumschwirrenden, oder bereits störend abgelagerten, uns behindernden Abfall und führt es über die Niere ab. Destilliertes Wasser kann keine Mineralien aus den Zellen lösen, noch die Mineralien entfernen, die bereits Bestandteil unseres Gewebes geworden sind! Destilliertes Wasser ist hungriges Wasser und nimmt so viel mehr belastende, nicht mehr von unserem Körper benötigte Mineralien aus unserem Körper mit. Dies konnte auch mein Mann bestätigen, der Nierenstein, der bereits 20 Jahre in seiner Niere saß, wurde vom destillierten Wasser mitgenommen und kam so endlich zur Ausscheidung. Meine Empfehlung: Megahome Destillator  https://www.megahome-destilliergerät.de/ Ich behandele destilliertes Wasser aber vor dem Trinken mit 1000hZ mit dem Lebensmittelzappikator. (aktuell mein Lieblingsgerät, jeder in meiner Familie ist davon begeistert, inkl. Katz! siehe Foto unten...) Es schmeckt danach deutlich anders und vor allem viel besser! Den Destillator gibts auch auf www.amazon.de Meiner Meinung wäre ein gesundes Gleichgewicht mit schadstofffreien mineralhältigen  und teilweise destillierten Wasser kein Fehler. Dr. Norman Walker trank ein Leben lang nur destilliertes Wasser und viel seiner frisch gepressen Säfte. Damit entstand im Endeffekt sicher ebenso ein gutes Gleichgewicht.